Du musst tiefer blicken! Nicht nur die Oberfläche zählt,
Ich blicke tief, ganz tief... .
Natürlich ist mir das was Du da aufzählst bewußt!! Aber die 3 letzten sind nun mal am aussagekräftigsten.
Zitat
Das ist der eigentliche Kern und aus meiner Sicht wichtiger als jedes Hochglanz-Rendering.
Naja das siehst Du so, aber nicht jeder! Was zählt ist wie es wirkt und was wirkt! In dem Fall natürlich die Kosmonauten, der Verfall und der gesamt Eindruck.
Vllt hättest Du Dich ja dann auf dir reine Darstellung Deiner Arbeit konzentrieren sollen!?
Das dahinter eine Menge Archviz steckt tritt hier sehr in den Intergrund für mich.
Aber dafür gibt es ja diesen Post, zum gucken was Du bastelst
Gut also ist KI im Spiel !! Dachte ich mir und sieht man.
Zitat
Zu deiner Frage: Es nennt sich Hybrid Rendering, in der Architektur gibt es solche Arbeitsweisen bereits seit längerer Zeit. Gerade D5 Render setzt schon seit Jahren verstärkt auf KI-gestützte Workflows, und diese Entwicklung wird in Zukunft weiter an Bedeutung gewinnen.
Anstatt Modelle aufwendig bis ins kleinste Detail zu texturieren, dienen die vorhandenen 3D-Modelle als Grundlage. Durch gezielte Prompts wird das Bild anschließend von der KI auf Basis dieser Modelle gerendert. Lichtstimmung, Materialien und viele Details lassen sich dabei sehr präzise steuern.
Hast Du mir das jetzt wirklich grad erklärt ? Oder ist das eine Art Rechtfertigung .
Egal wie, beides ist unnötig da mir bekannt ist was KI tut und was sie kann. Habe schon gleich mit aufkommen dieser experimentiert(siehe meine Galerie).
Aber Handwerk bleibt Handwerk und Ki sollte nur eine Ergänzung sein. Was ich sagen will ist eigentlich, mich hätte interessiert wie alles ohne KI Schnickschnack aussieht! Das von Dir erstellte, denn das ist für mich wichtig, nicht der Partyzauber!
Bei Deinen vorherigen Werken hat man immer sofort erkannt um was es geht, um Archviz(außer bei der Drohne). Das fand ich sehr gut und glasklar.
Aber davon ab sind die 3 letzten Bilder trotz KI sehr ansprechend und gefallen mir!
@ Hast Du mir das jetzt wirklich grad erklärt ? Oder ist das eine Art Rechtfertigung.
Weder noch, das sollte weder eine Rechtfertigung noch eine Belehrung sein.
Mir ging es eher darum zu erklären, wie die Bilder entstanden sind. Es gibt mittlerweile sehr unterschiedliche Arten, mit KI zu arbeiten, und auch verschiedene Modelle. Je nach Workflow kann das genauso herausfordernd sein wie der Umgang mit einer klassischen Software. Deshalb gibt es inzwischen sogar den Begriff „Prompt Engineering“. Dahinter steckt weit mehr, als einfach nur einen Satz einzugeben. Auch hier spielen Erfahrung, Iteration und das gezielte Steuern des Ergebnisses eine große Rolle.
Ich verstehe aber durchaus deinen Standpunkt. Es gibt viele, die lieber die reine Archviz-Arbeit sehen möchten. Für mich steht allerdings das Gesamtergebnis im Vordergrund und ich sehe KI eher als zusätzliches Werkzeug und nicht als Ersatz für die eigentliche kreative Arbeit.
P.S.:
Handwerk war schon immer die Fähigkeit, Werkzeuge sinnvoll einzusetzen. Früher waren es Zeichenbrett und Lineal, später CAD-Programme und Render-Engines, heute kommen eben auch KI-gestützte Werkzeuge hinzu. Im Übrigen gefällt mir Deine Art in dieser Diskussion nicht besonders. Vieles wirkt auf mich unnötig herablassend.
Je nach Workflow kann das genauso herausfordernd sein wie der Umgang mit einer klassischen Software.
na das bezweifle ich aber sehr ! Und ich denke auch, es wird demnächst Berufe wie "Prompt Engineer " geben. Namen finden sich immer schnell. Das war schon im Osten so. Da gab es auch die unmöglichsten Berufsgruppen.
Und wie das Bild entstanden ist ist ja klar. Du hast es modelliert sorgfältig und durch ne Ki gejagt. Ist ja auch nix gegen einzuwenden, machen ja einige hier in letzter Zeit.
Natürlich hast Du den Vorgang schöner und wissenschaftlicher umschrieben .
na das bezweifle ich aber sehr ! Und ich denke auch, es wird demnächst Berufe wie "Prompt Engineer " geben. Namen finden sich immer schnell. Das war schon im Osten so. Da gab es auch die unmöglichsten Berufsgruppen.
Und wie das Bild entstanden ist ist ja klar. Du hast es modelliert sorgfältig und durch ne Ki gejagt. Ist ja auch nix gegen einzuwenden, machen ja einige hier in letzter Zeit.
Natürlich hast Du den Vorgang schöner und wissenschaftlicher umschrieben .
