Also Blender ist sicher eine gute Wahl für einen Umstieg. Eines der wenigen Programme, die bei mir zuverlässig und stabil liefen. Das hat auch alle Features, die man zum Modellieren braucht, inklusive UV-Mapping, aber das hat Dargain ja schon erwähnt.
Ich hatte auch alle möglichen Probleme mit Hexagon, mit dem ich eigentlich sehr gerne gearbeitet habe. Es war aber zu unzuverlässig und instabil, und einfach von Bugs zerfressen.
Meine Wahl für den Umstieg war Cinema - aber das ist halt leider wirklich teuer, und wie Du schon sagtest, jedes Modul kostet nochmal kräftig extra. Ich konnte mir das Bundle auch nicht leisten. Aber das Interface ist komfortabel und gut bedienbar, und es ist auch sehr stabil.
In R10 ist übrigens Bodypaint, und damit UV-Mapping, mit im Basismodul enthalten. Auf den Anschaffungspreis kannst Du aber noch ein paar Hundert Euro draufrechnen - für Bücher und Lehrvideos, um den Einstieg zu erleichtern.
Ich denke, dass Du mit Blender eine gute Wahl triffst - in so ziemlich jeder Hinsicht. Wenn Du die Einarbeitungsschwelle überwindest, wirst Du sicher noch bessere Sachen produzieren als mit Hexagon, und zwar ohne die ganzen Katastrophen, die Du so nett bebildert hast.
LG
contrafibbularities