Unendliche Weiten

Es gibt 30 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von spacebones.

  • Verwendete(s) Programm(e): Blender 2.8x - 2.9x nur "stable" Versionen - meist unter Win7/10, aber auch Ubuntu. Diverse im Faden vorgestellte Zusatzprogramme, die wie Blender allesamt echte Freeware sind.


    Tutorial-Vorlage:

    Speziell in jenem Tutorial verwendete Zusatzprogramme: http://ship.shapewright.com/ nur ONLINE, und https://windmillart.net/?p=jsplacement nur OFFLINE


    Ich hatte es mit einer kleinen "Laubsägearbeit" kurz angetestet:

    und für machbar und sehr brauchbar empfunden. Besonders Shapewright erspart sehr viel Bastelarbeit und die einzelnen Modelle lassen sich nachträglich in Blender zudem zu sehr großen Komplexen zusammensetzen bei deren Komplexität man sich ohne Navi glatt verlaufen könnte. ;)

    Das ist jedoch durchaus von mir Ziel der Übung, da ich mal mit einer frühen Ur-Version von 3dMax vor ewigen Zeiten eine solche Animation erstellt hatte, die nun irgendwo auf der Platte meiner nicht mehr zu rettenden Computer-Leichen (besser gesagt Ausstellungsstücke) ruht. (Es gäbe technische Möglichkeiten der Datenrettung, aber die sind sehr aufwendig und teuer - also lasse ich die Toten lieber ruhen.) ;)

    Das hoffentlich amüsante Ziel ist ein Deepspace-Explorer der Froginator-Klasse auf dem Weg zum Rand des existentiellen Universums, Die Besatzung besteht ausschließlich aus Frogbots, denen weder Strahlung noch Gravitation Unbehagen bereiten kann. Auf dem Weg zum Ziel ist es jedoch erforderlich, Sonnen energetisch auszulutschen, um den Antrieb aufzutanken. (Da ließ ich mich von einer US-Serie inspirieren, die leider abgesetzt wurde.)

    Soviel zu meinem geplanten ToDo. Die "Konkurrenz" von 3dfan's Startup hat bereits eine Außenhaut im All

    - schauen wir mal, wer am Ende den besseren Antrieb hat und zuerst die Grenze des Universums erreicht. 8o Was sich "dahinter" befinden könnte, kann man übrigens in Hawking's Werk "Das Universum in einer Nussschale" nachlesen. ;)

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  • Und weiter geht's ...

    Ich brauchte zuerst ein Sonnensystem mit nur einem "toten" Planetoiden, um in dessen Umlaufbahn die Schiffswerft zu entwickeln. Spyfrogs hatten mir berichtet, dass das Schiff der "Konkurrenz" im Slipstream öfter mal die Orientierung verliert *grinse* - das darf meiner Frogginator natürlich nicht passieren, wenn sie den Vorsprung wieder aufholen will. ;)

    Der garantiert leblose Planetoid (wie mir Greenpeace bestätigte) besitzt alle benötigten Rohstoffe, und am Ende werden nur noch ein paar Staubkörner übrig bleiben.

    Nach Abschluss dieser Konstruktionsphase folgt der riskante Teil: Die Betankung durch Aussaugen des Zentralgestirns. Die Energiedichte des Lichtbogens lässt sich in Watt nicht mehr lesbar darstellen, und selbst meine FrogBot-Ingenieure sind sich nicht sicher, ob solch eine Schnellaufladung in der Praxis überhaupt funktioniert, ober ob uns der Stern dabei um die Ohren fliegt. Von der Masse her, sollte er sich dabei zu einem Roten Riesen aufblähen ... doch wenn er zu einem Black-Hole kollabieren sollte, dann wäre es das letzte Experiment dieser Art. :irre:gap

    Wie auch immer ... nun steht erstmal der Aufbau der orbitalen Schiffswerft an ... dann sehen wir weiter. :ausheck

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  • Macht sich ganz gut als Planetoiden-Oberfläche, nur die vereinzelten Moos- oder Grasbüschel sind etwas irritierrend :D .

