Beiträge von christianz

    Eine Schrecksekunde heute für Arnold-User: Die Firma wurde von Autodesk übernommen. Die Marke bleibt allerdings erhalten und auch die Unterstützung der Plugins, wie das oben genannte für Cinema4D, soll weitergehen. Auf der Autodesk-Seite sind noch einige Fragen offen, wie z.B ob Arnold die etwas ältere Render-Engine "Mental Ray" für Maya mittelfristig ersetzen wird.


    http://news.autodesk.com/press…h-acquisition-solid-angle
    https://www.fxguide.com/featured/autodesk-buys-arnold-2/

    Die Cloud-Dienste (die ja oft für kleinere Volumen gratis sind) wie Dropbox finde ich toll zum Synchronisieren verschiedener Geräte, zum Beispiel Kalender zwischen Büro und zuhause und meine - natürlich verschlüsselte - Passwort-Datenbank.

    Bei E-onsoftware gibt's wieder mal einen Wettbewerb mit Preisen für das beste "Jungle Book" Bild.


    http://www.e-onsoftware.com/ne…f-Dollars-Worth-of-Prizes


    Einsendeschluss ist der 1. Mai 2016


    Contest Rules:Images must illustrate something from the contest theme, Jungle Book 2016.


    Postwork is allowed; however, you must state what postwork has been done.


    Images must be original and not been previously posted online anywhere before.


    Images may not be uploaded or displayed elsewhere online until contest is concluded and winners are announced.


    Images must be uploaded to the Jungle Book 2016 contest gallery.
    Please take your time when uploading your image and select the correct gallery. Images uploaded to the incorrect gallery will not be considered.
    Cornucopia3D staff can not upload or otherwise edit images for you.


    1 (one) image per member can be entered in the contest; but feel free to post similarly themed images to the other galleries!

    Shader werden eigentlich immer für eine ganz bestimmte Render-Engine gemacht. Also, wenn diese Firma RedSpec nicht extra eine Variante für die interne Cinema4D-Renderengine produziert, sind die Dateien nicht kompatibel und da lässt sich dann wohl nichts machen.

    Ein neues offizielles Tutorial von Samir zum Thema Foam+Spray ist auf youtube erhältlich:

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    und 2. Teil, Rendern mit Krakatoa

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    Also wenn du bis jetzt mit dem AR zufrieden warst und alles machen konntest, dann bist du ja gut versorgt. Natürlich mag es Features geben, wie z.B. die sphärische Kamera für 360Grad Animationen, wo ein externer Renderer tatsächlich die Nase vorn hat.
    Geschwindigkeit ist ja gut und recht, aber seine ganze Arbeitsweise und Erfahrung über den Haufen werfen, weil ein anderer Renderer etwas schneller ist, macht wenig Sinn. Maxwell ist überhaupt nicht schneller als irgendwas :) Aber evtl. schöner. Thea kann mit CPU und GPU rendern, aber wie gesagt, ich habe die neueste Version nicht. Wenn Geschwindigkeit für dich wichtig ist, wäre Octane eine Option. Allerdings hoffe ich immer noch auf eine GPU-Version des AR.

    Hallo Uli,


    die Wahl des Renderers ist so eine Wahl, die nicht immer 100% rational zu begründen ist. Der AR von Cinema war immer ein guter Allrounder. Allerdings gab es so um 2006 oder so eine ziemliche Welle der Kritik in der [lexicon]C4D[/lexicon]-Gemeinde, dass Global Illumination viel zu lange dauere und für Animationen nicht geeignet sei, dass gerade das GI des AR für Architektur zuwenig Optionen biete und rauschig rauskomme. Ausserdem gab es ein paar echte Limitation wie mehrere Schichten transparenter Materialien und z.T. unrealistische Reflexionen, fehlende physikalische Kamera. Heute sind diese Nachteile mit dem Physikalischen Renderer in [lexicon]C4D[/lexicon] eigentlich fast alle behoben. Dennoch gab es damals eine Welle von externen Renderern, welche einen neuen Approach bieten wollten (z.T. "unbiased"), der auch vom Modelling-Programm unabhängig sein sollte und eigene Shader mit verbessertem Realismus bieten sollten.
    Tja, und da fand ich alle gezeigten Beispiele (vor allem mit Glas und Flüssigkeiten, Caustics) der unbiased Renderer wie Maxwell oder Thea einfach viel schöner. Ausserdem war das Materialsystem von Maxwell simpler und viel physikalischer aufgebaut als die vielen verschachtelten 1-100% Settings des AR.

