Sorry für den Doppelpost, aber habe etwas zu berichten. 
Man erinnere sich bitte kurz an das Rückstau-Problem am Ende von Rampen (das hier). Man kommt denkbar einfach zu einem "sauberen Abgang", wenn man sich kurz überlegt, wie das Plugin arbeitet: nämlich hauptsächlich auf Partikel- und damit Vertexebene.
Bild 1 im Anhang zeigt das Ende meiner Rampe und man sieht, dass auf der "Rutschfläche" recht wenige Vertices sind - an der Kante dagegen recht viele, bedingt durch die Rundung und das Subdividen.
Bild 2 zeigt nun, wie dieses Rampenende für die ankommenden Partikel aussieht. Überall, wo vorher ein Vertex war, ist jetzt ein Blob. Auf der Rutschfläche ist also fast nichts, kaum Widerstand - und bedingt durch die Gravitation zieht es die fließenden Teilchen auch ein bisschen in die "Fläche" hinein. Sieht man ja auch auf dem Video oben, die Dinger sind richtig an die Rutsche gepresst. Hinten an der Kante finden sie aber plötzlich eine Barriere vor, durch die wesentlich höhere Dichte. So kommt es zum Rückstau.
Also klar, da sind zu viele Punkte. Sprich, beim Modeln bis zuletzt Smoothing auslassen - vorallem beim Subdividen, da der TME sich sonst an die Rundung anzupassen versucht und noch mehr Vertices erzeugt. Und natürlich die Kante ganz am Ende nur sehr wenig bis gar nicht subdividen.
Ich habe das mal gemacht und hier ist das Ergebnis: Nur noch leichter Rückstau (an den Seiten war mir das zu viel Friemelei...) und wesentlich besseres Abfließen. Es bleibt in der Mitte fast nichts mehr hängen oder fließt sogar zurück. 
Bild 3 im Anhang zeigt die modifizierte Rampe.
Schätze mal, dass das auch in Zukunft noch eine Rolle spielen wird - es sei denn, delt0r zerlegt alle "Obstruction"-Objekte von grundauf neu, sodass sich eine gleichmäßige Vertex-Verteilung ergibt. Oder wollte er das auf Basis von Meshes machen? (hab' da nicht so den Überblick...)