    Hast Recht, Adlerauge, denn die müsste ich natürlich noch bearbeiten. Aber erzähle es bitte nicht Green Peace, sonst könnte sich der Start ewig hinziehen. :D

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  • Nach Rückfrage bei der interstellaren Green-Peace-Agentur handelt es sich bei den scheinbar biologischen Strukturen nur um nicht-biologische Werbe-Tags. *aufatme* Einer Zerlegung und Ab-Erntung des Himmelskörpers steht somit nichts im Weg, sofern ich im Gegenzug eine GP-Werbung an der Außenhaut des Froginators anbringe. Deal! :)

    Die ersten Abbau-Bots wurden bereits entsandt, um die Materialien der orbitalen Werft zu schürfen ... gut Ding will Weile haben ... derweil hat die Konkurrenz bereits die Galaxie verlassen ... *argh* Aber kein Grund zur Panik, denn wenn der Antrieb wie geplant funktioniert, dann spielt ein Vorsprung von Tagen, Jahrhunderten oder gar Jahrmillionen keine Rolle mehr, wenn die Froginator den Haste-nicht-gesehen-Antrieb startet. :ausheck ^^


    Und in der Zwischenzeit noch ein kleiner Clip zum Thema: "https://www.youtube.com/watch?v=_87avf1R9lw" ;)

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    Einmal editiert, zuletzt von ritch ()

  • Tja, nun habe ich mir das oben genannte Tutorial "Spaceship Blender Tutorial" näher angeschaut ... nicht so meins.

    Die ganzen wirklich interessanten Dinge werden nicht erklärt:

    Wie stelle ich JPlacement richtig ein, um optimale Maps zu erhalten?

    Da wird nur in 3 Sekunden drüber gehuscht und viele Maps sind fertig.


    Dafür wird viel Zeit verbraucht, um den schlichten Grundkörper zu basteln. Das könnte wohl jeder Anfänger.


    Dann werden Materialien gebaut und eher wenig dazu erklärt. Mit Bump und Displacement geht es sogar etwas durcheinander.


    Die Schiffchen könne man sich ja herunterladen und mit Texturen versehen - fertig.


    Wie die Partikelsysteme für die Animation gemacht werden: "Das sind Basics, die er nicht zu erklären braucht." (seine Meinung!?)


    Die Kamera-Animation und das Kompositing werden gar nicht erwähnt.

    Dazu meint er nur, dass man sich diese Dinge in Tutorials auf YT aneignen kann.


    Für mich sehr enttäuschend.

    Da ich mir aber schon einiges in Blender angeeignet habe, bin ich schon sehr bald vom Tut abgewichen und habe einfach mein Ding gemacht.

    Kommt nicht das gleiche Ergebnis heraus - aber ein ähnliches :-)

    Konstruktive Bildkritik, Hinweise auf Fehler und /oder bessere Arbeitsweise immer erwünscht.

    "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

    oder

    "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."

  • 3dfan Das ist ein Konzept-Tutorial. Für Jplacement sollte man sich ein anderes suchen, das es genau erklärt. Gleiches gilt auch für das Partikelsystem, welches ich jedoch nicht nutzen werde, da ich kein Sprungtor baue, sondern eine orbitale Schiffswerft, die nur zur Montage der Froginator dient und anschließend zurückgelassen wird ... sofern der Ofen denn anspringt. ;D Die Aufgabe der Werft ist aber unbedenklich, da sie als Debris im Raumkatalog registriert wird und somit von späteren Verwertern abgebaut und eingesammelt werden darf. (Sonst würde ich auch keine Genehmigung der grünen Universalregierung bekommen. :)) Zudem wird nach der Betankung die Sonne des Systems neu katalogisiert, da sie dann nicht mehr dem vorherigen Typus entspricht, sondern sich, wenn alles gut geht, zu einem roten Riesen aufbläht. Vielleicht kollabiert sie aber auch zu einem Neutronenstern ... darüber sind sich meine FrogBot-Ingenieure noch unschlüssig, denn wir betreten hier wissenschaftliches Neuland. ;)

