Beiträge von Ghostpanther

    *schluck* Die Kapitelle hast Du mit Terrains gemalt ?!
    Hast Du dann direkt das doppelte Volutenpaar inklusive Säulenkopf gemalt oder hast Du die Teile noch getrennt ?


    Vollgekritzelte Rechenblöcke kenne ich zur Genüge ;) - ich hatte immer einen Heidenspaß daran, ideale Häuser, Gärten und Bauernhöfe zu kreieren. Während des Studiums hab ich im Studentenheim gewohnt - und die Putzfrau hat sich geweigert, bei mir sauberzumachen, weil ich dauernd quadratmetergroße Papp- und Papiermodelle auf dem Boden stehen hatte ^^
    Eigentlich sollte da der Sprung zu den Berechnungen in Bryce nicht schwer sein :S

    Super ! Danke :bussi: - hab's mir direkt abgespeichert !
    Am besten setze ich es als Desktoptheme ein, dann muß ich nicht suchen :gap


    P.S.: Das ist jetzt total verrückt, aber nachdem ich mir das Bild abgespeichert hatte und mit Sculptris angefangen hatte, war wie zuvor alles mit den weißen Balken unterlegt - dann habe ich die Icons in Word kopiert, weil ich sie mir mit Bedeutungen als Liste ausdrucken wollte ... und jetzt plötzlich - wie von Zauberhand - sind die Bezeichnungen ganz normal im Programm zu sehen :thumbup:8|
    Das verstehe, wer will 8o

    Jepp :engel2 bin auch schon ganz begeistert von mir :amidala - hätte nicht gedacht, daß ich das so gut hinkriege :D
    Da war das Studium mit dem Auswendiglernen der Architekturstrukturen wohl doch nicht ganz umsonst :hamburger:
    dann mache ich mich jetzt mal an den nächsten Schritt.

    Sooo, hab mir ein bißchen Zeit gelassen und wollte doch auch erstmal Eure Tips ausprobieren.


    Also, das mit der Rechnerei wird bei mir wohl nochmal ein "Schritt-für-Schritt-Tutorial" nach sich ziehen :d7 - also bleib ich doch besser beim Hintergrund mit Rechenkästchenpapier - das funzt auch :D


    Der Befehl Gruppieren und zum Objekt erheben, hat im ersten Versuch leider die Textur der Basis auf die gesamte Säule übertragen, beim letzten Versuch komischerweise aber alle Texturen dort gelassen, wo ich sie ursprünglich hingesetzt hatte.
    Da ich dem Braten aber nicht ganz getraut habe - vor allem, nachdem die Funktion "Multi-Replicate" einen immer kleiner werdenden Stapel von Säulenbildern nach sich zog - bin ich über die einfache Replicate bzw. Duplicate-Funktion gegangen.
    Das hat dann auch keine Probleme bereitet.


    Zumindest nicht, bis ich den Blickwinkel geändert habe, und plötzlich die Repliken als Zwergformen im oberen Drittel der Originale hängen sah :irre - da war dann wieder etwas Fummel-Arbeit angesagt.


    Elfmann: die Spraydose war ein super Tip - das hat mir eine Menge Zeit gespart. Problemzone angesprayt, kurz angeguckt und weiter im Text.


    spacebones: für die Texturen habe ich die Säulen jetzt erstmal komplett auf "parametric" gesetzt. Richtig so ?
    Sobald alle Teile an der richtigen Stelle sitzen, werde ich wohl nochmal Teil für Teil durchgehen müssen.


    Für die Rampe habe ich auch noch eine bessere Lösung ausgetüftelt. Dadurch fügt sie sich stimmiger ein.


    Damit man jetzt besser in den Tempel schauen kann, habe ich die Textur der Wände durch blaues Glas ersetzt. Das sieht zwar in Verbindung mit den Halbedelsteinen der Säulen und der verbindenden Träger- und Mauerelemente schreiend bunt aus, aber mir kommt es derzeit wirklich nur darauf an, daß man die Struktur des Tempels richtig sehen kann.
    Sobald ich die Metopen, Friese, Reliefs und den Dachstuhl mit Ziegeln und Firstfiguren drauf habe, wähle ich andere Texturen aus.

    Hab das Gedicht dazu wiedergefunden. Mal wieder typisch: lag in einem Stapel, der nichts mit Kunst zu tun hatte !


    Traumfängeraction


    Träumende Flammen
    Tropfen ins Nichts
    Schatten
    Einsamkeit
    Hörst Du -
    nicht !


    Netze zwischen den Zeilen,
    Perlen gespannt.
    Gedanken in der Stille
    bleib oder tanz.


    Manchmal
    werden Wolken zu
    Flammen
    und Federn zu
    Rauch.


