Beiträge von B&A
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CERBERUS-III
hat eine neue Lackierung erhalten und zudem eine eigene Unterseite bekommen. Dort finden sich detaillierte Informationen über ihn, die hier den Rahmen sprengen würden.
In den kommenden Tagen werden dort weitere Inhalte veröffentlicht.
INFO
000-00_ Thema_ CERBERUS-IIIwww.bruder-aural.com_
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da überlegt denn keiner, warum für 20 oder 30 Container mit Zaun über 800 Millionen Euro bezahlt werden...
Fraglich, wo dann das ganze Geld hinkommt und für welche Zwecke es veruntreut wird?
Ich verstehe nicht alles im Detail, aber ich bin überzeugt, dass hinter den Kulissen bestimmte Akteure die Fäden ziehen.
Oft existieren zwei Versionen derselben Realität: das offizielle Narrativ, das uns präsentiert wird, und die Entscheidungen, die heimlich getroffen werden.
Ich gehöre zu jener Generation, die mit Medien und Konsum groß geworden ist, gezielt „bei Laune gehalten“. Deshalb passt auch mein Lieblingszitat so gut:
„Wir geben Geld aus, das wir nicht besitzen, für Dinge, die wir nicht brauchen, um Menschen zu beeindrucken, die wir nicht einmal mögen.“
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Danke.
Ich verabscheue Kriege zutiefst. Das Ganze hier dient mir eher als eine Form der Stressbewältigung und als Möglichkeit, mich gedanklich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Ich hoffe inständig, dass wir niemals selbst einen Krieg erleben müssen. Die Abschreckung spielte dabei eine zentrale Rolle, auch wenn sie in diesem Fall nur fiktiv ist. -
[Wozu werden in obigem Clip Biowesen benötigt?)
Der kleine Trupp Soldaten, der CERBERUS-III begleitet, spielt eine entscheidende Rolle für die anschließende Evakuierung der Überlebenden aus dem Dorf.
Nachdem CERBERUS-III sämtliche feindlichen Kräfte ausgeschaltet hat, sichern sie das Gebiet und führen die Zivilisten in Sicherheit.
Ein Auszug aus einem internen Datenblatt erläutert die dabei eingesetzte Technologie und ihre Wirkung:
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PULS-LASER-WIRKUNG
Pulslaser:
Kein Dauerstrahl, sondern ein extrem kurzer, hochpräziser Energieimpuls.
Besonderheit:
Der Impuls wird *raumkohärent geführt.
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Feste Hindernisse wie Wände oder Deckungen bleiben strukturell unversehrt
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Die Energie koppelt erst am zuvor definierten Zielpunkt dahinter
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Der Feind wird eliminiert, ohne dass die Barriere beschädigt wird
Vereinfacht gesagt:
Der Laser „ignoriert“ das Hindernis –
nicht jedoch den Raum dahinter.
Nachtrag / Entwicklungsgedanke:
Ziel der Konzeption war es, ein Wirksystem zu schaffen, das im Kriegsfall nicht zu übersehen ist, dabei jedoch Kollateralschäden auf ein Minimum reduziert. Die Wirkung erfolgt kontrolliert und ohne die üblichen, filmreifen Explosionen, maximale Effizienz bei minimaler Zerstörung.
Man darf wohl davon ausgehen, dass ein Konzept dieser Art bei Rheinmetall auf offene Ohren und leuchtende Augen träfe.
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*
„Raumkohärent“ bedeutet, dass sich die Wirkung der Energie gezielt durch den Raum „hindurchordnet“, statt unterwegs wahllos zu reagieren.
In einfachen Worten:
- Die Energie „verliert sich nicht“ auf dem Weg
- Sie reagiert nicht auf alles, was sie unterwegs trifft
- Sie entfaltet ihre Wirkung erst dort, wo sie soll
Man kann es sich so vorstellen:
Stell dir vor, du wirfst einen Stein nicht gegen eine Wand,
sondern legst fest, wo hinter der Wand er einschlagen soll –
und genau dort passiert es, sonst nirgends.
Oder noch simpler:
Der Strahl achtet nicht auf das Hindernis,
sondern nur auf den Zielpunkt im Raum.
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Danke.
Die Geschichte umfasst inzwischen zahlreiche Seiten. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich sie hier vollständig verlinken, ergänzt durch Bildmaterial sowie neue Texturen. Es sind jene kleinen Projekte, in denen man sich leicht verlieren kann..... im besten Sinne.