    Die Reise bis zum Rand des Universums verläuft dann im Kälteschlaf, aus dem Käptain ritch *grinse* nur bei weiteren Tankstopps oder unvorhersehbaren Zwischenfällen geweckt wird. Schließlich ist der Weg bis zum Ziel in Lichtjahren so lang wie das Universum alt ist und verkürzt sich nur durch die Nutzung von Raumfalten und einer Antriebstechnik ... die noch nicht verraten wird, um es der Konkurrenz nicht zu leicht zu machen. ;)

    Viel spannender scheint mir jedoch die Frage: Was befindet sich hinter dem Rand der universellen Ausdehnung? Das reine Nichts, ein zeitloser Raum oder der Übergang in ein anderes Universum, wo vielleicht ganz andere Naturgesetze und Dimensionen höherer Ordnung bestehen? Tja, das wird im wahrsten Sinne des Wortes ein Himmelfahrtskommando ... und endet hoffentlich anders als der alte Kult-Film "Darkstar". ;D


    BTW: Wie man übrigens in der Realität herausfand, nimmt die Driftgeschwingigkeit der Galaxien zu, statt sich zu verlangsamen um sich letztendlich wieder zur einer Gesamtmasse für den "nächsten" Urknall zu verdichten. Also ist es ein Zufall, dass unser Universum entstand, oder die Form entspricht nicht wie angenommen einer Kugel, sondern vielleicht eines Rings, sodass die zunehmende Strecke vom Ursprung zugleich den Weg zum selben wieder verkürzt. Für eine solche Theorie spräche die zunehmende Fluchtgeschwindigkeit, doch beweisen ließe es sich erst durch eine genauere gerasterte Vermessung des Alls in Bezug auf Entfernung und Häufigkeit anderer Galaxien.

    Nun ja, in meinem SF-Projekt werde ich diese Vermessung mal vornehmen - und dann schauen wir mal, welche Form das bekannte Universum "wirklich" besitzt, wenn man es von "außen" betrachtet. ;)

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  • Der erste Abbau-Komplex ist eingetroffen und beginnt mit der Rohstoff-Zerlegung des Planeten.

    Erstellt mit "

    " (JSplacement) und Blender 2.9x.

    Bleibt nur zu hoffen, dass wir kein Salatblatt auf dem toten Stein finden, denn dann entzieht uns Greenpeace sofort die Schürf-Lizenz. :monster2

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  • Kushanku Selbstassemblierende Module, denn Frösche sind ja eher Grobmotoriker "https://www.3d-board.de/galerie/image/9930-frog-at-work/" :)

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  • So, der Lotse ist schon mal fertig ...

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    3 Mal editiert, zuletzt von ritch ()

  • Rohstoffweiterverarbeitungsmodul mit zwei Großraumfrachtern. Noch untexturiert, da noch (lange) nicht komplett ...

    ... diese Fabriken stellen die Module für die spätere orbitale Schiffswerft her. :cylon

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  • Btw: Da ich natürlich nicht über die notwendige Rechenleistung verfüge, um daraus am Ende einen CGI-Shortmovie (in Cycles) zu berechnen, wäre vielleicht solch eine Animation möglich:

    Allerdings mit Texturen.

    Das Amüsante daran wäre zudem, dass die meisten jener Modelle in einen von vielen Antriebstanks der Froggynator passen würden, deren Schiffslänge bereits größer wäre als der Durchmesser des abgeernteten Planetioden. :nachdenklich: Schließlich geht es in dieser Story nicht um einen Wochenendtrip in die Andromeda-Galaxie, sondern um eine Reise an den vermuteten Rand des Universums ... und vielleicht sogar drüber hinaus. Also dort, wo noch nie ein Frosch zuvor gewesen war.:D

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  • Ohne diesen ToDo-Faden nun unnötig verdünnen zu wollen, möchte ich noch kurz einen "alten" SF-Short-Movie vorstellen, der mich inspirierte. Technisch gesehen stammt jene Fiktion aus der Ursuppe des Deepspace-Explorings, und der Pilot hätte wohl auch keine Probleme bekommen, wenn FrogBots die Navigation und Antriebssteuerung für ihn übernommen hätten. ;D Aber schaut euch mal an, WO und WANN er ankam - an einem der vielen Schleusen der Froginator, die das Universum "damals" bereits außerhalb von Raum und Zeit durchflügte. ;)

    FSK "Null":

    Ok, genug der nostalgischen Schwärmerei. Meine Navigatorin dockt grade an. Also Zeit für mich, in die zivile Paradeuniform zu schlüpfen, um sie respektvoll zu begrüßen. Sie ist eine schwarze Androidin, also nicht biologisch, doch genau sie brauche ich, damit mir im Kälteschlaf nichts passiert. Ich küsse ihre Hand - sie fühlt sich echt an! Wenn ich beim nächsten Tankstopp reanimiert werde, wird sie wohl viele tausend Jahre alt sein, ohne dass man es ihr anmerken könnte.

