Beiträge von B&A

    https://www.bruder-aural.com/b…---technologie-nicht.htmlBTW: Treppen und Grünflächen sind grundsätzlich leider nicht barrierefrei und bilden damit eine vermeidbare Belastung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte. :nachdenklich:

    Ausgegrenzt sind dadurch in Deutschland ca. 9,4% lt. Statistik.

    (Das ist keine Kritik, sondern nur ein Gedanke.)

    Sehr gut, zu dem Modell wird es noch ein Update geben.

    Gerade der Hinweis auf die Barrierefreiheit ist wichtig, wenn man selbst nicht betroffen ist, übersieht man solche Dinge schnell.

    Urbane Natur- und Wasserflächen


    Stadtflächen neu gedacht


    Dieses Konzept verfolgt eine klare Idee: Flächen, die einst vom ruhenden und fahrenden Autoverkehr geprägt waren, werden zurückgewonnen und in neue öffentliche Natur- und Wasserlandschaften verwandelt.


    Wo früher Fahrzeuge standen, entsteht Raum für Menschen, Bewegung, Erholung und Natur. Versiegelte Parkplatzflächen werden dabei nicht einfach durch klassische Grünanlagen ersetzt. Stattdessen entsteht eine neue urbane Landschaft, in der Wasser, Vegetation, Wege und architektonische Strukturen miteinander verbunden werden.


    Die ehemalige Parkplatzstruktur bildet dabei den Ausgangspunkt der Gestaltung. Teile der Fläche werden entsiegelt und zu Grünräumen, bepflanzten Inseln und Aufenthaltsbereichen entwickelt. Andere Bereiche werden als Wasserflächen gestaltet und schaffen innerhalb der dicht bebauten Stadt einen neuen, offenen Raum.


    Geschwungene Wege und Stege führen durch die Landschaft und verbinden unterschiedliche Bereiche miteinander. Dadurch entsteht ein Wechselspiel zwischen klaren städtischen Strukturen und organischen Formen der Natur.



    500er-Modul









    Ich mag diesen leichten visuellen Stil.

    Dieser Stil ist urch seine Schlichtheit einfach sehr schön <3 :thumbup: .



    Danke euch beiden..... mir geht es genauso.

    Dieser leichte, skizzenhafte Stil hilft ungemein dabei, das eigentliche Modell und seine Proportionen zu beurteilen.

    Er lenkt den Blick auf die Architektur und nicht auf Effekthascherei oder aufwendige Materialien.

    Gerade in der Entwurfsphase finde ich das sehr wertvoll, weil die Idee und die Form im Mittelpunkt bleiben.

    Ein weiteres 500er-Modul ist fertiggestellt und wird demnächst seinen Platz finden. Einer der Standorte wird hinter der Baumreihe liegen, dort, wo sich derzeit die Toilettenhäuschen befinden.

    Die einzelnen Etagen der Boutique sind voneinander getrennt und verfügen jeweils über einen eigenen, separaten Eingang.





    Vielen Dank für eure netten Kommentare.

    Ehrlich gesagt haben es mir die japanischen Toiletten wirklich angetan. ^^


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    An öffentlichen Plätzen dürfen Toiletten natürlich nicht fehlen.

    Hier seht ihr eine Variante im klassischen Stil, mit der traditionellen Aufteilung in zwei Geschlechter.












    Es ist keine separate GraKa installiert, da der Ryzen eine integrierte Radeon besitzt.

    Ok, das erklärt zumindest, warum du mit Blender keine guten Erfahrungen gemacht hast.


    Schau dir doch einmal SketchUp Free an.

    Die kostenlose Version läuft direkt im Browser und benötigt keine Installation.

    Gerade für den Einstieg oder zum einfachen Erstellen von 3D-Modellen ist sie auf deiner Hardware wahrscheinlich die angenehmere Wahl.


    Schau dir das mal an:


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    Dein Prozessor (AMD Ryzen 5 5600GT mit 6 Kernen und 12 Threads) sowie die 16 GB Arbeitsspeicher sind für Blender grundsätzlich ausreichend.

    Auch das Mainboard und Windows 11 Pro stellen dabei kein Problem dar.


