Selbst nutze ich ja vor allem Macs beim Rendering, aber ich hatte auch Windows-Laptops (Dell und Toshiba) in der Vergangenheit. Zwar waren diese tragbaren Geräte toll, um etwas unterwegs auszuprobieren und auch ok für's Editieren und Modelling, aber Rendern hat immer zu ziemlich extremer Hitzeentwicklung geführt mit entsprechend lauter Ventilator-Aktivität.
Beiträge von christianz
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Gestern wurden Updates von Vue2016 und Plantfactory veröffentlicht, die "R2"-Versionen.
http://www.e-onsoftware.com/pr…/vue_2016_xstream/?page=2
http://www.e-onsoftware.com/ne…tory-2016-R2-Now-ShippingDie neue Version von Vue machte es u.a. einfacher, 360Grad Kugelpanoramas zu rendern, als Still oder animiert und auch in HDR.
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Der Magnetar gefällt mir
Wegen diesen Eruptionen/Feldlinien wollte ich auch fragen… das ist der Teil mit JWildfire, nehme ich an. -
In dieser Beziehung ist Cinema4D erstaunlich unproblematisch. Viele Firmen die teure Software produzieren setzen heute auf License Server, Bindung an die Hardware oder Dongles, aber Maxon ist bisher noch sehr unkompliziert.
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Für 48 Stunden stark verbilligt: Inhalt eines Supermarktes, alles mit Photo-Texturen bei CGaxis für $14.90
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Zitat
Hat das afaik ja nicht, oder? Keine Ahnung, ob Maxwell so etwas vom Materialsystem her auch überhaupt 'nötig' hat,
Ja, beim Maxwellrender basiert das Materialsystem auf Schichten, so wie bei vielen anderen Programmen. Alles hat Vor- und Nachteile. Das kompakte Format des Layer-Interface ist für viele User auch passend, aber nicht für alle Aufgaben optimal wie z.B. wenn man Elemente wiederverwenden möchte.
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Hallo maXem
es handhabt sich eigentlich ganz angenehm. Die grösste Umstellung für mich ist das Node-System der Materialien. Die Vorteile sind aber auch klar, speziell für die Wiederverwendung von Materialien wenn man es mit dem klassischen System von Cinema4D vergleicht. Dieses Metall hier sieht zwar als ganzes Node-Netzwerk erstmal kompliziert aus, aber die meisten sichtbaren Boxen hier stellen ganz triviale Einstellungen dar, die man meistens auch nicht editieren muss, sondern lediglich als Option dabei hat. So kann man z.B. viele verschiedene Metalle rasch zusammenstellen. Die Behandlung der Render- und GPU-Optionen ist auch gut gelungen (siehe Screenshot). Zur Zeit hatten wir erst ein Update letztes Jahr und es gibt noch ein paar Crashes, aber diese Programmier-Gruppe ist bekannt für solide Arbeit (X-Particles) und relativ häufige Bug-Fixes.
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Besten Dank euch beiden! War ja erstmal nur ein Experiment, aber Cycles hat mich doch positiv überrascht.
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Verwendete(s) Programm(e): Cinema4D, Cycles for [lexicon]C4D[/lexicon], RealFlow
https://vimeo.com/204156221
gerendert im GPU-Modus mit einer GTX980Ti mit 6GB RAM, 6 Sekunden pro Bild -
Heute Abend 20:50 Livestream einer Veranstaltung von SideFX in London:
https://sidefx.com/community/h…-streaming-on-february-6/ -
sideFX hat mal wieder ein Demo-Video für eine neue Version von Houdini publiziert, und wie üblich ist es verblüffend und faszinierend was da alles möglich ist, wenn man die Software beherrscht… Interessant fand ich auch die neuen Funktionen für Landschafts-Gestaltung (um Minute 4:30).
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Ja, der Path Tracer ist unfertig und wenig brauchbar… bei mir crashed er die meiste Zeit und habe ihn deswegen nicht mehr benutzt.
Schade ist es vor allem, dass die Erwartungen vor der (verspäteten) Veröffentlichung der 2016er Versionen so angeheizt worden sind, mit der entsprechenden Enttäuschung danach. Das wäre nicht nötig gewesen. Aber GPU-Rendering ist nun wohl so ein starker Trend und mit so hohen Erwartungen verbunden, dass der Druck auf die Entwickler überall gross geworden ist, "etwas" in diese Richtung zu machen. Eine ähnliche Erfahrung musste ich im Herbst mit dem Maxwellrenderer machen. Auch Maxon hat für Cinema4D einen GPU-Renderer angekündigt. -
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Ich empfehle dazu auch immer das HDRI-Handbuch von Bloch. Der grössere Teil des Buchs ist im Zusammenhang mit Photographie, aber im letzten Drittel werden verschiedene Grafikprogramme und deren Anwendung mit HDRI-Bildern besprochen.
