Eidolon-Komplex

Es gibt 242 Antworten in diesem Thema, welches 9.737 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. September 2026 um 01:41) ist von Kushanku.

  • Danke, Alex. :) Colani..... natürlich! Er war seiner Zeit damals weit voraus.

    Verlinkungen kannst du gerne verwenden.

    Wir erinnern uns: Da gab es auch einmal den Lkw mit den runden Scheibenwischern, ein weiteres Beispiel für seine außergewöhnlichen und visionären Ideen.

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    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • So … vorhin endlich etwas Zeit gefunden, um die Arbeiten an der Drohne fortzusetzen.

    Sie soll künftig den Komplex überwachen und bei Bedarf potenzielle Bedrohungen frühzeitig erkennen.

    Für den Gleitmodus kann sie ihre Flügel ausfahren und ein spezielles Solarsegel spannen. Sie operiert in großer Höhe.


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  • ________________ Update

    Der Bau des Hochleistungslasers hat begonnen.

    Im Flugmodus wird dieser um 90° gekippt, während er sich im Zielmodus aufrichtet.

    Die Grundidee ist nicht neu und der M577 Armored Personnel Carrier (APC) diente mir als Vorlage.

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    3 Mal editiert, zuletzt von B&A (21. Juni 2026 um 18:24)

  • Die Laserwaffe wird noch etwas erweitert. Anschließend folgen die Lufteinlässe, während die Turbine im Unterboden integriert wird. Danach werden noch zwei Signallichter angebracht und abschließend das Segel montiert.

    Jetzt muss ich nur noch das ganze Gedöns oben einklappen und hoffen, dass nirgendwo etwas anstößt. Dann wäre sie im Flugmodus.


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  • Danke Kushanku,

    So... jetzt geht's ins Bett. Ich wollte das unbedingt heute noch fertigstellen.
    Morgen geht es dann in Lumion weiter. Die Lufteinlässe haben mich aufgehalten. Mit Hexagon muss man da etwas tricksen.

    Vorbild: VTOL-Drohne.

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    Hier wird der Luftstrom gezielt so gelenkt, dass sich die Drohne nicht um die eigene Achse dreht. Respekt an den Ersteller dieses Modells.

    Mein eigenes Modell setzt dagegen auf einen Koaxialrotor, bei dem sich zwei gegenläufige Rotoren gegenseitig im Drehmoment ausgleichen. Dadurch wird kein zusätzliches System zur Kompensation benötigt.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    2 Mal editiert, zuletzt von B&A (22. Juni 2026 um 02:07)

  • Was hat dieser Drohnenspielkram mit der Quantenverschränkung zu tun? :nachdenklich:

    Bei Drohnen geht es um die Überbrückung kleiner atmosphärischer Strecken und erfordert keine Intelligenz am Zielort, um Signale empfangen und auswerten zu können.

    Sogar SETI hat bislang noch keinen Beweis für eine außerirdische Intelligenz erbracht. ^^

  • Schön zu sehen, dass noch Jemand im guten alten Hex unterwegs ist... :)

    Danke ......

    Unbedingt.... ich liebe es damit zu bauen. :)

    Was hat dieser Drohnenspielkram mit der Quantenverschränkung zu tun? :nachdenklich:

    Bei Drohnen geht es um die Überbrückung kleiner atmosphärischer Strecken und erfordert keine Intelligenz am Zielort, um Signale empfangen und auswerten zu können.

    Sogar SETI hat bislang noch keinen Beweis für eine außerirdische Intelligenz erbracht. ^^

    Wer diesen Thread verfolgt hat, weiß ja inzwischen, dass der Teleporter mittlerweile zum Eidolon-Komplex gehört.

    Zum Projekt gehören inzwischen:

    _ Teleporter,
    _ Messwarte
    _ Forschungsbereich

    und nun auch die Überwachungsdrohne. 

    Wenn ich für jedes neue Element einen eigenen Thread eröffnen würde, wäre das den anderen gegenüber nicht fair, da ich das Forum damit unnötig fluten würde.

    Außerdem wird erst durch die Bündelung das eigentliche Ausmaß des Projekts sichtbar.

    Die einzelnen Komponenten bauen aufeinander auf und sind nicht als isolierte Objekte gedacht, sondern als Bestandteile eines zusammenhängenden Gesamtkonzepts.

    Erst im Zusammenspiel entfalten sie ihre eigentliche Funktion.

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  • B&A 22. Juni 2026 um 11:03

    Hat den Titel des Themas von „Quantenverschränkungs- und Dimensionsfaltungs-Teleporter“ zu „Eidolon-Komplex“ geändert.
  • Nachtrag:

    Da das Projekt im Laufe der Zeit deutlich an Umfang gewonnen hat, trägt es inzwischen die Bezeichnung

    Eidolon-Komplex.


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  • So alles gut, der Test in Lumion hat sie bestanden.
    Nun werden noch die drei Segel gespannt und die entsprechende Vorrichtung dafür erstellt.

    Ziel: unter 6 MB (ohne Texturen) erreicht.

    Technische Datenblätter werde ich mit den anderen noch besprechen.