    Allerdings fehlt eine entscheidende Information: Welche Grafikkarte ist in deinem Rechner verbaut?

    Aus den Systeminformationen geht nur hervor, dass der Ryzen 5 5600GT eine integrierte Radeon-Grafikeinheit besitzt.

    Es ist jedoch nicht ersichtlich, ob zusätzlich eine dedizierte NVIDIA- oder AMD-Grafikkarte installiert ist.

    So etwas lässt sich ganz leicht bauen und macht unglaublich viel Spaß. ..... Probier es einfach einmal aus!

    Und jetzt keine Ausreden, dafür braucht man wirklich kein Blender.


    Viele Grüße

    Fräulein Quake

    Danke   Kushanku.


    Die Plattform wurde heute weiter ausgearbeitet, ist aber noch nicht fertig.

    Die einzelnen Themen werden derzeit vorbereitet und die Texturen noch optimiert. Die Bepflanzung besteht zunächst aus Standard-Content.

    Später wird es verschiedene Versionen und Gestaltungsvarianten geben.


    Allgemeine Information:

    Rendering: Unreal Engine · Renderzeit: ca. 9 Sekunden pro Bild · Erstellt ohne KI












    Update _ Version : 022-00_ 003-05_ 1000x1000_ art


    Modulares Fundament:

    Aktuell wurden die Vorbereitungen getroffen, um zwei zusätzliche 500er-Module anzukoppeln und damit zukünftige Erweiterungen zu ermöglichen. Diese Module könnten beispielsweise als Bibliothek, Hotelanlage oder für andere funktionale Bereiche genutzt werden.


    Bei der Gestaltung wurde besonderer Wert auf einen natürlichen Bewegungsfluss gelegt. Dieser entsteht durch den gezielten Einsatz von geschwungenen Wegen, großzügigen Treppenanlagen, Brücken, offenen Platzbereichen und klaren Sichtachsen. Dadurch werden Besucher intuitiv durch die Anlage geführt und können sich leicht orientieren.











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    Tolle Gegend, genau das Richtige, um mal abzuschalten.

    Letzte Übernachtung vor Gavarnie mit angegliederter Bärenhöhle

    Sollte die Bildserie hier abrupt enden, wissen wir Bescheid. ^^

    Zuerst erstelle ich mit DAZ Studio ein Ausgangsbild. Zugegebenermaßen habe ich mir dafür in diesem Beispiel nicht besonders viel Mühe gegeben. Grundsätzlich gilt jedoch: Je hochwertiger das Ausgangsbild ist, desto näher kann das spätere Ergebnis am Original bleiben.

    Ich wollte eigentlich gar nichts über die Entstehung bzw. den Workflow wissen, sondern über das Ausgangsmaterial. Ist die Figur komplett in DAZ Studio entstanden oder hast du für das Gesicht zusätzlich ein Foto bzw. eine Referenz als Ausgangsbild verwendet? Genau darauf zielte meine Frage ab, darauf bist du in deiner Antwort leider nicht eingegangen. Außerdem kommt mir die Figur nicht bekannt vor. Ich arbeite selbst seit vielen Jahren mit DAZ Studio und kann sie keiner mir bekannten DAZ-Figur zuordnen. Deshalb interessiert mich besonders, ob das Gesicht ausschließlich aus DAZ stammt oder ob dafür zusätzlich eine Foto- oder Bildreferenz verwendet wurde.

    Eidolon Defense Systems (EDS)

    ECP-01 „Aegis“ – Eidolon Communications Platform (Generation I)

    Allgemeine Daten

    MerkmalWert
    TypAutonome Offshore-Kommunikationsplattform
    HerstellerEidolon Defense Systems (EDS)
    GenerationI
    Indienststellung2086
    EinsatzgebietGlobale Notfallkommunikation
    StatusAktiv

    Primäre Aufgabe

    Die ECP-01 „Aegis“ dient als redundanter Kommunikationsknoten für kritische Infrastrukturen. Bei Ausfall von Satelliten oder Bodenstationen übernimmt sie automatisch die weltweite Notfallkommunikation sowie die Koordination autonomer Systeme.

