Beiträge von B&A

    Das 1. und Letzte gefällt mir super :thumbup: . Das mit dem Müll drückt Leben aus, da wohnt jemand, nicht so steril .Super :!:

    Danke, das sehe ich genauso. Der Sandkasten soll später unterschiedliche Szenarien durchspielen, jeweils themenbezogen.

    Geplant ist unter anderem auch eine kleine Automesse.

    Aktuell dient das Ganze erst einmal als Basis, auch in Bezug auf die Bepflanzung. Diese wird zu einem späteren Zeitpunkt durch Maxtree-Modelle ersetzt.

    Da freut sich jetzt schon mein Lüfter ^^

    Es ist im Moment wirklich verrückt, überhaupt noch gute Handwerker zu bekommen. Man vereinbart Termine  und dann kommt niemand. Oder man bittet um einen Kostenvoranschlag und sollte sich besser erst einmal setzen, bevor man den Brief öffnet. Manche scheinen angesichts ihrer nahezu konkurrenzlosen Lage zu glauben, ihre Arbeit vergolden zu müssen.

    Und als wäre das nicht schon schlimm genug, suche ich händeringend Müllwerker als 3D-Figuren. Ein Anruf beim Arbeitsamt brachte leider keinen Erfolg.

    So muss mein Team fleißiger Handwerker, aktuell bestehend aus drei Modellen von Dosch, weiterhin auf dringend benötigten Nachwuchs hoffen.

    Dabei steht der supermoderne Reinigungswagen längst bereit.

    Notfalls muss ich die Sache eben mit KI selbst in die Hand nehmen.

    Ich habe soeben mit der Stadtverwaltung telefoniert und einen Termin zur Abholung des Sperrmülls vereinbart.

    Die Standleuchten sind bereits gesetzt und müssen nur noch texturiert werden. 


    Die Farbgestaltung des Gebäudes wurde zudem mit einem frechen Orange aufgepeppt.





    Das ist jetzt zwar etwas stinkhaft, aber wenn es glaubhaft wirken soll, muss man wohl in den sauren Apfel beißen.


    Wünsche viel Erfolg und bin schon sehr gespannt wie das mal rüberkommt, wenn es fertig ist.

    Das stimmt. Zusätzlich gab es noch Probleme mit den Texturen: Dasselbe Modell wird in Twinmotion anders skaliert als in Lumion. Dadurch mussten sämtliche Texturen manuell angepasst werden. Und als wäre das nicht schon aufwendig genug, unterscheiden sich auch die einzelnen Lumion-Versionen untereinander in der Skalierung.

    Gelöst habe ich das schließlich über eine Excel-Tabelle, in der ich nachvollziehen kann, bei welcher Version welches Modell in der Ausgabe entsprechend skaliert werden muss. Somit passt alles beim Import der Modelle und ich brauche nichts zu ändern.

    Ich musste alles zurücksetzen, da die Skalierung nicht gestimmt hat.

    Die Gelegenheit habe ich genutzt, um gleich die Version zu erhöhen, diesmal inklusive eines kleinen Sees. Zwischen den beiden Gebäuden wird außerdem noch eine Brücke entstehen.






    Danke für die netten Kommentare...


    Wenn nicht... wenn es wieder wärmer wird und meine Gesundheit es zulässt, kann ich dir ja mal ein paar Fotos machen.... könnten dir bestimmt gefallen...

    Ganz bestimmt wird mir das gefallen, ich schaue mir immer gerne großartige Architekturen an. Hier bin ich auch gerne mit der Quest 3 unterwegs.


    Mein Tipp:


    WANDER VR auf der Meta Quest 3
    WANDER VR für die Meta Quest 3 verfügbar und in diesem Video bekommt ihr meinen ersten Eindruck zu diesem Game.WANDER VR kaufen: https://www.dpbolvw.net/clic...
    www.youtube.com

    So hat alles sehr gut funktioniert, und ich bin mit dem Fundament zufrieden.

    Es dient nun als stabile Basis, die durch Erweiterungen und Optimierungen der vorhandenen Modelle jederzeit weiter ausgebaut werden kann.