    Traumfängeraction
    ist
    laut.

    Erstmal Danke an alle !


    DaCeilon: die Funktion mit dem Gruppieren war mir bisher entgangen . Ich bin immer über Copy & Paste gegangen - bei allen Teilen, die das Bild hat *puh*.
    So wäre das wirklich viel einfacher gewesen.
    Was mir auffällt - Du speicherst Deine Figuren unter "Installed" ab ? Ich dachte bisher, das geht nur über "User" ?!


    Naoo: da ich von den 3D-Programmen bisher Bryce am besten kenne, wollte ich erstmal hierüber versuchen ;)
    und da mein PC gerade am Download der neuen Beta ackert: meinst Du mit dem kleinen a das, was innerhalb der "hängenden" Optionspalette an jedem Objekt zu sehen ist oder gibt es irgendwo eine Funktion, mit der man ein allgemein sichtbares Lineal aufschalten kann ?
    Falls Du das a in der hängenden Palette meinst .... da muß man dann aber ziemlich viel rechnen, oder ;( - und das ist so gar nicht mein Ding. Gibt's dazu noch eine Gebrauchsanweisung :timeout: ?
    Wenigstens habe ich auf der Suche nach besagtem a gerade in der Funktion "Hintergrund" auch Rechenpapier entdeckt - damit komme ich zurecht ! :gap


    Was das multiple Replizieren angeht *gg* - da hätte ich wahrscheinlich einfach die Augen mehr öffnen müssen. Betriebsblind nennt man sowas. :jawa


    Kushanku: die Aufsichten ohne Perspektive habe ich ja zum Duplizieren und Verschieben der Einzelelemente genutzt, deswegen war ich über das Renderergebnis ja so erstaunt.

    Verwendete(s) Programm(e): Bryce 7 beta


    Keine Ahnung, welcher Teufel mich gestern abend geritten hat. Wahrscheinlich der Wahn, "einfach mal" einen Turm aus Bauklötzchen zu bauen.
    Stattdessen sind die Pferde mit mir durchgegangen und ich habe mich an die Rekonstruktion eines dorischen Tempels gewagt (Propyläen Kunstgeschichte, Band 1, Abb. 267b). Dabei bin ich zwar nicht ganz genau vorgegangen, da der Aphaia-Tempel 12 Säulen auf der Längsseite und 6 Säulen auf der Breitseite hat, aber das Prinzip stimmt.
    Fertig ist er noch lange nicht.
    Was mir aber beim Rendern erst aufgefallen ist: obwohl alle Säulen, Plinthen und Tori Kopien des ersten Exemplars sind, sind sie zu kurz, zu lang oder komplett ineinander verschoben. Infolge sieht mein Tempel aus, als sei der unfähige Architekt aus "Asterix in Ägypten" am Werk gewesen.
    Gibt es vielleicht einen Trick, wie ich solche Überraschungen vermeiden kann ?
    Bin eben schon auf die Idee gekommen, ein Schachbrett in PhotoImpact zu erstellen, das ich als Vorlage auf die oberste Treppenstufe legen und später gegen eine richtige Textur austauschen könnte.
    Außerdem kriege ich die Rampe in der Mitte des Eingangs nicht richtig hin - da benötige ich auch Hilfe.
    Kanneluren, Metopen, Relieffiguren, Dachziegel und Skulpturen für's Dach muß ich auch noch machen. dafür habe ich auch schon ein paar Ideen. Für die Eingangsfront brauche ich noch große Gittertüren.
    Gegebenenfalls baue ich den Tempel auf der Grundlage des Erlernten auch nochmal komplett neu auf.


    Die Lightshow im Inneren dient übrigens einzig dem Zweck, dass man überhaupt etwas erkennen kann.

    spacebones: okay, das verstehe ich - wenn ich innerhalb eines Programmes wie Bryce arbeite, verändere ich die Textur ja auch hinsichtlich der Größe. Richtig ?
    Aber mir geht es jetzt auch um die Basis derselben im Photoverarbeitungsprogramm....


    Läuft das eventuell darauf hinaus, daß ich vor der Erstellung der Kachel überlegen bzw. entscheiden muß, wofür sie nutzbar sein sollte ?
    Nur wie vermeide ich dann, daß die Kachel in der kleineren Fassung zum komprimierten Farbhaufen mutiert ?


    So habe ich z.B. mit der Schneewand unterhalb der Graffitimauer experimentiert. VOR dem Abspeichern sah die Kachel super aus, NACH dem Abspeichern kam das angehängte dabei raus - und der ganze Charme des Bildes war weg:

    Daniel Düsentriebs Helferlein war mir immer mit die liebste Figur :D wie schön, daß es noch Artgenossen hat :thumbup:


    Gleich mal 'ne Frage dazu: könnte man dieser Figur jetzt noch Gelenke geben, so daß sie "posable" würde - oder ist das technisch nicht möglich ?

