Ich bin vielleicht nicht ausreichend informiert und wüßte deswegen gerne: weshalb kannst du denn DAZ-Studio nicht unter Big Sur nutzen?
Beiträge von huwakschatra
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Schau doch mal hier nach: http://www.xfrog.com
Die haben häufig ein umfangreiches Gratisangebot von wirklich schicken Pflanzenmodellen.
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Gern geschehen.
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Falls du deine alte P9-Runtime noch hast, kannst du die doch einfach ins neue Poser einbinden, das wür de dir eine erneute Installation ersparen.
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Hi Gabriele.D, willkommen im Forum.
Ich schließe mich rjordan an, auch bei mir funktioniert die V4 in P11 anstandslos. Was meinst du denn mit "du bekämst die V4 nicht ins Poser", kannst du den Vorgang näher beschreiben?
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@ christianz:
vielen Dank für dein Angebot; wenn es allerdings beinhaltet was der Name andeutet, nämlich tropischen Regenwald, so paßt das leider nicht zu meinen Interessen.
Gras und Sträucher habe ich mir glücklicherweise noch beizeiten angeschafft.
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@ christianz:
Vielen Dank für deine Mühe mit der Linkliste. Leider sind aber auch unter diesen Links keine Pflanzen im veg- oder tpf-Format zu finden.
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Ich bin gar nicht mehr sicher, ob es die letzten Vue-Versionen vor Umstieg auf dasAbo-System noch als Post-Paket mit Install-DVD gab oder vielmehr nur noch als digitales Produkt zum Herunterladen. Endgültig scheitern wirst du aber, wenn du Zubehör kaufen willst, und an diesen Punkt gelangt man schnell. Gerade die mit dem Eco-System kompatiblen Vue-eigenen Formate kann man meines Wissens nirgends mehr beziehen. Falls du was Anderes erfährst, mache es hier doch bitte sehr lautstark bekannt.
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Die Ony Braids waren für DAZ's Vic4 konzipiert. Sie wurden vor Jahren bei RDNA angeboten und sind von DAZ vielleicht nicht übernommen worden. Versuche es doch mal bei dem Autoren, vielleicht hat er ja noch eine Version unterm Tresen.
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Mitunter lassen sich derlei Probleme besser eingrenzen, wenn die Browser- und OS-Versionen bekannt sind.
Ich selbst habe unter High Sierra und brandaktuellem Firefox solche Schwierigkeiten nicht.
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Ich habe mir noch mal daas Handbuch zu Gemüte gezogen und folgendes gefunden:
Die Bezeichnungen der Lichter sind unglücklich gewählt, ich dachte - wie auch offenbar Atalantia - zunächst an die Form der Leuchtkörper oder Lampengehäuse. Gemeint ist aber mit "quadratisch" lediglich ein stärkerer Lichtabfall als in der Basis-Version.
Daß der Strahler ein Licht aussende, dessen Intensität im Quadrat der Entfernung geringer wird ( wie im Handbuch erklärt ), mag ein durchdachtes Konzept von Vue sein, hat aber mit der realen Welt nichts zu tun. Wie auch im von Kushanku verlinkten Artikel erläutert, trifft das nur auf punktförmige Lichtquellen zu. Sinn eines Strahlers ist es aber, den entfernungsbedingten Lichtabfall durch Bündelung der Lichtstrahlen drastisch zu reduzieren. Der extremste Fall der Bündelung würde alle Strahlen parallel verlaufen lassen, da gäbe es dann gar keinen Lichtabfall.
Fazit: Vue hat hier ein gewöhnungsbedürftiges Lichtkonzept. Das Punktlicht hat einen irgenwie gearteten Lichtabfall und das quadratische Punktlicht einen irgendwie stärkeren. Des Basisstrahlers Licht nimmt im Quadrat der Entfernung ab und das Licht des quadratischen Strahlers irgendwie stärker. Ich kann damit nicht wirklich was anfangen und habe nach einigem Rumprobieren beschlossen, die "quadratischen" Versionen zu ignorieren.
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Daß die Beleuchtungsstärke im Quadrat der Entfernung abnimmt, gilt nur für punktförmige Lichtquellen, also z. B. einer nackten Glühbirne. Es kann dabei aber keine Rolle spielen, ob der Leuchtkörper rund oder eckig ist; insoweit "leuchtet" mir der Begriff "quadratisches Punktlicht" nicht ein.
Strahler hingegen richten das Licht in eine bestimmte Richtung aus und können so konstruiert werden, daß sie auf einer Fläche wahlweise einen runden oder einen eckigen Lichtfleck erzeugen. Im Fotostudio nutz man das gerne um Motivteile hell hervor zu heben und das Umfeld im Halbdunkel zu belassen. Ob das in Vue auch so gemeint ist,, habe ich nicht ausprobiert.