    Einsatzbereiche

    • Globale Notfall- und Krisenkommunikation
    • Steuerung autonomer Luft-, See- und Landdrohnen
    • Kommunikation zwischen Offshore-Plattformen
    • Schutz kritischer Infrastruktur
    • Internationale Rettungs- und Katastrophenkoordination

    Technische Daten

    MerkmalWert
    Länge385 m
    Breite270 m
    Höhe118 m
    Decks5
    Verdrängungca. 245.000 t

    Ausstattung

    • Thorium-Flüssigsalzreaktor mit redundanter Energieversorgung
    • Phased-Array-, Richtfunk-, Lang- und Kurzwellenkommunikation
    • Laserkommunikation und Quantenverschlüsselung
    • 360°-Radar- und Seeraumüberwachung
    • KI-gestützte Betriebsführung
    • Wartungs- und Unterwasserdrohnen
    • Elektronische Gegenmaßnahmen und Cyberabwehr








    Besatzung


    BereichAnzahl
    Stammbesatzung42
    Maximale Kapazität180 Personen




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    Die Entstehung der ECP-01 „Aegis“

    Jahr 2079 – Der Schwarze Himmel

    Die Menschheit glaubte, ihre Kommunikationsnetze seien unverwundbar.

    Tausende Satelliten umkreisten die Erde. Jede Drohne, jedes Schiff, jedes autonome Fahrzeug und nahezu jede kritische Infrastruktur war mit ihnen verbunden.

    Niemand hielt es für notwendig, ein alternatives System zu entwickeln.

    Dann geschah das Undenkbare.

    Am 18. September 2079 traf eine außergewöhnlich starke Sonneneruption die Erde. Innerhalb weniger Stunden wurden zahlreiche Satelliten beschädigt oder vollständig außer Betrieb gesetzt. Andere drifteten unkontrolliert aus ihren Bahnen oder kollidierten miteinander.

    Der Himmel wurde zu einem Trümmerfeld.

    Die ersten 72 Stunden

    Innerhalb weniger Minuten brachen weltweit Kommunikationsverbindungen zusammen.

    • Flugrouten mussten abgebrochen werden.
    • Autonome Frachtschiffe verloren ihre Navigationsdaten.
    • Rettungsdienste konnten keine Informationen mehr austauschen.
    • Offshore-Anlagen arbeiteten isoliert.
    • Millionen autonomer Systeme wechselten in Sicherheitsmodi.

    Nicht die Maschinen versagten.

    Die Verbindung zwischen ihnen verschwand.

    Die Erkenntnis

    Nach der Krise wurde klar:

    Zitat
    Nicht der Ausfall der Satelliten war die Katastrophe.
    Die eigentliche Katastrophe war die Abhängigkeit von ihnen.

    Regierungen und Industrie beschlossen gemeinsam, nie wieder einen einzelnen Kommunikationsweg zur Grundlage der Zivilisation zu machen.

    Das Aegis-Projekt

    Eidolon Defense Systems erhielt den Auftrag, ein vollständig unabhängiges Kommunikationsnetz zu entwickeln.

    Nicht im Weltraum.

    Nicht an Land.

    Sondern dort, wo Naturkatastrophen, politische Konflikte und Infrastrukturversagen die geringsten Auswirkungen haben:

    Mitten auf den Weltmeeren.

    Dort entstand die erste Eidolon Communications Platform.

    Warum auf dem Meer?

    Die Ozeane verbinden alle Kontinente.

    Von dort aus konnten mehrere Plattformen miteinander kommunizieren und gleichzeitig direkten Zugang zu den weltweiten Unterseekabeln erhalten.

    Jede Plattform war in der Lage, den Ausfall ganzer Satellitennetze teilweise zu kompensieren.

    Gemeinsam bildeten sie das Aegis-Netzwerk.

    Ein Kommunikationsnetz, das selbst dann funktionierte, wenn der Weltraum verstummte.