Anbei noch Material:
CERBERUS-III im Augenblick vor dem Abschuss, während die Luft knistert und vor elektrischer Spannung bebt. -
Das wird gut.
Schön die Fortschritte zu sehen.

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CERBERUS-III
_____________________________________________________________________________________________________ Leseprobe
DER HÜTER IM FROST
Der Himmel hing tief, als hätte er beschlossen, sich nicht mehr einzumischen.
Graue Wolken, schwer und unbeweglich, pressten die Kälte auf den Boden. Der Weg war gefroren, jeder Schritt der Soldaten klang dumpf, fremd, als würde der Boden selbst zuhören.
Und hinter ihnen ging CERBERUS-III.
Er bewegte sich nicht hastig.
Nicht wachsam im menschlichen Sinn.
Er war wachsam.
Drei Beine griffen in den Boden, jedes für sich stabil, unabhängig, unnachgiebig. Bei jedem Schritt knirschte der Frost, als würde die Erde protestieren. Der Ring um seinen Kopf leuchtete kalt, ein blasses, fast schönes Licht – und dampfte, als die flüssige Kälte arbeitete. Stickstoff, der die Entscheidung kühl hielt.
Die Soldaten nannten ihn nicht beim Namen.
Man sprach nicht laut über Dinge, die größer waren als Befehle.
Der Trupp wusste, was vor ihnen lag.
Ein Ort, der bereits gefallen war.
Nicht militärisch – moralisch.
Der Feind hatte das Gebiet genommen, aber nicht gehalten. Er hatte es missbraucht. Zivilisten waren keine Kollateralschäden gewesen, sondern Ziel. Macht hatte sich dort nicht in Kontrolle gezeigt, sondern in Grausamkeit.
Deshalb war CERBERUS-III hier.
Als sie den ersten Hügel erreichten, blieb er stehen.
Nicht abrupt.
Nicht mechanisch.
Er stoppte, weil der Raum vor ihm nicht mehr stimmte.
Der Ring intensivierte sein Leuchten. Sensoren, die keine Augen waren, tasteten durch Mauern, durch Erde, durch Absicht. Für CERBERUS war der Feind kein Mensch, keine Uniform. Er war ein Zustand, der nicht fortbestehen durfte.
Ein Soldat drehte sich um.
„Er hat was“, murmelte er.
CERBERUS neigte den Kopf minimal. Kein Zielen. Kein Drohen.
Nur Feststellung.
______________________________________ Phase 2
Dann begann die Kühlung.
Die Luft wurde schärfer, als hätte jemand das Dorf aus der Zeit geschnitten. Frost zog sich über Metall, über Gras, über alte Zäune. Die Welt hielt still – nicht aus Angst, sondern aus physikalischer Notwendigkeit.
Im Ring formte sich die Entscheidung.
Der erste Puls war lautlos.
Kein Feuerstrahl.
Kein Blitz.
Nur ein Moment, in dem etwas aufhörte, zusammenzuhalten.
Ein Gebäude sackte in sich zusammen, nicht explosiv, sondern sauber, als hätte man ihm das Recht genommen, weiter zu existieren. Dahinter: Stille. Keine Schreie. Keine Befehle. Nur das Ende einer Instabilität.
CERBERUS-III wartete.
Bewertete neu. ........
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Vielen Dank .....
Die Größe wurde angepasst, die Augen überarbeitet; zudem wurden Griffe und Lüftungsgitter montiert. Die Arbeit wird nun an einem anderen Rechner fortgesetzt, um das gesamte Modell zu rendern. Und damit es nicht langweilig wird, folgen hier weitere Auszüge aus dem Handbuch.
DER RING – ERWEITERTE FUNKTION
Bauteil: Puls-Laser-Resonanzring
Zusatzsystem: Flüssigstickstoff-Direktkühlung
Status: Kritisch / nicht redundant ersetzbar
Warum der Ring gekühlt werden muss
Der Resonanzring ist kein passives Zielmodul.
Er ist ein hochbelastetes Impulsbauteil, das bei jeder Zielerfassung und jedem Puls:
- extreme Energiedichten bündelt
- Phasenverschiebungen ausgleicht
- Materialeigenschaften des Ziels „abtastet“
Dabei entsteht nicht primär Hitze durch den Schuss,
sondern durch die Vorbereitung des Schusses.