    Als Nächstes geht es mit Twinmotion weiter.

    Einiges Zubehör habe ich bereits erstellt, darunter Straßenbeleuchtung und Info-Points.

    Leider ist durch das Gebäude ein Sandkasten verloren gegangen, sodass ich nun nur noch mit zwei arbeiten kann.









    Heute habe ich zwei Stunden lang, begleitet von etwas Musik, das obere Gebäude fertiggestellt.

    Nun wird die untere Etage inklusive Terrasse ausgearbeitet.

    Später folgen 360°-Ansichten, in denen man sich frei umsehen kann.

    Als Nächstes geht es an den zweiten Rechner, um das Projekt in Lumion zu betrachten und dort aus der Ich-Perspektive hindurchzulaufen.





    Projekt Sandkasten geht weiter …


    Aktuell arbeite ich am Bau des Nebengebäudes, das sich harmonisch in das Gesamtprojekt einfügen soll. Wie schon beim Hauptgebäude setze ich auch hier auf abgerundete Kanten und eine großzügige Terrasse. Diese lädt Besucher dazu ein, sich in entspannter Atmosphäre bei einer Tasse Kaffee über die neuesten Entwicklungen auszutauschen.

    Im Inneren des Gebäudes entstehen mehrere Konferenzräume sowie verschiedene Geschäfte, wodurch das Nebengebäude nicht nur optisch, sondern auch funktional eine wichtige Rolle im Gesamtkonzept übernimmt.

    Für die Visualisierung bin ich inzwischen auf Lumion umgestiegen. Es dient mir als erste Anlaufstelle, um Projekte realistisch zu begutachten und mich frei darin zu bewegen. So lassen sich Proportionen, Materialien und die Gesamtwirkung frühzeitig einschätzen.





    Die Arbeiten sind in vollem Gange.

    Nachdem einige Fehler, darunter doppelte Flächen und falsch ausgerichtete Normalen behoben wurden, geht es nun planmäßig weiter.

    Später stehen drei große Sandkastenflächen (jeweils 50 × 50) zur Verfügung, auf denen sich nahezu alles präsentieren lässt.


    Geplant sind

    Feuerwehr & Rettungsdienste

    Baumaschinen von DOSCH

    und kleine Szenen.



    Im Grunde wird es ein kleiner Messeplatz, wo man sich die Modelle ansehen kann.


    INFO DOSCH Design 3D

    DOSCH DESIGN 3D-Products, 3D-Services





    Bin auch gespannt ..... Der Sandkasten entwickelt sich zu einer unterirdischen Haltestelle, zur Not könnte ich das Ganze Spiegeln und die Gleise einarbeiten.

    Schauen wir mal, wohin es geht. Die Flächen unter den Säulen werden Grünanlagen. Darüber haben wir ja Tageslicht was durch die Kuppeln gewährleistet ist.




    Update ...... Grade noch die Kurve gekriegt.

    Es bleibt beim Sandkasten, das Ganze wird eine Spielwiese, wo man verschiedenen Dinge ausprobieren kann.

    Wie immer alles modular gestaltet und kann ergänzt oder ausgetauscht werden.


    Der ganze Komplex ist 7.1 MB groß, also viel Platz für Content.


    Jetzt geht es weiter .....



    Die KI kann keine Asphaltschaufel schwingen. Aber die dreisten Drei vom Chefetagen-Adel hat sie bis zum Sommer brotlos gemacht. Wer zuletzt grinst, grinst am besten.

    Ich sehe das genauso: Schon heute sind die Perspektiven gering, und viele müssen sich entgegen ihrer ursprünglichen Planung umorientieren.

    KI verdrängt Studierende aus dem Arbeitsmarkt.


    Das nebenbei ......

    Mein ursprünglicher Sandkasten mutiert wieder, es ist immer das gleiche. || :nachdenklich: :)

    Wobei der größte Anteil an 3D Personen erwartungsgemäß bei den Schlipsträgern liegt, 

    ganz wie im echten Leben: Einer arbeitet, drei schauen zu.



