es soll ein Roboter KUKA KR-210-R3300 entstehen mit 210 Kg Nutzlast und 3.3 m Reichweite.

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von jobojobo.

  • Verwendete(s) Programm(e):Blender


    vor allen dingen hat mich das weiße teil viel beschäftigt, es war mir ein graus die ganzen Einbuchtungen, nuten, nupsis und Sockel.

    bei dem Model liegen die Motoren außen und somit auch jede menge Kabel und Befestigungen die man jetzt noch nicht sieht.

    Ich wollte nur mal dieses weiße teil zeigen - Link1 oder Achse 1.


  • Super! Wenn man nun noch wüsste, wie Motoren und Elektronik aufgebaut sind, ließe es sich sogar im 3D-Druck replizieren. Und einen Industrieroboter hat sicher auch bislang noch so gut wie niemand zuhause. ;) :thumbup:Aber für 210KG Nutzlast müsste man sich eine sinnvolle Anwendung überlegen ... *hmmm* Wohnungsumdekoration, Umstellen schwerer Möbel ... also ein ständiges Gewusel mit hohem Spaßfaktor. ;D

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  • Mit Raupenantrieb könnte man ihn auch zum Aufbau einer Yton-Fertiggarage verwenden - allerdings bliebe dann die Frage, ob die Betriebsstromkosten günstiger wären als der Lohn eines Handwerkers. :nachdenklich:

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  • so ein Roboter kostet ca. 1,70 € die stunde über seine gesamte Lebenszeit inclusive Anschaffung und Reparatur und Energie kosten. zu mindestens werben die Hersteller mit so niedrigen kosten! da soll sich so ein Robot auch schon für den Mittelstand rentieren.

  • 1.70/h ist natürlich unschlagbar günstig für unsere Verhältnisse in den Industriestaaten - und da sind steuerliche Abschreibungen schon inbegriffen oder extra?

    Wenn große Industriefirmen nun auch Sozialabgaben/Lohnnebenkosten für ihre metallischen Sklaven entrichten müssten, ließe sich damit das Bürgergeld locker finanzieren und alles wär gut. ;)

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  • nerviges klein teil oder lehreiche Übung? ich hab mich für das zweite entschieden, dieses kleine Rotation Stopper teil hat mich den halben Nachmittag gekostet obwohl es nur wenige Faces hat! ich hab einfach nicht den richtigen Ansatz gefunden diese form zu modellieren!

    ein 3/4 Zylinder der sich verjüngend in ein scheiben Segment einfügt. zuerst habe ich es mit vertex groups und vertex group gesteuertem bevel via modifier probiert, das ging gar nicht schön. dann von Hand modelliert, das war alles , aber nicht gerade oder gar wie das Referenz Bild. zum Schluss habe ich den langen weg genommen hab das teil zerschnitten und die einzelnen Segmente mit bevel bearbeitet und nachher mit merge to center wieder verbunden.

    das Ergebnis ist für mich ok aber der weg dahin war wie die reise nach Golgatha also steinig und lang. mich würde mal interessieren wie ihr das Problem gelöst hättet gibt es da vielleicht einen leichten weg?

  • mich würde mal interessieren wie ihr das Problem gelöst hättet

    Es gibt unzählige Wege, so etwas zu modellieren. Ich habe im Moment keineZeit , Dir das zu bebildern, aber vielleicht verstehst Du es aus dem Text trotzdem, wie ich sowas i.d.R. löse:

    Ich hätte ein Schnittprofil (von einem Kreis ausgehend) vom Anfang genommen, in die gewünschte Form gebracht, es kopiert und entsprechend dem nächsten segment abgeändert, immer so weiter bis alle (in Deinem Fall ja nur 4 oder 5 Stüc)k fertig sind. Danach den Pivot auf den Drehpunkt gesetzt und die einzelnen Profile rotiert und anschließend verbunden. Da die Profile aus jeweils dem vorhergehenden entstanden sind stimmt die Anzahl der Verticles überein und beim Verbinden gibt es keinen Mansch.