    Da sieht man mal wieder, was man mit den beiden Programmen machen kann ;) - die Felsen stören mich allerdings auch.
    Zum einen wegen der Texturwiederholung, zum anderen weil sie irgendwie sehr transparent wirken - so als ob sie in Reaktion auf den Blitz aus sich selbst heraus glühen würden.

    Hi, Leute !
    So allmählich komme ich hinter die Geheimnisse der Nahtloskachelung :D - oder sagen wir einfach: ich nutze den Kaleidoskopeffekt von PhotoImpact und kachel dann mit Micrografx Picture Publisher.
    Bei meinen Fotos geht das natürlich nicht, also arbeite ich mich durch die diversen, hier geposteten oder verlinkten Tutorials.


    Da ist z.Zt. nur ein Problem: welche Pixelgröße sollte das Basisbild bzw. die Basiskachel haben, damit noch eine sinnvolle Kachelung entstehen kann und nicht ein bis zur Unkenntlichkeit komprimierter Farbhaufen ? Schließlich möchte ich irgendwann die nahtlos gekachelten Bilder auch mal als Texturen nutzen können.
    Aber eines nach dem anderen.
    Wenn ich den Tile Creator aus dem Wizard Browser von Micrografx nutze, bekomme ich schlimmstenfalls eine derartig extrem vergrößerte Kachelung, daß ich in der Vorschau mit dem Web Pattern Viewer nichts mehr erkennen kann. Daher die Frage nach der idealen Pixelgrösse.


    Vielen Dank schonmal.


    P.S.: hab noch eine nahtlose Kachel angehängt, die ich nach einer Anleitung von t-techniker erstellt habe. Das Original hat 5MB und ist 2240 x 3447 Pixel froß.

    Hmmm, ......
    .... also der Vorteil des ersten Bildes sind ganz klar die natürlicher wirkenden Reflektionen auf den Flaschen, wodurch auch nicht ins Gewicht fällt, ob sie nun dickwandig sind oder nicht.
    Andererseits kann auch eine dünne Glasfläche sehr dick wirken, je nachdem wie der Lichteinfallswinkel auf sie trifft.
    Das zweite Bild hat zwar mehr Licht und damit auch mehr Transparenz, bringt aber auch die Schwächen der Flaschen stärker hervor:


    - bei der Flasche links soll doch das Vakuum noch intakt sein, oder nicht ?!
    Dann dürfte man dort auch nicht so dermaßen viele Kohlensäurebläschen sehen, da sonst die Flasche platzen könnte.


    - bei der rechten Flasche wirkt der "Kopf" etwas seltsam: an der rechten Seite entsteht durch das zerrissene Siegel ein Wulst, der aussieht als wäre er aus Glas.
    In der 250%-Vergrößerung wird deutlich, daß dieser Eindruck durch die durchgehende schwarze Linie erzeugt wird, die vom Flaschenhals direkt in den unteren Teil des Papiers übergeht - ganz, ganz knapp unterhalb der zerissenen Kante !
    Ich hab zwar keine Bierflasche greifbar, um es nachzuprüfen, aber möglicherweise müßte sich dieses Problem beheben lassen, indem Du einen winzigen Schlagschatten unter dem oberen abgerissenen Papierteil erzeugst. Wenn dadurch ersichtlich wird, daß der Flaschenhals auch im "Kopf"-Bereich glatt runter geht, nimmt unser faules menschliches Auge auch keinen Wulst mehr wahr.
    Der Schlagschatten muß auch nicht sonderlich groß sein - eher eine Andeutung.


    - normalerweise erzeugt der Aufstieg von Kohlensäurebläschen eine leicht bewegte Oberfläche. Nimm die Gleichmäßigkeit der Bieroberfläche in der rechten Flasche etwas zurück und verdeutliche den Blasencharakter der Kohlensäure (diese Bläschen wirken eher wie Sandkörner) - dann wird der Blick des Betrachters automatisch von der Präsenz der umgebenden Glaswand abgelenkt.


    In der liegenden Flasche sieht man übrigens, daß die beanstandete Dickwandigkeit durchaus Sinn macht, denn hier wird durch den Übergang der Außen- und Innenstrukturen der Flasche in Verbindung mit der Lichtreflektion die perfekte Imitation einer echten Flasche geschaffen !
    In diesem Zusammenhang sollte das Etikett jedoch noch etwas mehr Glanz bekommen - so matt wirkt es eher wie gemalt und phototechnisch eingefügt.


