Ein Blick auf das Jahr 1997

Es gibt 13 Antworten in diesem Thema, welches 4.368 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. Mai 2026 um 16:05) ist von rjordan.

  • Verwendete(s) Programm(e):Monzoom Pro mit Amiga 4000

    Ich hatte immer diese Idee eine Animation mit Reflections zu erstellen. Auf einem Amiga 500 mit original 512 Kb Arbeitsspeicher war es aber nicht möglich. Meine Idee den Arbeitsspeicher auf weitere 512 Kb zu erhöhen brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Daher kaufte ich im April 1996 den ersehnten Amiga 4000/30 mit 2 MB Chip und 4 MB FastRAM für 2100,--DM.

    Das Ergebnis meiner damaligen Bemühungen könnt ihr, wenn gewollt, hier ansehen.

    Ich habe noch mehr dieser Oldies in der Schublade.

    Ach übrigens, nach dem letzten Bild der Objektanimation brach der Amiga ein und ich bekam einen GURU wegen fehlendem ChipRAM. :saint:

  • Was soll ich sagen... platzsparender ist wohl 3D.... Aber mit Kunststoff und Farbe hat etwas... Ich selbst konnte das nie, da ich aber 2 x im Jahr zur Modellbaumesse gehe, blieb schon mal dieser oder jene Panzer kleben.... aber fertig gekriegt habe ich nie etwas..... Ich kann besser Motorsäge statt Modellklebe.. ;(

    I

  • Ach ja, "die Freundin 4000", - davon hab ich auch geträumt, aber nie eine besessen. - Hier bei mir tummelt sich irgendwo ein A500 herum, den ich mal gebraucht bekommen aber nie benutzt habe...

    Dann hab ich auf der Hobbytronik mal den Risc-PC der britischen Firma Acorn in action gesehen und war hellauf begeistert. Die hatten zu der Zeit gerade die ARM-Architektur entwickelt, (die Firma ARM wie man sie heute kennt, gab es aber noch nicht) und damit einen modularen PC Entwickelt, der die damaligen "IBM-Kompatiblen" in den Schatten gestellt hat. Hatte aber leider nicht genug Geld, um mir ein Exemplar davon zuzulegen. ;(

    Was die Schiffe in Beitrag #4 angeht: find ich gut! :) <3 - Auch wenn Klebstoff und Farbe dem Modell den letzten Schliff geben. Was diese Modelle angeht, so hat man ja irgendwann das Problem, dass man keinen Platz mehr hat, um sie gebührend ausstellen zu können. - Ausser man verscherbelt die Modelle, wenn sie einem nicht mehr gefallen...

    Und ein weiterer Vorteil ist, dass man sie ganz ohne Strom ausstellen kann. Man kann sie auch ganz ohne Strom bauen, obwohl manches Elektrowerkzeug die Arbeit daran sicher sehr erleichtert. ;)

  • 1997 hatte ich gerade den A1200 in ein Micronic-Tower eingebaut und mit einer 68060 Blizzard-Karte von Phase5 versehen. 32MB FASTRAM inklusive... Aber 1999 war dann auch bei mir Schluss mit Amiga.

  • Die Geräusche gefallen auch! Ich vermeine eine Schallplatten-Nadel zu hören.

    Interessant für damalige Verhältnisse sind die Rauch-Spuren der Flugzeuge. Und der Brand des Kreuzers.

    Das Programm hat wirklich schon Luft-Explosionen ermöglicht?!

    Auch ein drehender Propeller ist bemerkenswert.

    Schön der Schluss-Satz: Die Besatzung konnte gerettet werden!

    t-techniker

  • t-techniker

    Vielen Dank!

    Monzoom war in der Partikelanimation schon sehr weit. Man weiste einem Körper eine Partikelanimation zu, und konnte dann mittels slider diese über die Timeline ansteuern.

    Beispiel? Kein Problem!

    Ein Point wird über dem Körpereditor eine Partikelsimulation zu gewiesen. Snap als Anim. Die Partikel werden nun mittels slider mit farbe und Zeitvorgaben gefüttert. Snap als Anim.

    Und schon hatte man eine Explosion mit Feuer und Rauch.

    Also alles in allem ... einfacher wie heute.

    Wobei es natürlich mit Blender viel besser ausschaut! :saint:

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Die Angaben im Abspann stimmen schon lange nicht mehr. Fest steht aber das ich die ganze Pracht mit Monzoom und dem Amiga 4000 gerendert habe, Mein versuch etwas Galaktikaähnliches zu erschaffen. Es war eine monatelange Übung und hat sehr viel Schweiß und Zeit gekostet. Also alles nicht so genau nehmen und die Erstellungszeit bedenken.