    So ist das, wenn sich SF-Autoren im "Film" befinden. ;)

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  • Und weiter geht's beim Vorbereitungsgebastel ...

    Ein späterer "Film" kommt natürlich nicht ohne notwendige Geräusche aus - also habe ich mich mal wieder auf die Suche einer möglichst echten Online-TTS-Freeware begeben und kam über das eingeschränkte aber hochwertige Schnupperangebot von https://ttsmp3.com/ auf https://texttospeechrobot.com/. Klar lässt sich das auch offline hinbekommen, wenn man sich entsprechende tts-Stimmen besorgt.

    SF:

    Für die Hauptfigur meiner Story ist eine verbale Kommunikation mit den Robo-Frogs jedoch nicht so wichtig, da diese sowieso über eine Zentraleinheit gesteuert werden. Und jene, die schon mal versucht haben sollten, Frogs Shakespeare als Gutenachtgeschichte vor zu lesen, werden es sicher auch verstehen. ;D

    Für einen kurzen Test der Voice nutzte ich einen Effekt in Audacity (ebenfalls Freeware) und fand besonders das Portugiesische TTS recht wohlklingend. Nun, kein Wunder, denn auf den Robo-Frogs und den meisten technischen Geräten zur Herstellung des Fogginators klebt die Seriennummer von einem Portugiesischen Hersteller, der in jener Fiktion bereits alle Platzhirsche eingesaugt hatte. ;)

    Leider kann ich euch dieses Soundsample an dieser Stelle nicht posten, da es eine MP3-Datei ist - also schaue ich mal nach einer dafür brauchbaren kostenlosen "Cloud", um die mp3-Files bei Interesse in diesem Faden zu verlinken ...

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  • Stecke grad in einem technischen Fragezeichen fest. Für einen interstellaren Ritt quer durch unsere Galaxie gäbe es einige "exotische" Antriebe, aber wie sieht es mit intergalaktischen Reisen aus, bei denen viel größere Strecken zu bewältigen wären? Und das Ganze noch ohne Tank-Oasen im "leeren" Zwischenraum. Mit diesem Thema hatte ich mich auch in meinen SF-Stories nie beschäftigt, denn so weit raus kamen meine Figuren nie ... Habt ihr irgendwelche Vorschläge oder Stichworte für weitere Recherchen? Warp- Antriebe oder Antiprotonen- Annihilationen wären dafür viel zu langsam ... und ob sich die exotische Raumfaltung auch über Galaxien hinweg erstrecken ließe ... keine Ahnung, doch das war zumindest mein erster Ideen-Ansatz des Frogginator-Triebwerks, der immerhin die Energie ganzer Sterne komprimiert in die Tanks saugt [natürlich mit grüner Unbedenklichkeitsplakette, da sich in deren Systemen keine Planeten befinden, die jemals irgendeine Form von Leben hervorbringen könnten ;)].

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  • Die Meister der Insel hatten dafür einen IGT erfunden und wegen des Energiebedarfs im Zentrum der Milchstraße installiert.

    Eine feine Sache, denn man kam damit bis nach Andromeda. Von da konnte man dann die Nachbargalaxien BETA und CETA bereisen.