    ______________________________________________________




    _____________________________ Größenvergleich

    _______________________________________

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    Einmal editiert, zuletzt von B&A (22. Juni 2026 um 12:22)

  • Konzeptzeichnung und Erläuterung des Drei-Augen-Systems

    Auszug aus den technischen Datenblättern der EHC-01 „Harpyia“ (20 Seiten)

    HPL-9 „Helios“ Hochleistungs-Präzisionslaser der EHC-01 „Harpyia“

    Der HPL-9 „Helios“ wurde ursprünglich nicht als Waffe entwickelt. Die Eidolon-Forschungsabteilung arbeitete ab 2059 an einem System für präzise Materialbearbeitung, Energieübertragung über große Entfernungen, Satellitenkommunikation und atmosphärische Messungen. Erst später erkannte man, dass sich dieselbe Technologie auch zur hochpräzisen Zielbekämpfung einsetzen ließ.

    Da bereits kleinste Einflüsse wie Luftunruhe, Feuchtigkeit, Staubpartikel oder Temperaturunterschiede die Genauigkeit eines Megawattlasers beeinträchtigen können, erhielt das System das charakteristische Trioptic Target Acquisition System (T.T.A.S.-3) mit drei optischen Einheiten.

    Das linke „Spectra Eye“ dient als multispektrale Kamera und erkennt Tarnungen, Wärmeunterschiede, Infrarotsignaturen und chemische Rückstände.

    Das rechte „Lidar Eye“ erstellt hochpräzise dreidimensionale Modelle, berechnet Bewegungsvektoren und Oberflächenprofile. Dadurch kennt die Nyx-KI die Position eines Ziels auf wenige Millimeter genau.

    Das mittlere „Helios Eye“ bildet das Herzstück des Systems. Es verfügt über adaptive Spiegel, Phasenkorrektoren, atmosphärische Analyse und Zielstabilisierung. Hier wird der eigentliche Laserstrahl erzeugt.

    Die Ingenieure des Eidolon-Komplexes waren überzeugt:

    „Ein einzelnes Auge kann sehen.

    Zwei Augen können abschätzen.

    Drei Augen können verstehen.“

    Vor dem Abfeuern analysiert das Spectra Eye das Ziel, während das Lidar Eye Entfernung und Bewegung bestimmt. Anschließend berechnet das Helios Eye Luftdichte, Feuchtigkeit, Wind, Temperaturgradienten und die Eigenbewegung der Harpyia. Adaptive Spiegel korrigieren den Strahl tausende Male pro Sekunde, bevor der Helios-Laser feuert.

    Das mittlere Auge besitzt eine blaue Schutzlinse, die während des Ladevorgangs von Dunkelblau über Cyan bis hin zu Weiß leuchtet. Unter den Technikern des Eidolon-Komplexes heißt es:

    „Wenn das dritte Auge weiß wird, hat Nyx ihre Entscheidung bereits getroffen.“

    Ein alter Spruch der Ingenieure lautet:

    „Zwei Augen beobachten.

    Das dritte Auge urteilt.“

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  • Was für ein tolles Teil. Bin begeistert <3 :thumbup: .

    2 cm größer geworden, und ich stehe schon auf den Fußspitzen. ^^ Danke für dein Lob. :)

    Die vollständigen technischen Datenblätter haben wir gemeinsam ausgearbeitet und werden sie separat verlinken, da es hier sonst etwas zu unübersichtlich werden würde.

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  • Die Himmel sind schon mal der Hammer. Was ist das wenn man fragen darf ? Ansonsten warte ich auf Render . Bin kein DGM Fetischist ^^ :* .

    Ganz unspektakulär, das ist mit Lumion 10 Pro (alte Version) entstanden. :)

    Die 2026er-Version lassen wir bewusst aus. Wir möchten uns nicht an ein Abo-Modell binden. ;)

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  • Die Segel werden vorerst verschoben.

    Aktuell hat eine kleine Unterbringung für die Drohnen Priorität. „Hangar“ wäre dafür eigentlich etwas übertrieben, eher eine Vorrichtung bzw.
    Station, in der die Drohnen gelagert werden. Eine erste Idee dafür habe ich auch schon. :/ :)

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  • Je größer der "Augen"abstand desto präziser die Zielpeilung. (Triangulation)

    Je unvorherSEHbarer das Ziel manövriert, desto schwieriger ist die Berechnung des Vorhalteschusswinkels mit mechanischer Munition. Laser wären somit treffsicherer wegen Licht- statt Schallgeschwindigkeit, erfordern jedoch einen viel höheren Energieaufwand. :nachdenklich:

    (Die Frogginator ballert mit EMP-Geschützen, um die elektronischen Systeme des Ziels lahmzulegen.)

  • Je größer der "Augen"abstand desto präziser die Zielpeilung. (Triangulation)

    Je unvorherSEHbarer das Ziel manövriert, desto schwieriger ist die Berechnung des Vorhalteschusswinkels mit mechanischer Munition. Laser wären somit treffsicherer wegen Licht- statt Schallgeschwindigkeit, erfordern jedoch einen viel höheren Energieaufwand. :nachdenklich:

    (Die Frogginator ballert mit EMP-Geschützen, um die elektronischen Systeme des Ziels lahmzulegen.)

    Ich gebe das mal an die Technikabteilung weiter. :)

    In diesen Bereichen wird bestimmt schon kräftig geforscht.

    Die Krönung wäre natürlich ein SOL (Satellite Orbital Laser)

    ..... ein kleiner Gruß an Akira.

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  • Der Leitstand befindet sich noch in der Fertigstellung, aber das Fundament für das gesamte Konzept ist gelegt. Zudem wurde die Größe der Drohne angepasst, da die ursprünglichen Abmessungen aus meiner Sicht etwas zu klein geraten waren.

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