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Aus aktuellem Anlaß wärme ich diesen Thread noch mal auf:
Es ist nämlich so weit, unter dem ganz und gar reizenden Namen "Catalina" ist das neueste Mac OS auf dem Markt, und unter diesem Betriebssystem werden keine 32-bit-Programme mehr laufen. Auf Renderosity wird derzeit hierzu folgende Nachricht verbreitet:
( https://magazine.renderosity.c…w-home-what-can-we-expect )
"One thing to keep in mind, if you are a Mac user: Mac OSX Catalina completely drops the 32-bit support, and, as I understand, Poser is still a 32-bit application for Mac (the PC version is 64-bit). This means Poser would no longer run on Catalina."
Diese Darstellung ist meines Wissens nicht korrekt! Zwar sind die kleineren non-pro-Versionen bis inclusive P10 ( von P11 weiß ich es nicht ) nicht 64-bit-fähig, die derzeit einzig aktuelle Version Poser Pro 11 unterstützt aber durchaus die 64-bit-Technologie. Für welche älteren Pro-Versionen das ebenfalls zutrifft, vermag ich leider nicht zu sagen, das kann aber jeder Betroffene leicht feststellen unter "Apple-Menü / über diesen Mac / Systembericht / Software / Programme ...".Wer jetzt auf Upgrade-Gedanken kommt, könnte sich mal bei Renderosity umschauen: ein Upgrade von älteren Poser-Versionen ab 6 ( in Worten: sechs ) ist dort derzeit für 99,00 Dollar zu haben, verglichen mit früheren Upgrade-Preisen ein Schnäppchen.
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Danke für den Hinweis.
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Das obj-Format kann von vielen, vermutlich den meisten 3D-Programmen gelesen werden. Ich kann nur dazu raten, die obj's auf jeden Fall zu archivieren.
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@ esha: Die neue Lizenzierung wurde ja bereits in einem anderen Thread abschließend erörtert. Dieses Abo-Gerücht ist davon unabhängig, weshalb ich ihm auch einen neuen Thread gegönnt habe.
Wenn Bondware / Renderosity die Abo-Absicht abstreitet, gebe ich darauf nicht allzu viel, wir haben ja schließlich alle erlebt, wie das mit Vue gelaufen ist: über ein Jahr lang behaupteten die, sie würden an den Folgen eines Hackerangriffs laborieren, und als sie dann endlich wieder online waren, gab es das alte Kaufsystem incl. Cornucopia nicht mehr. Ich hätte gerne früher davon gewußt, dann hätte ich noch ein paar schicke Sachen bei Cornucopia erwerben können. Jetzt muß ich darauf verzichten, weil ich mich für dieses Abo-System nicht erwärmen kann.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich sehe diese Mitteilung von software3D vorerst noch nicht als abgemachte Sache an, insoweit bin ich ganz bei nagra und werde erstmal abwarten und Tee ( brr, muß es denn immer Tee sein? ) ) trinken. Gleichwohl will ich diese Meldung aber auch nicht als belanglose Spökenkiekerei abtun, denn diese Händler werden häufig deutlich früher als die Endkunden über beabsichtigte Änderungen informiert.
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Der Verkauf von Poser an Bondware und damit zusammen hängende Änderungen des Lizensierungs-Verfahrens wurden hier bereits erörtert. Die nächste einschneidende Änderung wird eventuell nicht lange auf sich warten lassen, in einem Newsletter berichtet der Software-Verkäufer „software3D“ :
Bondware hat die Poser-Produktlinie von Smith Micro erworben. … Laut Website sollen bei der Software nun mehrere Entwickler hinzukommen und eine Roadmap erarbeitet werden. Zudem scheint eine Umstellung auf ein „flexibles“ Lizenzsystem (Abo) bereits in Arbeit zu sein.
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Wie dieses neue Lizensierungssystem im Detail praktiziert werden soll, ist leider noch immer nicht ersichtlich. Ginge es lediglich darum, sich bei jedem Programmstart per Internet beim Anbieter anzumelden um sich wieder und immer wieder als legaler User auszuweisen, dann wäre das vielleicht noch tragbar, wenn auch außerordentlich lästig. Ins Hinterteil gekniffen wären dann allerdings User, die über keinen permanenten Internetzugang verfügen; sollen die etwa mit dem Laptop jedesmal zum Nachbarn rennen, wenn sie das Programm starten wollen? Der Umstand, daß man offenbar erst nach vollendetem Update Genaueres zur Lizenzierung erfährt, macht mich doch etwas mißtrauisch; und ja, spacebones: an Vue mußte ich auch denken.