    Hallo Uli,


    tja, Anfang 2014 hatte ich Thea noch im Gebrauch, aber Anfang 2015 musste ich mich entscheiden, ob ich mehrere hundert Euro in ein Upgrade von Maxwellrender oder Thea investiere und habe mich dann für Maxwell entschieden. Thea hat auf dem Papier sicher einige Vorteile (GPU) und ist relativ günstig, aber es wird nur von einem kleinen Team entwickelt. Für mich ist zur Zeit noch kein Wechsel zu einer GPU-Lösung aktuell.


    Beste Grüsse
    Christian

    Ok. Es ist ja eh besser, das ganze Vorgehen von der leeren Szene bis zum Endprodukt als Tutorial zu bringen. Ich wollte einfach vorab die Szene posten damit du auch testen kannst, was geht oder irgendwie inkompatibel ist, und wo die Klippen umschifft werden müssen etc. Das dauert noch etwas (braucht mindestens ein Wochenende ;))

    Gern geschehen. Das Fernziel ist ja doch noch ein Tutorial zu machen. Ich hoffe, das Interface bleibt jetzt eine Weile so.


    Der Unterschied scheint mit Mac/Windows zu tun zu haben. Ich nehme an, du bist auf Windows. Da führt wohl kein Weg ums Caching herum. Also die Partikel-Nodes und das [lexicon]Mesh[/lexicon] mit dem Wizard einrichten und los geht's.
    Ich sollte eigentlich auch mehr mit dem Cache System arbeiten, kann ja nicht nochmals anders rendern ohne neue Simulation so wie ich es jetzt meistens gemacht habe.

    Folgendes hat sich in der Zwischenzeit getan: Samir hat auf dem Effex-Betaforum geschrieben, dass der Fehler mit dem Spray&Foam Operator gefunden und gefixt sei (so ein Fix wird zuerst in Betaversionen enthalten sein).


    Ich habe mal eine Szene noch ohne den Foam zusammengestellt und die Materialien und Umgebung etwas optimiert. Die Settings sind jetzt bereits auf gute Qualität eingestellt, was natürlich Zeit braucht (1-20 Minuten pro Simulations und Renderschritt, wobei das Rendern viel mehr Zeit braucht). Man könnte die Simulation (Partikel und [lexicon]Mesh[/lexicon]) zuerst natürlich auch komplett cachen, und dann erst rendern. Die angefügte [lexicon]C4D[/lexicon] Szene enthält einen Link zu einer HDR-Datei für die Umgebung. Diese Bilddatei habe ich aus Platzgründen weggelassen, aber es gibt ja im Content Browser ein paar andere HDRI-Dateien mit Sonnenlicht die man dafür einsetzten könnte.



    Effex_Filling_nofoam.c4d.zip

    Hab' gestern mit einer Szene begonnen, bin dann aber ausgerechnet beim Einfügen des Foam&Spray Nodes in einen Bug hineingelaufen, den ich auf dem Beta-Tester Forum gemeldet habe. Samir hat den Bug bereits bestätigt und meistens kann er das Problem rasch beheben.

    Werde mal schauen, ob ich etwas in der Art zustande bringe. Ich nehme an, du hast die neueste Version von Effex, also 2.7 (indie oder commercial spielt keine Rolle) ? Die Oberfläche hat sich nämlich während den letzten Versionen zumindest optisch recht stark verändert.

    Hallo Uli,


    gern geschehen. Ich finde das Thema auch interessant. Obwohl ich mich wahrscheinlich kaum mit VR-Brillen anfreunden könnte (Schwindel), gibt es für solche Panoramen auch Anwendungen in der Architektur und zur Verwendung als Umgebung für andere Render-Szenen.
    Die verlinkte Anleitung für den Cinema4D-Standardrenderer klingt etwas kompliziert. Einfacher geht's, wenn die Renderengine bereits über verschiedene Kameraprojektions-Arten inklusive Sphärische Kamera verfügt. Für mich erfreulicherweise ist das bei zwei externe Renderer die ich mit [lexicon]C4D[/lexicon] benütze bereits der Fall: Vray und Maxwell. Auf dieser Seite bei Nextlimit sind die verschiedenen Kameras mit ihren Eigenschaften beschrieben: http://support.nextlimit.com/display/mxdocsv3/Camera+Lenses
    Mit Vray habe ich schon mal einen Versuch gestartet mit einer abstrakten Linien-Figur, wo ich die sphärische Kamera ins Zentrum gesetzt habe. Dabei sieht man auch, dass die Bilder an den Rändern weniger Information enthalten als im Zentrum, was ja bei realen Fisheye-Kameras auch nicht anders ist.