    Ich nenne das Bild

    Warum Fachkräfte wenig Motivation haben, auch im Ruhestand weiterzuarbeiten


    oder


    Wie sich das Blatt wenden wird.....

    Arbeitswelt - Wie KI den Jobmarkt wirklich verändert
    Die Sorge um den eigenen Job wächst, je stärker Künstliche Intelligenz Prozesse und Tätigkeiten übernimmt. Aktuelle Studien zeigen: Ein Viertel der Unternehm...
    www.youtube.com




    Verwendete(s) Programm(e): Hexagon / Lumion / Twinmotion



    Endlich habe ich etwas Zeit gefunden, um einen Sandkasten zu bauen, in dem ich all meine Figuren übersichtlich sortieren und in Gruppen einteilen kann.

    Auch die Graffitis werden hier geordnet gesammelt und ansprechend präsentiert.

    Später erleichtert das den Überblick erheblich, besonders dann, wenn bestimmte Personen gezielt erwünscht sind.

    Geländer sowie separate Flächen zur klaren Gruppenbildung werden noch angelegt.







    Aktuell: Stehen sie verstreut herum, im zweiten Bild habe ich sie schon etwas sortiert.



    Vielen Dank ....

    Anbei die ersten Skizzen um zu sehen, ob alles passt. ( Lumion )




    1. Systemübersicht




    Die dargestellte Plattform ist eine schwere, stationär-mobile autonome Militärdrohne zur Sicherung kritischer Infrastruktur (z. B. Forschungsanlagen, Energieversorgung, militärische Sperrbereiche). Der Fokus liegt auf robuster Abschreckung, dauerhafter Einsatzbereitschaft und nicht-kinetischer Hochenergiewirkung.




    Das Design ist bewusst massiv („brachial“) ausgelegt, um:

    • mechanische Robustheit zu maximieren
    • thermische Lasten aufzunehmen
    • psychologische Abschreckung zu erzeugen


    2. Konstruktion & Aufbau




    Chassis

    • Zentrale Trägereinheit mit symmetrisch angeordneten Waffen- und Kühlsystemmodulen
    • Mehrlagiger Verbundaufbau (Tragstruktur + Abschirmung + Wärmeschutz)
    • Hoher Bauraum für Energie- und Kühlinfrastruktur

    Modulare Seitenpods

    • Zylindrische Hochleistungsmodule links und rechts
    • Tragen primär:
      • Mikrowellenemitter
      • Kryogene Kühlsysteme
      • Energiepuffer

    Mechanische Architektur

    • Kurze, kraftvolle Gelenksegmente
    • Ausgelegt für Stabilität statt Geschwindigkeit
    • Schwerpunkt bewusst niedrig gehalten





    3. Bewaffnung – Mikrowellensystem




    Waffentyp

    • Hochenergetische gerichtete Mikrowellenemitter (HPM)

    Wirkprinzip

    • Emission fokussierter elektromagnetischer Impulse
    • Wirkung gegen:
      • Elektronische Systeme
      • Drohnen & autonome Geräte
      • Sensorik und Kommunikationshardware

    Charakteristik

    • Nicht-kinetisch
    • Keine ballistischen Projektile
    • Sofortige Wirkung innerhalb definierter Zonen
    • Skalierbare Leistungsstufen (Abschreckung → Neutralisierung)

    4. Kühlung & Thermomanagement




    Stickstoff-Tanks

    • Kryogener Stickstoff zur schnellen Wärmeabfuhr
    • Notwendig aufgrund extremer thermischer Spitzen beim Mikrowelleneinsatz

    Funktionen

    • Aktive Kühlung der Emitter
    • Schutz der Bordelektronik
    • Verlängerung der Dauerbetriebszeit

    Vorteile

    • Hohe Leistungsabgabe ohne sofortige Überhitzung
    • Erhöhte Einsatzdauer in Alarmphasen





    Weiter geht es mit dem Rendern .....

    Technischer Bericht folgt.


    „AHD-X9 ist kein Jäger.