Ein interner Vermerk formuliert es so:
„Der Laser zerstört das Ziel.
Der Ring überlebt den Laser.“
Ohne aktive Kühlung würde der Ring:
- seine geometrische Präzision verlieren
- minimal verzerren
- und damit den Impuls unkontrollierbar machen
Das ist in Tests mehrfach passiert.
Die Ergebnisse wurden vollständig geschwärzt.
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Dito!
Tolle Arbeiten, ich freue mich schon auf den Mittelalter-Markt.
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Danke.
Bevor ich es wieder vergesse, wünsche ich euch allen ein schönes neues Jahr und vor allem Gesundheit.
Ich muss jedoch noch einmal zurück ans Reisbrett, um einige Punkte zu ergänzen, die mir im Eifer des Gefechts entgangen sind.
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Verwendete(s) Programm(e): Hexagon / Unreal Engine
Ein kurzer Auszug aus dem Begleitmaterial (30 Seiten, PDF)
CERBERUS III
CodeSystem: CERBERUS-III Bewaffnung: Hochenergie-Pulslaser (HIL-P) Klassifizierung: Raumabhängiges PräzisionszerstörungssystemCodePHASE: KÜHLINITIATIVE (FLÜSSIGER STICKSTOFF) STATUS: VORBEREITUNG Warum die Kühlung vor dem Brennen beginntCodeDas Ganze wird nun gerendert; technische Datenblätter wurden erstellt. Danke an jemanden, der mir dabei geholfen hat.Leseprobe:
Grundlegendes Selbstverständnis der KI
CERBERUS-III besitzt kein Ich-Bewusstsein im menschlichen Sinn.
Aber er besitzt etwas, das Entwickler später als problematisch einstuften:
Ein stabiles Selbstmodell.
Die KI unterscheidet nicht zwischen:
- „Ich erfülle den Auftrag“
- „Ich existiere ordnungsgemäß“
Für CERBERUS-III ist Funktionsfähigkeit der Auftrag.
Ein interner Satz aus der frühen Entwicklungsphase lautet:
„Wenn das System noch korrekt referenziert,
ist die Mission nicht beendet.“
Dieser Satz wurde nie entfernt.
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4. CERBERUS-III – Hochenergetischer Pulslaser
Prinzip:
Zeitlich extrem begrenzte Energieereignisse → strukturelle Auflösung
Beobachtung:
- Kein klassisches Aufheizen
- Kein sichtbarer Einschlag
- Ziel wirkt unverändert, bis es versagt
Sekundäreffekte:
- Verzögerter Kollaps
- Dauerhafte Materialermüdung
- Unwiederbringlicher Funktionsverlust
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„VERSTÄRKUNG“
Wir hielten den Posten seit zwei Tagen.
Oder das, was davon übrig war.
Der Funkmast war weg, die äußere Sicherung auch. Munition wurde gezählt wie Zigaretten: langsam, widerwillig. Wir wussten, dass sie mehr waren. Man hört das irgendwann. Nicht an Stimmen an der Art, wie ein Gebiet plötzlich zu klein wird.
Der Leutnant fragte nach Verstärkung.
Der Funker zögerte kurz, dann sagte er einen Namen, den keiner laut hören wollte.
CERBERUS-III.
Niemand jubelte.
Einer fluchte leise.
Ich erinnere mich, dass ich dachte: Also so endet das.
Er kam nicht schnell.
Man hörte ihn zuerst nicht. Dann vibrierte der Boden ein bisschen, so, als würde etwas Schweres nachdenken, bevor es den nächsten Schritt macht.......
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Danke Reiner,
ja, inzwischen weiß ich ziemlich genau, wo bei Hexagon der Ischiasnerv sitzt und ab welchem Punkt es abstürzt. 😉
Deine Arbeiten habe ich übrigens immer sehr bewundert.
Leider fehlt mir aktuell die Zeit, auf Blender umzusteigen. Ich habe es aber definitiv auf dem Schirm. Solange arbeite ich weiter mit Hexagon, was mir nach wie vor viel Spaß macht und für das, was ich tue, reicht es vollkommen aus.
Außerdem ist es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn hier jemand die Fahne für Hex hochhält.