Genau solche Aussagen zeigen immer wieder, dass du in vielen Dingen erstaunlich wenig Ahnung und Hintergrundwissen besitzt. Daher erspare dir solche Kommentare einfach. Vorschlag zur Güte: Du bleibst einfach aus meinen Threads raus, und jeder geht seinen eigenen Weg. Das erspart uns beiden unnötige Diskussionen. Du hast eine Art an dir, die mir tierisch auf den Senkel geht.
_ Update: Gerade der Skizzenmodus hilft mir sehr dabei, das Modell als Ganzes zu betrachten und die Gesamtwirkung besser einzuschätzen. Erst wenn dieser Schritt stimmig ist, geht es weiter mit der Unreal Engine und dem Texturieren.
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Danke für die Likes und das Interesse an dem Projekt, das inzwischen einen recht großen Umfang angenommen hat. Wie alles zusammenhängt, wird sich im weiteren Verlauf nach und nach zeigen.
Da wir aktuell zu zweit in unserer Freizeit an dem Projekt arbeiten, kommen wir erfreulich schnell zu sichtbaren Ergebnissen.
Zurzeit werden verschiedene Datenblätter erstellt und die Zusammenhänge des Eidolon-Komplexes zusammengefasst und dokumentiert.
Wir befinden uns weiterhin in der Planungsphase, und wie bereits erwähnt, hilft uns der Skizzenmodus enorm dabei, einen besseren Gesamteindruck zu gewinnen und die einzelnen Elemente sinnvoll aufeinander abzustimmen.
Allgemeine Daten
Bezeichnung
QDZ-20
Funktion
Steuerung von 20 Quantenverschränkungs- und Dimensionsfaltungs-Teleportern
Die Arbeiten im Skizzenmodus haben weitere Details offengelegt, wodurch das untere Fundament für künftige Ausbaustufen erweitert werden konnte.
Für die weitere Entwicklung wurde auf die Unreal Engine umgestellt. Aktuell kommt noch die Version von 2023 zum Einsatz, bevor zu einem späteren Zeitpunkt auf die Version 2026 gewechselt wird.
Zudem wurden zunächst die grundlegenden Texturen sowie Standardpflanzen verwendet, um eine erste Basis für die weitere Ausgestaltung der Anlage zu schaffen.
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Entstehung der Forschungsanlage
Ursprünglich war die heutige Anlage lediglich als oberirdisches Forschungszentrum für neuartige Energietechnologien und Materialwissenschaften vorgesehen. Während der ersten Bauphase stießen Wissenschaftler jedoch auf physikalische Anomalien, die mit den bekannten Modellen nicht erklärt werden konnten. Erste Experimente im Bereich der Quantenverschränkung führten zu Messwerten, die auf bislang unbekannte Eigenschaften von Raum und Zeit hindeuteten.
Mit jeder neuen Entdeckung wurde deutlich, dass die ursprüngliche Anlage den Anforderungen zukünftiger Forschung nicht mehr gerecht werden würde. Aus Sicherheitsgründen und zur Abschirmung empfindlicher Experimente entschied man sich, den eigentlichen Kern der Einrichtung tief unter der Oberfläche zu errichten.
Weitere Informationen werden zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht
Institut für Quanten- und Dimensionsforschung (IQD)
Das A.R.G.U.S.-Programm wurde im Jahr 2048 ins Leben gerufen, nachdem herkömmliche Frühwarn- und Überwachungssysteme zunehmend an ihre technischen Grenzen stießen. Die rasante Entwicklung von Hyperschallflugkörpern, Stealth-Technologien und orbitalen Plattformen machte die Entwicklung eines vollkommen neuen Sensor- und Auswertungssystems erforderlich.
Im Rahmen des Eidolon-Komplexes entstand daraufhin die dritte Generation des Systems / ARGUS-3. Die Anlage wurde als autonome Hochleistungsplattform konzipiert und tief in die Infrastruktur des Komplexes integriert.
Ein Großteil der Energieversorgung, der Rechenzentren sowie der Signalverarbeitung befindet sich mehrere Ebenen unter der Oberfläche. Die oberirdischen Bauwerke dienen hauptsächlich der Unterbringung der Sensorik, der Radarsysteme sowie der zugehörigen Wartungs- und Versorgungseinrichtungen.
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Primäre Aufgaben
Strategische Frühwarnung
Langstrecken-Luftüberwachung
Orbitales Objekttracking
Elektromagnetische Aufklärung
Georäumliche Sensorfusion
Resonanzmessungen hochenergetischer Phänomene
Überwachung der Forschungsbereiche des Eidolon-Komplexes
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Technisches Datenblatt
Adaptives Radar- und Georäumliches Umfeldaufklärungs-System
Interne Bezeichnung: ARGUS-3
Bezeichnung
ARGUS-3
Typ
Strategisches Langstrecken- und Resonanzüberwachungssystem
Zugehörigkeit
Eidolon-Komplex
Inbetriebnahme
2054
Sicherheitsstufe
Omega-7
Betriebsstatus
Aktiv
Bauhöhe
82 m
Unterirdische Tiefe
310 m
Gesamtvolumen
1,9 Mio. m³
Energieversorgung
Geothermische Reaktoranlage und supraleitendes Energienetz
Primärsensor
Mehrschichtiges adaptives Phased-Array-System
Sekundärsensoren
Infrarot-, Gravimetrie- und elektromagnetische Sensorik