    Ansonsten kann ich nur sagen: Hut ab ! :thumbup:

    Sieht klasse aus ! :thumbup:
    Allmählich glaube ich, daß die Sci-Fi-Fans es bei diesen Programmen besonders einfach haben - von wegen Zusammenbauens komplexer Maschinen 8)
    Aber wartet nur :d7 im Türmchenbauen mit Bauklötzen war ich früher einsame Spitze - wenn ich das Programm erstmal kapiert und verinnerlicht habe ... :gap:hat2 ... was mich darauf bringt: vielleicht sollte ich es doch erstmal in Bryce ausprobieren :engel2

    Moment, kommt sofort ;)


    Grafikkarte NVIDIA GeForce FX 5600 Ultra (Microsoft Corporation) (128 MB)


    Versuche, das Treiberupdate über Everest zu starten, gehen derzeit dauernd schief - vielleicht sind es der Speicher & die Grafikkarte zusammen.


    Wegen der Homepage: ich mußte ein wenig suchen, wie's nochmal hieß, aber ich hatte im Sommer den Tip bekommen, es doch mal bei KILUzu versuchen - die bieten sogar 10GB Speicherplatz an, den man auf Wunsch sogar noch erweitern kann.
    Da wird mir ganz schwindlig *gg*.


    Edit: Ich revidiere mich. Was bei kilu im Hilfe-Wiki unter sogenanntem Datenschutz steht, grenzt ja schon fast an Legalisierung von Spam ! Ich werd doch niemandem erlauben, meine Daten weiterzugeben, damit mir dann per Post, E-Mail und Telefon Werbung von Drittanbietern zugestellt werden kann !! Die spinnen ja wohl :irre - da ist der Datenschutz bei Jimdo ja wenigstens noch ein solcher zu nennen

    Hi, Elfmann !


    An RAM hat der XP 1048MB - laut Everest sind's nur 1024MB
    Die Festplatten bringen zusammen 653GB auf die Waage -also sollte es eigentlich klappen


    Edit: Es ist durchaus möglich, daß die Schnififel auch raumflugtauglich sind. Da sie außer den Fortsätzen am Vorderkörper keinerlei erkennbare Sinnesorgane besitzen und sowohl in der Luft wie unter Wasser keine Atemprobleme erkennen lassen, wird nicht ausgeschlossen, dass ihre Verbreitung ohne weitere Hilfsmittel als den selbsttätigen Flug durch die Galaxie vonstatten ging. Möglicherweise fand diese Fortbewegung ursprünglich im Schneckentempo statt, was eine motivationsbedingte Evolution zur Folge gehabt haben könnte

    Sooo, hier jetzt noch einmal die Schnififels ;)


    Bild 1 in Photo-Qualität hat immer noch 45 min zum Rendern gebraucht, die anderen 20-30min, aber nichtsdestotrotz war der Rechner bis zu 100% ausgelastet.


    Zu den Bildern:


    Wenn das Schnififel seiner Brut das Meer zeigt:
    Man nimmt an, dass das scheue und ausgesprochen friedliche Schnififel lebendgebärend ist. Was es frißt und vor allem wie, ist bisher nicht geklärt. Aufgrund der Vielfarbigkeit der Jungtiere in dieser äußerst seltenen Aufnahme eines Jungfernfluges ist anzunehmen, dass es sich bei den bisher gesichteten Tieren NICHT um verschiedene Unterarten handelt.


    Spielende Schnififel & Wenn Schnififel spielen:
    Ebenfalls eine Annahme ist, dass der raumschiffartig anmutende Flug der Alttiere darauf zurückzuführen ist, dass sich unter ihnen ihre Jungtiere bewegen, die vom Alttier überwacht und beschützt werden. Angesichts der Verspieltheit der Jungtiere und ihrer Neigung zu gewagten Flugpositionen nur allzu verständlich.
    Die Körperform der Schnififel läßt auf wage Verwandschaftsverhältnisse zur terranischen Schnecke schließen.
    Allerdings sind Schnififel noch niemals am Boden beobachtet worden - möglicherweise ist ihre Tarnung aber auch so perfekt, dass sie nur noch nie entdeckt wurden. Man ist sich jedoch ziemlich sicher, dass sie keine Schleimspuren hinterlassen.
    Andererseits sind einzelne Exemplare gesichtet worden, die sich äußerst gewandt im offenen Meer bewegten und sich gerne in der Nähe von Walen und anderen Meeressäugern aufhielten.


    Edit: Zur besseren Betrachtung der Figur bot sich dann doch eher Sculptris an - allerdings ist mir das Programm jetzt mehrfach abgestürzt ("hat Fehler erzeugt").
    Die seltsamen weißen Balken erscheinen bei mir anstelle der Beschriftung. Sprich - ich darf erraten, welches Tool ich gerade gewählt habe ;(