Ich stolpere auch immer wieder über die Ankündigung, daß bereits vor längerer Zeit erworbene P11-Versionen ohne dieses neue Update nicht mehr laufen sollen. Zitat:
If you do not update, your Poser may not work if you have a version above Poser 10 because the licensing system will not be able to complete the over-the-internet check needed to confirm your license key.
If you want your Poser to continue to work properly, you must update.
Dies würde ja bedeuten, daß man dem Kunden nachträglich und einseitig andere Vertragsbedingungen aufzwingen will, was – zumindest nach deutschem Recht – nicht zulässig ist.
Ich bin wirklich gespannt, wie sich das entwickelt; offenbar muß jemand erst mal den Sprung ins kalte Wasser wagen, damit man mehr erfährt.
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Renderosity hat ein Update auf Poser Pro 11.2 angekündigt.:
https://magazine.renderosity.c…ude-8-gigs-of-new-content
Kernstück und Hauptanliegen dieses Updates scheint ein neues Lizensierungssyystem zu sein, das aber leider nicht näher erläutert wird. Weiß vielleicht schon jemand, wie diese neue Lizensierung aussehen soll?
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@ nagra:
Es funktioniert prima
Vielen Dank für den Tip. -
Ich habe das mit Poser Pro 11 versucht, prinzipiell geht das dort schnell und einfach mit nur 2 Menübefehlen. Es gibt bei dem Verfahren aber keinen Dialog, in dem man die Übernahme der Skalierung eingeben könnte.
Ich habe noch mal ein älteres, umständliches und zeitraubendes Verfahren durchexerziert, bei dem alles von Hand gemacht wird, aber auch da gibt es keine Möglichkeit, eine Skalierung einzubinden.
Poser schafft ja mit dem Full Body Morph eine Poser Morph Datei ( .pmd ), auf die dann später mit dem Injection-File zugegriffen wird. Ebenso wie die einzelnen Morphs in der pmd-Datei zitiert werden, müßte man auch die Skalierung dort eintragen können. Ich weiß aber weder, wie der Befehl zu formulieren wäre, noch, ob auf diesem Weg anderes als reine Morphs gesteuert werden können.
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Ich habe aus einer Basisfigur ( Vic 4 von DAZ ) mit den Morphs++ von DAZ einen neuen Charakter erstellt. Die neue Lady sollte etwas kleiner als die Basisfigur sein, ich habe sie daher mit dem Regler für xyz-Skalierung auf 95% eingestellt.
Die vielen einzelnen Morphs habe ich schließlich zu einem Full-Body-Morph zusammengefaßt und davon eine Morph-Injection-Datei ( pz2-Format ) erstellt. Mit der pz2-Datei konnte ich nun zwar den Full-Body-Morph erneut auf eine Basisfigur anwenden, es ist beim Ergebnis allerdings die 95%-Skalierung auf der Strecke geblieben.
Ich konnte bisher keine Option entdecken, eine Skalierung fest in einen Full-Body-Morph zu integrieren. Habe ich etwas übersehen oder ist das grundsätzlich nicht möglich?
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Es gibt ja für diese Figuren bereits werkseitig mehrere Texturensets mit recht unterschiedlichen Shader-Einstellungen; haste die alle schon mal ausprobiert?
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Ich lasse meine Szenen gelegentlich auf Fotopapier belichten. Für das Format 30 x 45 cm empfiehlt das Labor 3050 x 2030 Pixel, also nehme ich das als Standardformat .
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Zunächst mal: ich gehe nach wie vor davon aus, daß die Pailetten aus einem glänzenden und somit reflektierenden Material bestehen; falls nicht, schmeiß bitte alle meine Hinweise in die Mülltonne. Und bist du sicher, daß der Ausdruck "unscharf" glücklich gewählt ist? Teilweise Unschärfe innerhalb der eingestellten Schärfeebene wäre eigentlich aus physikalischen Gründen unmöglich.
Du nutzt zwar professionelle Lichttechnik, das heißt leider aber nicht, daß dein Set auch wirklich geeignet für jegliche Aufgabenstellung ist . Du kannst dem Problem auf die Schliche kommen indem du folgendes probierst: laß mal den Aufheller völlig weg und richte das Hauptlicht stark seitlich aus, ruhig 90° zur Aufnehmeachse. Auf der unbeleuchteten Seite sollte dann ( fast ) nichts mehr von "Unschärfe" zu merken sein.