Bookmarks und Script-Menue zerschossen

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von Heinz77.

  • Ist das euch auch schon passiert?


    Von Zeit zu Zeit friert mein Computer plötzlich ein.

    Die Uhr bleibt stehen und runterfahren lässt er sich auch nicht mehr.

    Als Schuldigen habe ich DAZStudio identifiziert oder irgendein Prozess, der damit zusammenhängt.

    Das Problem ist nämlich, dass nach einem Gewalt-Neustart die Bookmarks und die Scripte zerschossen sind.

    Das passiert mir jetzt zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres.


    Wie kann ich diese Daten sichern und wieder herstellen?


    Die PublicBuild ist davon nicht betroffen. Es trifft immer nur die Pro Version.

  • Gewalt-Neustart

    Meinst Du den sogenannten "Kaltstart"?
    Wenn ja und dein Rechner ein modernes Mainboard verbaut hat, kann man diesen "Kaltstart" im Bios regeln. So kann man einstellen, dass alle offenen Programme gespeichert werden und der Rechner runtergefahren wird. Alternativ kann man auch den "Warmstart" mit STRG*ENTF*ALT versuchen und sollte der Rechner noch reagieren - über den Task-Manager die entsprechenden Dienste sofort beenden!


    Mit dem Kaltstart kann man unter Umständen auch die Windows Installation zerschießen. Sollte man also nicht zu oft machen.

  • Ich frage mich warum die 3D Apps so günstig bis gratis sind. Die Antwort liegt auf der Hand. Denn so gibt es nix zu reklamieren. Corels "Zero Defect Culture" sagt es frei heraus. Zero Defects heisst nichts anderes als dass die Software nur soviele Fehler enthält wie dem Anwender zugemutet werden kann. Am gleichen Strang zieht Microsoft mit ihren gepatchten Patches. Der Programmcode sieht aus wie ein schlecht programmierter Basic Spaghetticode. Das war nicht immer so. Deshalb laufen sauber programmierte Apps auf den neueren Betriebssystemen einwandfrei während constant Update Software ständig mit Patches das Programm am Leben erhalten. Wie ein löchriges Kleidungsstück. Das bekannteste Flickwerk ist wohl CorelDraw.

    Grüessli, Heinz77 ||

  • Also ich arbeite seit Version 2 (jo, long ago...) mit Corel Draw (allerdings nicht die Hobby- und Educational-Version) und muss sagen, dass es stets so gut wie fehlerfrei lief.

    Schwierigkeiten machten ganz, ganz früher einmal die ungeraden Versionsnummern (oder waren`s die geraden? :nachdenklich: ) - das hat sich später dann auch gegeben.


    Da Corel nun (leider) auch auf das Mietmodell eingeschwenkt ist gibt es die letzte Kaufversion (Suite 2019) bei der Amazone mittlerweile für schlappe 125 Euronen. Für den Kurs kann man damit nichts falsch machen...

  • Ich kann mich dunkel erinnern, dass Corel 4 damals das noch neue JPG-Format nicht richtig abgespeichert hat.

    Gelernt habe ich dann in Corel (Vektor) erst ab Version 5. Ich kam damit gut klar.

    Hab dann mit Version 10 und 11 noch rumgespielt, aber als ich diese CDs verloren hatte und dann einen neuen Computer bekam, bin ich auf PS umgestiegen. PS kann halt kein Vektor, aber das braucht man eigentlich nie. Dafür gibt's ja den Illustrator, wenn ich mich recht erinnere.

  • Eine noch günstigere Alternative wäre GIMP, denn das gibt es für Nada. ;)

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • Also ich arbeite seit Version 2 (jo, long ago...) mit Corel Draw (allerdings nicht die Hobby- und Educational-Version) und muss sagen, dass es stets so gut wie fehlerfrei lief.

    Schwierigkeiten machten ganz, ganz früher einmal die ungeraden Versionsnummern (oder waren`s die geraden? :nachdenklich: ) - das hat sich später dann auch gegeben.


    Da Corel nun (leider) auch auf das Mietmodell eingeschwenkt ist gibt es die letzte Kaufversion (Suite 2019) bei der Amazone mittlerweile für schlappe 125 Euronen. Für den Kurs kann man damit nichts falsch machen...

    Das Mieten von Software ist eine Unsitte, die sich verbreitete über viele Software Hersteller, Ich finde es besser die Software einmal zu kaufen mit einer Support und Update Unterstützung für ein Jahr. Magix ist eie gute Software Schmiede mit super Support. Aber auch bei Corel hats einige Produkte die man einmalig bezahlt, z.B. PaintShopPro, Mirage und Aftershot. Letzteres ist sogar für Linux (Debian) erhältlich. Von Adobe hab ich die CS2 Software. Diese ist gratis und laufen prima als 32Bit Anwendungen. So kann ich meine älteren Plugins weiterhin benutzen. Wegen der Vermietung von neueren Adobe Apps mache ich kein Upddate auf die Creative Cloud.

    Grüessli, Heinz77 :-)

  • Das Mieten von Software ist eine Unsitte, die sich verbreitete über viele Software Hersteller,

    Das hast Du aber noch sehr freundlich formuliert. Diese Knebelverträge sind so, als gäbe es plötzlich nur noch Jahreswagen statt Eigentumsfahrzeuge - dann wäre aber was los, wenn es um des Deutschen liebstes Kind ginge. ;) Glücklicherweise gibt es allerdings auch einen Gegentrent, indem hochwertige Software-Pakete nun als Freeware für jene Nutzer zur Verfügung stehen, die damit nicht einen bestimmten Jahresumsatz erzielen - z.B. die Unreal-Engine. Dieses Geschäftsmodel scheint sich auch für die Herstellerfirma zu lohnen, da es eine positive und sozial-verträgliche Form der Kundenbindung ist. Bleibt nur die Frage, ob der Hersteller es auch als Werbekosten steuerlich absetzen kann. ;)

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • Das hast Du aber noch sehr freundlich formuliert. Diese Knebelverträge sind so, als gäbe es plötzlich nur noch Jahreswagen statt Eigentumsfahrzeuge - dann wäre aber was los, wenn es um des Deutschen liebstes Kind ginge. ;) Glücklicherweise gibt es allerdings auch einen Gegentrent, indem hochwertige Software-Pakete nun als Freeware für jene Nutzer zur Verfügung stehen, die damit nicht einen bestimmten Jahresumsatz erzielen - z.B. die Unreal-Engine. Dieses Geschäftsmodel scheint sich auch für die Herstellerfirma zu lohnen, da es eine positive und sozial-verträgliche Form der Kundenbindung ist. Bleibt nur die Frage, ob der Hersteller es auch als Werbekosten steuerlich absetzen kann. ;)

    eine gute Frage. :nachdenklich: