Ich habe schon öfters Engelbilder gemacht. Sie sind für mich nicht immer die lieben Putten die irgedwo dekorativ herumhängen. Hier meine Interpretation einer frühchristlichen Geschichte eines römischen Soldaten, der seine Berufung gefunden hat.
Die Bildidee find ich gut, solche Thematiken sieht man auch nicht alle Tage .
Für eine Vision hätte ich den Engel verschwommen dargestellt, bzw. den guten Mann trifft´s ja wie ein Gewitter, also irgendwie noch n bißchen mehr an den " Licht-Reglern " gedreht, so daß die Dramatik des Moments auch noch gleich den Betrachter mit umwirft.
Sicher ein eher etwas schwieriges Thema. Richtig und falsch verschwimmen hier irgendwie, aber was bleibt ist die persönliche Interpretation des Bildes und die ist nie falsch sondern nur richtig. Daher Danke für eure Gedanken. LG Sumy
Naja die einen fühlen sich berufen, wenn sie an die tausend Jungfrauen denken die im Himmel auf sie warten, die anderen wenn sie der göttliche Funke erwischt. Das mit den tausend Jugfrauen war mit zu aufwädig zum rendern auch wenn einige das mit Sicherheit gerne gesehen hätten
Tausend Jungfrauen... o Mann, wenn bedenkt, wie schwierig schon eine Frau ist, und dann auch noch im Jungfrauenalter... dann doch lieber ein Griff in Gottes Steckdose!