    EMP-01 „Bastion“


    Konstruktionsphilosophie

    Die EMP-01 „Bastion“ ist keine Waffe, sondern eine universelle Trägerplattform für modulare Verteidigungssysteme. Ihre Aufgabe besteht darin, schwere Waffen- oder Sensorsysteme präzise auszurichten, mit Energie zu versorgen und unter extremen thermischen Belastungen zuverlässig zu betreiben. Durch die standardisierte Architektur können zukünftige Generationen von Aufbauten integriert werden, ohne die Grundplattform ersetzen zu müssen.


    _________________________________________________________________________________________________________________


    Allgemeine Daten



    EMP-01 "Bastion"

    Eidolon Modular Platform – Generation 01

    Typ: Modulare Schwerlast-Geschützplattform

    Hersteller: Eidolon Defense Systems (EDS)

    Technische Daten

    • Durchmesser: 24,0 m
    • Höhe: 8,4 m
    • Leergewicht: 386 t
    • Max. Nutzlast: 740 t
    • Max. Gesamtgewicht: 1.126 t
    • Drehbereich: 360° endlos
    • Lagerung: Magnetisch unterstützter Schwerlast-Drehkranz
    • Energieversorgung: Externe Hochenergieversorgung (12 MV DC)
    • Kühlsystem: 3× Flüssigstickstoff-Kryotanks (LN₂)
    • Kühlleistung: 48 MW (thermisch)
    • Besatzung: Unbemannt, Fernsteuerung über ARGUS Tactical Core

    Modulare Aufbauten

    • Railgun-Systeme
    • Hochenergielaser
    • Plasmageschütze
    • Raketenmodule
    • Sensor- und Kommunikationssysteme
    • Elektronische Kampfführung
    • Wissenschaftliche Spezialmodule

    Schutz & Wartung

    • Titan-Keramik-Verbundpanzerung
    • Integrierter EMP- und Strahlenschutz
    • Vollständig modulare Bauweise
    • Modulwechsel in unter 6 Stunden
    • Serviceroboter-kompatibel

    Einsatzbereiche

    • Stationäre Verteidigungsanlagen
    • Militärische Außenposten
    • Forschungskomplexe
    • Orbitalanlagen
    • Kritische Infrastruktur





    Forum Concordia_
    Concordia bedeutet Eintracht, Zusammenhalt und Harmonie



    Auszug .....

    Forum Concordia

    Zentrum für Bildung, Kultur und Begegnung

    Allgemeine Gebäudedaten

    Objektbezeichnung: Forum Concordia

    Gebäudetyp: Öffentliches Bildungs-, Kultur- und Begegnungszentrum

    Baujahr: 2077

    Standort: Aurelia Nexus

    Architekturstil:

    Neo-Futuristische organische Architektur

    Nutzung:

    • Museum
    • Bildungszentrum
    • Konferenzzentrum
    • Forschungsforum
    • Bürgerzentrum
    • Veranstaltungsort

    Gebäudedaten

    Gebäudehöhe: 24 m

    Geschosse: 4 oberirdische Ebenen

    Untergeschosse: 1 Technikgeschoss

    Gesamtlänge: ca. 170 m

    Gesamtbreite: ca. 115 m

    Bruttogrundfläche: ca. 28.000 m²

    Nutzfläche: ca. 21.500 m²

    Gebäudevolumen: ca. 390.000 m³

    Kapazitäten

    Maximale Besucherzahl:

    5.500 Personen

    Regelbetrieb:

    ca. 2.000 Besucher gleichzeitig

    Konferenzzentrum:

    900 Sitzplätze

    Auditorium:

    650 Plätze

    Seminarräume:

    24

    Workshopräume:

    18

    Ausstellungshallen:

    7

    Interaktive Lernbereiche:

    12

    Digitale Erlebnisräume:

    8

    Bibliothek / Mediathek:

    1

    Cafés:

    2

    Restaurant:

    1

    Konstruktion

    Tragwerk:

    Hochfester Carbon-Stahl-Verbundrahmen

    Außenfassade:

    Selbstreinigende Nano-Glas-Keramik-Verbundelemente

    Dach:

    Photovoltaik-Glasmodule mit integrierter Energiegewinnung

    Fenster:

    Elektrochromes SmartGlass

    Innenwände:

    Modulare Akustiksysteme

    Bodenbeläge:

    Recycling-Keramik mit integrierter LED-Wegführung