    Es ist eine Grenze.“


    Hauptsitz: Mitteleuropa (nicht näher spezifiziert)


    Gründung: 2032

    Ausrichtung:

    Entwicklung autonomer Schutz- und Raumverweigerungssysteme für kritische Infrastruktur, Hochsicherheitsanlagen und militärische Sperrzonen.



    Sooooooooooooo,

    endlich kann ich weiter machen an dem kleinen Projekt, es gibt nichts Schlimmeres für mich, als unter Zeitabgabe Dinge zu erledigen .... aber das ist nur erledigt .


    Wo waren wir ....? Ah ok.


    Für den Schutz hochsensibler Anlagen befindet sich derzeit ein autonomes Drohnensystem in Entwicklung.

    Das Einsatzprofil ist eindeutig definiert: Jede unautorisierte Annäherung an den festgelegten Sicherheitsperimeter wird automatisch erkannt, bewertet und ohne Verzögerung neutralisiert.


    Fast fertig ....


    Ich danke euch für die netten Kommentare.


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    Es bewegte sich nicht, es leuchtete nicht, es gab keinen Laut von sich. Die Ringsegmente standen regungslos im Nebel, während weit darunter Datenströme flossen, synchronisiert auf die Nanosekunde.

    Ich gehörte zu den wenigen, die sie lesen konnten.

    Offiziell war ich Systemtechniker für Phasenstabilität. Inoffiziell war ich derjenige, der nachts zurückblieb, nachdem alle anderen gegangen waren. Nicht aus Pflichtgefühl – sondern weil das System anders funktionierte, wenn niemand zusah.

    In der dritten Kalibrierungswoche bemerkte ich Abweichungen. Keine Fehler, keine Ausreißer. Vielmehr … Wiederholungen. Ein Muster, das nicht zur Umgebung passte. Zu sauber für Rauschen, zu präzise für Reflexionen.

    Es trat nur dann auf, wenn die Ringanordnung in einer bestimmten Konfiguration betrieben wurde – einem schmalen Strahl, knapp unterhalb der ionosphärischen Grenzfrequenz.

    Ich habe es nicht gemeldet.

    Zuerst dachte ich, es sei ein Artefakt meiner Analyse. Dann ein Fehler. Aber der Code war korrekt. Die Hardware stabil. Und das Signal kam zurück. Immer gleichzeitig. Immer aus derselben Richtung. Nicht aus dem Weltraum – sondern hindurch.

    Code
    Fortsetzung folgt......... 








    Danke .... Das Teil ist echt groß geworden, ich schaue morgen, wo ich es platziere.



    Ein Blick ins Innere der hochmodernen Radarstation: ;)


    (Betrieb eines Supercomputers der Control Data Corporation (1969).


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    Hochentwickelte satellitengestützte Antenneneinheit (Ring-/Kardankonstruktion)




    1. Überblick und Einsatzzweck


    Die dargestellte Antenne ist als hochpräzise, mechanisch stabilisierte Satellitenantenne ausgeführt, wie sie typischerweise für

    • Satellitenkommunikation (SATCOM),
    • Tracking von LEO-/MEO-/GEO-Satelliten,
    • militärische oder wissenschaftliche Bodenstationen


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    2.1 Ringbasierte Kardanik (Mehrfach-Gimbal-System)




    Zentrales Merkmal ist die mehrfach verschachtelte Ringkonstruktion, vergleichbar mit einer Kardanaufhängung:

    • Äußerer Ring
      • Dient als tragende Struktur
      • Ermöglicht Azimutbewegung (Rotation um die Vertikalachse)
      • Hohe Steifigkeit zur Aufnahme von Wind- und Beschleunigungslasten
    • Innerer Ring / Sekundärring
      • Ermöglicht Elevationsbewegung
      • Mechanisch entkoppelt vom äußeren Ring
      • Reduziert Kreuzkopplungen zwischen den Achsen

    Diese Bauweise erlaubt kontinuierliche, ruckfreie Nachführung ohne Totzonen (wichtig für Tracking schneller LEO-Satelliten).