    Noch ein paar News zum Thema Terragen 4.
    Hier gibt's ein Interview mit Oshyan Green von Planetside zu Terragen allgemein und zum anstehenden Update. Dies ist ein 55Mb grosser Download von "DigitalArtLIVE.com"
    https://s3-us-west-1.amazonaws…ital+Art+Live+Issue+5.pdf


    Zu den Highlights gehören eine schnelle Vorschau mit Raytracing, ein neues Wolkenmodell (die Bilder dazu sind wirklich beeindruckend), weitere Ausgabeformate und andere Verbesserungen.


    übrigens: dieses Online-Magazin zeigt in der aktuellen Ausgabe auch viele Werke zum Thema "Weltraum-Kunst" und Interviews mit bekannten Künstlern aus diesem Bereich.

    Nach ein bisschen mehr googeln denke ich, dass das QuickTimeVR Format für diesen Zweck ungeeignet ist. Es ist schon ein recht altes Format und unterstützt einfach nur fixe 3D-Umgebungen und keine Animationen oder Realfilme. Erst jetzt mit der Welle der VR-Brillen kommen solche System auf den Markt. Was offenbar schon gemacht wurde: eine Animation in [lexicon]C4D[/lexicon] rendern, aber mit einer sphärischen Kamera in [lexicon]C4D[/lexicon] aufnehmen. Eine Anleitung in [lexicon]C4D[/lexicon] habe ich hier gefunden:
    https://sbowes.wordpress.com/2…animation-with-cinema-4d/

    Ich danke Dir für die Frage, denn ich habe damit wieder etwas dazugelernt. Es gibt also tatsächlich eine Variante von mp4 für 360 Grad-Videos und man kann sie auch auf Youtube publizieren und zumindest mit den meisten Browsern (und Apps auf Smartphones) abspielen.
    Das von dir verlinkte Video habe ich mal direkt runtergeladen und mit einem klassischen Player (wie Quicktime7 oder VLC) sieht man das ganze auf die Fläche projiziert und ohne die Möglichkeit der Änderung der Blickrichtung per Maus. Mit einem Player wie der von KolorEyes
    http://www.kolor.com/kolor-eyes/download/#download
    lässt sich das ganze als 3D Umgebung erfahren. Ich nehme stark an, dass es eine Möglichkeit gibt, ein QT-VR in dieses mp4 format zu bringen, aber habe diese Art der Konvertierung noch nie benötigt.

    Hallo Uli,


    ich kann mich irren, aber ich denke dass Youtube hier der Flaschenhals ist. Es erlaubt das Abspielen von Videos, aber keine begehbaren Panoramen oder Touren. Oder gibt es das irgendwo auf Youtube? Jedenfalls nicht als mp4 Video.
    Es gibt aber Video-utilities wie http://ggnome.com/pano2vr womit man QuickTimeVR zu Flash oder html5 konvertieren und dann im Browser begehen kann, wenn das File auf dem eigenen Server gehostet wird.

    Die Farben gefallen mir schon mal sehr gut :thumbup:
    Die Form der Wolken hätte ich mir (in Anbetracht der realen Fotos) mehr in die Länge gezogen vorgestellt. Die Winde auf diesem Planeten sind wahrscheinlich um ein Vielfaches schneller als auf der Erde. Als Wolkentyp wären das dann eher hohe Cirrus anstatt Cumulus.

    TG3 ist eines der Programme, die ich zwar upgedated habe um es nicht ganz zu verlieren (nach Betriebssystem-Updates), aber viel zuwenig benutze. Die Aktivität auf dem Planetside forum ist eigentlich nicht so schlecht, aber halt nur noch dort. Im Forum dort melden sich auch die Entwickler zu Wort, was man ja eher selten sieht. Leider ist die altmodische Bedienung von TG wohl eine Art heilige Kuh... dass es die alten Fans nicht stört ist klar, aber wenn man z.B. Vue Pioneer gratis haben kann, mit all dem Content, ist TG schon nicht mehr so eine attraktive Option.
    Betreffend Vegetation und Ressourcen scheint mir die aktuelle Situation nicht so schlecht. Das angefügte Beispiel mit mehreren hundert X-Frog Bäumen hat 10 Minuten auf einem älteren Rechner gerendert und ca. 3GB RAM verbraucht.

    Meiner Erfahrung der letzten zehn Jahre nach ist das Verhältnis von Programm-Versionsnummern und Betriebssystemen ein bisschen so wie eine Schere die langsam aber sicher aufgeht. Wenn man ältere Software wie C4DR12 (5 Jahre) auf einem Rechner weiterhin benutzten will, ist es vielleicht besser, den älteren Computer "einzufrieren" und Betriebssystem und Treiber nicht mehr upzudaten. Bei mir waren es z.B. die Adobe Programme, die heute nur noch als Abo erhältlich sind, aber auch passende Fonts und andere Teile des Betriebssystems musste ich so lassen um weiter mit der Software arbeiten zu können.