Beim Suchen findet man oft andere Dinge, die man überhaupt nicht mehr auf den Schirm hatte. So sind eine "Sammlung" von CPU-Opas wieder zum Vorschein gekommen - Man, waren das mitunter Zeiten
Für den K6/233 - seinerzeit das Spitzenmodell -mußte ich 995 DM hinblättern. Den Athlon 1,4GHz hatte ich auch im Einsatz, der Rest stammt von irgentwo anders her.
Mit Ausnahme der Mobilen und der Phemon II hatte ich viele davon verbaut und umgerüstet. *schwelg* Ein Stück Technikgeschichte. Aber da kann man mal sehen, dass der Fortschritt immer größere Sprünge macht.
Schön schön. Mein erster PC war noch ein 286er, der mit 16 MHz getaktet war. Der hatte genau 1 MB Arbeitsspeicher und lief unter MS-DOS 4.01. (anno 1991) Da gab es zwar auch schon Windows, ich glaube in der Version 2.x, aber das war für mich unerschwinglich, und taugte wohl auch nicht sehr viel. Zumal es auch damals schon sehr viele Hardwareresourcen verlangt hat. - Zu der Zeit wäre auch GEOS (oder GeOS? - kann mich an die genaue Schreibweise nicht mehr erinnern) günstiger gewesen.
Zu der Zeit war ich erstmal mit TOS / Atari unterwegs, als erweiterte Schreibmaschine und an Hand der standardmäßig eingebauten MIDI Schnittstelle zum Musikmachen.
Zu der Zeit war ich erstmal mit TOS / Atari unterwegs
bei mir war es ein Amiga, 68000'er mit 7MHz, dann "Turbokarte" mit 14MHz, später durch einen 68030 mit 40MHz abgelöst und letzter in dieser Ära war dann ein 68060 mit 50MHz und 32GB RAM. Als die Amiga-Zeit zu ende ging, kam dann ein PC mit o.g. K6/233 . Da hatte ich dann auch die erste wirklich brauchbare Schnittkarte, eine Miro DC30.
Mein Erster (nach einem Schachcomputer) war ein ZX80 oder 81 Bausatz mit Gummifolien-Tastatur und zum Selbstzusammenlöten - dann ein Sinclair ZX Spectrum von der Stange mit Kassettenrecorder als "Massenspeicher" mit extremem Sucht-Daddelpotentilal bis zum Morgengrauen. Ein Sinclair QL (vollkommen unterschätzter Computer) - Ataris vom 600 bis 800 (XL? - ich kann mich nicht mehr erinnern) ... einen VC64-Brotkasten hatte ich auch mal ... einen alten Amiga (toller Sound) - Atari ST wegen MIDI und CUBASE - ... und dann wurde ich "angefixt" vom 8086 [plus 87'er Turbo], also meiner ersten "Buissines-Gurke" in echtem Metallcase zum Selbstbestücken. (Zu jener Zeit absovierte ich eine Ausbildung als WA an einem Nixdorf Nigros/Tamos Monstrum mit damals "außerirdischer Rechenleistung.)
Deswegen war ich Stammgast im Secondhand Computerladen auf der Suche nach "exotischen " Karten aus der Grabbelkiste ohne Garantie aber mit ROC-Aufdruck Das war eine tolle Zeit - und ich wäre fast zum Nerd geworden, wenn mich meine Freundinnen nicht "gerettet" hätten.
Seit jener Zeit hatte ich alle Maschine selbst zusammengebaut und nix bei "Aldi&Co" gekauft, denn sonst wäre ich bereits verblödet - oder würde heute vielleicht China-Müll anbeten, was aufs Selbe rauskommt. ;))
Z.Z. nutze ich neben meinem Lieblings-AMD einen refurbished IBM und warte auf die EU-Rente und versprochene Strompreisbremse, um mir einen ausgemusterten Mainframe zu kaufen, denn damit hätte ich dann auch keine Heizkosten mehr. *scherzel* OB solch ein ECHTER Computer jedoch auch für BLENDER geeignet wäre, erfordert noch SEHR viel Recherche in den Netz-Katakomben der Ultra-Nerds. ;D
OB solch ein ECHTER Computer jedoch auch für BLENDER geeignet wäre, erfordert noch SEHR viel Recherche in den Netz-Katakomben der Ultra-Nerds. ;D
Solange auf den Dingern ein C bzw. C++ Compiler verfürgbar ist, sollte man auch Blender darauf zum laufen kriegen. - Problematisch könnte es bei jenen (Software)Bibliotheken werden, die vorcompiliert in Blender eingebunden werden, (siehe hier) bzw. mit Tools für die Codeverwaltung...
Mit freundlichen Grüssen von einem,
der (auch) mal Softwareentwickler werden wollte...
Hansum Ein C-Compiler gibt es für "jeden" Mainframe-Schrank ... die Frage ist u.a. ob das Gerät als MP-Schrank einen Vorteil gegenüber modernen GraKas hätte und wie das Verhältnis zwischen CGI- Rechenleistung und Energieverbrauch beschaffen ist. Nutzen-Kostenverhältnis - wie es auch bei Render-Clouds im Vordergrund steht.