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Ok, das war auf der Windows-Seite wo ich mich weniger auskenne… Ich habe die Warnung vom System bekommen beim Starten der Kuh und dann die (nicht empfohlene) Variante der Freigabe akzeptiert. Wenn das noch nicht nützt kann man die settings der laufenden Kuh aufrufen und andere Werte für die Port-Nummer eingeben während das automatische Scannen im Hypervue-Fenster läuft und beobachten, ob die Kuh in der Liste erscheint.
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Das muss dir nicht peinlich sein… bei Vue muss man sich öfters etwas länger mit den vielen Funktionen befassen.
Zitatmuss ich auf dem Hauptrechner auch die Kuh installieren
Ich denke ja, zumindest beim diesem Rendercow-System wenn du den Hauptrechner mitrendern lassen willst und nicht für andere Zwecke die meiste Rechenpower brauchst. -
Ok, jetzt habe ich auch noch das gemischte Netzwerk mit einem Win7-Laptop ausprobiert, und es scheint eigentlich gut zu klappen. Hatte zuvor noch keine Rendercow auf diesem Windows installiert gehabt, aber ich musste lediglich eine extra Freigabe für die Firewall-Software machen, damit der gewünschte Port für die Kommunikation benutzt werden konnte. Beim Haupt-rechner hatte ich das automatische Scannen eingeschaltet und es wurden alle laufenden Kühe gefunden und die Tiles abgeholt. Von wegen Ordner freigeben musste ich nichts ändern. Ich denke aber auch, dass die Kommunikation der Rendercows übers Netzwerk hier kein Problem darstellt, weil wir die Cows ja selbst als angemeldete User installieren und starten. Auf dem Screenshot ist der Windows-PC Nummer ..5 in der Liste, was man sonst nicht wüsste.
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Das hängt davon ab, wo die Kühe ihre temporären Dateien ablegen und wo das Endprodukt landet. In meinem Mac-Netzwerk werden die fertigen Teile in den üblichen Ordner desjenigen Rechners abgelegt, wo der Rendervorgang bzw Hypervue gestartet wurde.
Habe gestern mal ausprobiert, zwei Kühe nicht am Kabel sondern WLAN zu betreiben und das hat gut geklappt. Etwas schwierig ist es wohl mit umfangreicheren Projekten. Z. B. eine Datei die um die 300MB Daten hatte wurde auf dem Laptop im WLAN erst nach ca 8 Minuten gestartet, ohne zusätzlichen Traffic im Netz. Also lohnt sich sowas erst ab Aufgaben die auf dem Einzelrechner mehrere Stunden dauern würden. -
Hi
im gemischten Netzwerk habe ich die Kühe noch nie ausprobiert (nur Mac), aber das mit dem Wlan werde ich übers Wochenende gerne mal ausprobieren. Bei den Rendercows ist auch wichtig, dass bestimmte Netzwerk-Ports offen sind für die Kommunikation. Evtl. kann Antivirus- oder andere Sicherheits-Software hier dazwischenfunken.
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Beim ersten Aufrufen der Seite c9ed238c447c42636073378bee8bdbd734f1192a
nach re-load gehts wieder
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Nachtrag: die "Artist"-Linie, d.h. die Versionen der beiden Programme mit geringerem Funktionsumfang, wurden jetzt ebenfalls released.
http://www.e-onsoftware.com/ne…roduct-Line-Now-Available -
So, nach längerer Wartezeit kommt wieder mal eine neue, offizielle Version der Vray-Bridge für Cinema4D raus. Diesmal ein kostenpflichtiges Update. In der Zwischenzeit hat sich bei Vray vieles getan und die Render-Engine ist für einige weitere 3D-Programme erschienen, und ist schon lange kein vor-allem-3dsMax-Renderer mehr.
Betreffend der Bridge zu [lexicon]C4D[/lexicon] war in den letzten Jahren einiges an Kritik (auf Foren) zu lesen, während ständig neue externe Render-Engines vorgestellt wurden.
Jetzt aber der offizielle Release, und auch neue Webseiten unter anderem bei Chaosgroup selbst (was es früher so nicht gegeben hat)
http://www.vrayforc4d.net/v-rayforc4d-3-4-released/
http://www.vrayforc4d.net
https://www.chaosgroup.com/vray/cinema-4d -
Toll, was hier alles mit Terragen gemacht wird

Vielleicht von Interesse für die Terragen-User: Einer der wenigen Quellen für Terragen-Szenen, der Shop von "New World Digital Art" hat heute und morgen einen Rabatt von 50% (wahrscheinlich erst ab heute Nachmittag) http://www.nwdastore.com
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Ok, ich hab's geändert
Dieser Abmahnungs-Unsinn ist vollkommen lächerlich, aber ich will den Forumsbetreibern natürlich keinen Ärger machen.... Hier sind vor allem die Gerichte gefragt, die leider ganz allgemeinen Begriffen eine schützenswerte Bedeutung zugestehen. Ist möglicherweise weniger gut möglich hier in der Schweiz. Höre jedenfalls seltener etwas davon.