    Ech fantastisch das Alles, und ..... so einfach!:thumbsup::saint:<3

  • rjordan Wussten die Autoren von Perry Rhodan denn noch nicht, dass sich im Zentrum ein Schwarzes Loch befindet und somit jener Ort ist, den die Frogginator bei ihrer Masse möglichst vermeiden sollte? ;) Meine konkrete Frage: Ist die Theorie von Fernreisen per Raumfaltung (vorausgesetzt man verfügt über die notwendige Energie) nur interstellar oder auch intergalaktisch "anwendbar"? Der Weg bis zum angenommenen Rand des Universums ist in Lichtjahren schließlich mindestens so lang wie das Alter des Universums. Der Antrieb der Frogginator müsste bei anhaltender Expansion somit viel schneller sein als die dezentrale Fluchtgeschwindigkeit der Galaxien und kein Einkaufswagen, wie die Enterprise, die gemächlich durch den Supermarkt rollt, um an der Kasse festzustellen, dass sie immer noch ewig weit vom "Ende der Welt" entfernt ist. ;)

    Jene angenommenen Randgalaxien befanden sich bislang noch im "sichtbaren" Bereich der Deepspace-Teleskope und müssen somit nicht die reale Grenze markieren, denn dort draußen gibt es vielleicht noch weit entferntere Materie-Ansammlungen, deren Sonnen längst erloschen sind. Also eine Frogginator-Durststrecke, so, als würde man bei Flut in Richtung Küste rundern und dann setzt die Ebbe ein und zieht das Boot wieder aufs Meer hinaus mit der erschreckenden Erkenntnis, für den nächsten Versuch nicht mehr genügend Energy-Drinks eingepackt zu haben und auch niemanden zur Hilfe rufen kann. ;) Ich erwähnt es bereits: Ein mögliches Himmelfahrtskommando im doppelten Wortsinn.

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  • rjordan Interessant. Du meinst diesen Konverter: https://www.perrypedia.de/wiki…er_Kompensationskonverter ?


    "Geschwindigkeit und Reichweite

    Die Reisegeschwindigkeit steht in direktem Zusammenhang mit der eingebrachten Energiemenge. In Abhängigkeit vom Abschirmungsgrad, gekennzeichnet durch die energetische Verdichtung des Kompensatorfeldes, ergeben sich Fahrtstufen bis zu vielmillionenfacher Überlichtgeschwindigkeit.

    Im Jahre 2112 erzielte die VOLTA bei einem Flug in den Leerraum einen Überlichtfaktor von rund 100 Millionen. (PR 131 E, Kap. 3)

    Im Jahre 2400 hatte ein übliches Lineartriebwerk eine Reichweite von 300.000 Lichtjahren."


    Spielkram, denn damit erreicht man nicht mal die Andromeda-Galaxie (Entfernung zur Erde: 2.537.000 Lichtjahre), wenn man bei 10% der Strecke wieder in den Normalraum abbremst. Aber schon mal schneller als die üblichen Warpblasen. ;)

    Ich denke, Raumfaltung wäre ein Ansatz - allerdings WIE? *grübel*

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  • Kleine Randbemerkung: Zurzeit wird der orbitale Hangar zur Fertigung der Frogginator aus dem abgeernteten Planetoiden zusammengezimmert. Das erste Rohstoffverarbeitungsmodul (siehe oben) verrichtet bereits eingeschränkt seinen Dienst. Ok, Pfusch am Bau, aber die Zeit drängt. ;) Ein Industriekomplex - 9 TUAREG meines hochgeschätzten Kollegen Kushanku ist ebenfalls mit den bestellten Retorte-Einheiten eingetroffen. Jene Maschinen dienen später der Brut und Züchtung biologischer Quappen, um sie auf extragalaktischen(!) Planeten evolutionär auszusetzen. (Ja nun, das gesamte Abenteuer ist halt kein "In 70 Tagen um die Welt", sondern dient erstrangig einem höheren Ziel. ;)

    Solange das Antriebsproblem bezüglich einer intergalaktischen Raumfaltung noch nicht geklärt ist, grübeln sich die FrogBot-Ingenieure grad den letzten Transistor aus der KI. Die Kühlung ihrer Systeme stellt jedoch kein Problem dar, da man sie nur kurz ins All bringen muss, damit ihre Supraleiter temperaturbedingt wieder in Echtzeit arbeiten. ;)

    "Du bist dir aber noch bewusst, dass du sterblich bist", erwähnt meine androidische Stellvertreterin.

    "Ja durchaus, aber hättest du auf solch eine Idee kommen können?", erwidere ich augenzwinkernd.

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