Blender wird ja von vielen Experten hier bereits mehr als ausreichend vertreten. 😄
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Tolles Projekt, bin gespannt.
Das Rad sieht gut aus.
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Einen Fuß und das Chassis habe ich bereits fertiggestellt, allerdings ist mir dabei ein Denkfehler unterlaufen.
Drei Füße erfordern drei Drehpunkte, folglich muss ich den Kern in Scheiben oder Segmente aufteilen.
Zwar finden sich im Netz zahlreiche Vorlagen, doch ich wollte bewusst einen etwas anderen Ansatz wählen.
Version I
Keine Sorge, er wird maßstabsgetreu skaliert. Würde er in dieser Größe im Museum um die Ecke stehen, wäre mir allerdings unwohl.
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Sehr schönes Konzept, gefällt mir.

Ich könnte mir das gut als eine Galerie vorstellen, die sich wie ein Buch Seite für Seite durchblättern lässt.
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Toll geworden, teils sehen sie sogar sympathisch aus.
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Danke, Uwe,
ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit der Unreal Engine und kann sie nur empfehlen, besonders bei großen Szenen, die erstaunlich flüssig laufen.
Aktuell arbeite ich an einem kleinen Roboter, der Besuchern in der Galerie bei der Orientierung helfen soll. Im Moment hänge ich noch an einem stimmigen Konzept für die Verbindung von Beinen und Korpus. Ich mache später weiter, jetzt bin ich erst einmal müde.
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Sehr schön: clean, aber glaubwürdig.
»[…] Künftig sollen Besucher die Möglichkeit haben, sich per Teleportation in einen separaten Bereich zu begeben […]« Kann ich mich an dieser Erfindung noch beteiligen? Wenn du da den Dreh schon raus hast, wäre das die profitabelste Entwicklung aller Zeiten.
Leider ist der Betrieb derzeit nur im Rastermodus möglich.
Die letzten Versuche haben jedoch Fragen aufgeworfen, da Mitarbeiter, die den Teleporter genutzt haben, nicht mehr zurückgekehrt sind.
Aus diesem Grund wurde das 1. Obergeschoss vorübergehend gesperrt.
Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben.

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Die Arbeiten an der Galerie wurden fortgesetzt.
Erste Themenbereiche sind bereits probeweise positioniert.
Im ersten Obergeschoss wurde ein neuer Informationsraum eingerichtet. Künftig sollen Besucher die Möglichkeit haben, sich per Teleportation in einen separaten Bereich zu begeben, der zusätzliche Optionen zur Präsentation multimedialer Inhalte bietet.
Derzeit werden Plattformen für unterschiedliche Inhalte vorbereitet.
Weitere Informationen zum Thema finden sich unter:
https://www.bruder-aural.com/001-00_-thema_-albinismus
Das war die Fläche vorher, ursprünglich vorgesehen für 3 Skulpturen.

Die Fläche wurde durch eine Glaswand mit Schiebetür in zwei Bereiche unterteilt. Anschließend wurde das gesamte Inventar platziert.
Später stellt man sich in die Kreisfläche und berührt die Kugel. Dadurch gelangt man in einen anderen Raum, in dem es weitergeht.
Die Teleporter tragen den Namen Enigma, in Anlehnung an die historische Chiffriermaschine. Beim Teleportationsvorgang werden die zugrunde liegenden Bits verschlüsselt, fragmentiert und erst am Zielpunkt wieder korrekt zusammengesetzt. Dadurch ist der Prozess nach außen nicht lesbar und vor Manipulation geschützt. Diese kontrollierte Verschlüsselung stellt sicher, dass keine unerwarteten oder „bösen“ Überraschungen auftreten, sondern die Übertragung zuverlässig und unverändert erfolgt.
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Vielen Dank, das ist wirklich sehr nett.
Frohe Weihnachten dir und selbstverständlich auch allen anderen im Forum!
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Vielen Dank,
ich werde das bei den 360°-Renderings berücksichtigen und später die Reflexion etwas reduzieren.
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Ich denke, diese Diskussion ließe sich stundenlang fortführen und würde den Thread hier sprengen.
Kommen wir daher nun zum Wesentlichen: Der Infopoint ist fertig und vollständig verbaut. Später wird es dem Besucher möglich sein, durch Anklicken der Grafiken diese zu vergrößern und bequem durchzublättern.