    P.s.: Du machst natürlich nur eine Hälfte und spielgelst dann. 8)

  • Ich hätte auch mit Mirror gearbeitet. Erstmal den Bogen gemacht , dann den Tube bis zu der Stelle wo der Durchmesser abnimmt. Alles passend hingeschoben und die

    Loops zueinander gebracht. Hauptsächlich die von dem Tube verschoben. Tubestück und Ring verbunden soweit schon möglich, die Verjüngung mjt Edgeloops aufgebaut. Mit immer gleicher Vertsanzahl verkleinert und passend zu den Loops des Bogens angepasst ...... Ob das jetzt wirklich klappt, müsste ich auch erst testen und ich hätte SDS benutzt. Bin nicht am PC heute.

    Aber ja, so Teile können schon nervig sein. Das hast Du aber ganz gut gelöst.

  • Also, wenn man mich fragen würde, würde ich sagen: Frage Jobo, denn der kann das. ;)

    Wenn es von diesem Bauteil eine Bildvorlage gibt, hätte ich es mit dieser als Backplane zu modellieren versucht, falls es nur ums Prinzip aber nicht um Millimeter-Genauigkeit geht, denn für ein professionell-industrielles Design wäre das natürlich nur Pfusch, aber in einer Werbepräsentation würde es wohl niemandem auffallen. Auch den chinesischen Kunden würde es erst dann auffallen, wenn sie wieder daheim sind, um die Maschine zu plagiatieren. *scherzel*

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  • Da ich (noch) nicht mit Blender unterwegs bin, müsste ich die Möglichkeiten des guten alten Hexagon nutzen und das wäre wohl eine Mischtechnik aus den dort vorhandenen Möglichkeiten - also auch hier eine echte Challenge. Den Basiskörper klassisch aus einem Würfel und die "angebauten" Formteile mit "ruled surface", "gordon surface" etc. -je nachdem was sich für ein spezifisches Teil am besten eignet- und am Schluss das Ganze per "weld" verbinden. Denn bei einer solchen Form überall saubere Poly Connections mit sauberen Bevels zu erhalten ist fast unmöglich (zumindest in Hex).


    Was zählt, ist ja das Resultat - und das ist hier 8):thumbup::thumbup:

  • ich hab erstmal pause gemacht, ich hatte schon die Halbe Nacht durch modelliert und hab jetzt erstmal noch eine zweite Version von dem Agilus gemacht.

  • Das Nächste Große Teil Link 2 ist soweit das ich die kleinen Details hinzufügen kann.
    ich hatte das ganze Wochenende Frust geschoben weil mir keine komfortable Lösung für das Modellieren des Teils ein fallen wollte.
    Gestern Abend habe ich mich entschieden das Teil zu fuß zu modellieren. also Fläche für Fläche und vertex für vertex naja so ungefähr.
    ich hab dann die ganze Nacht Gestrickt und nun ist es tatsächlich soweit das der Körper geschlossen ist und die ersten Bevels durchgeführt sind, Nicht so Stark wie im Original aber immerhin es hat einfach zu stark überlappt.
    hier ein Par Bildchen. :popkorn

  • wer sich fragt wofür Bei den Roboter Modellen die kleinen schlitze mit Gewinde sind?

    Kleines aber wichtiges Detail bei den Roboter-Modellen ist die Transport Sicherungs Schraube oder Vorrichtung.

    wenn der Roboter während des Transportes Strom los ist müssen die gelenke gegen Verdrehung gesichert werden.


  • Und man darf auch nie vergessen, Transportsicherungsschrauben vor Inbetriebnahme zu entfernen. ;) Top, wie immer. :thumbup:

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  • Manometer! so ein schock-Absorber oder was das auch immer ist! es fehlen noch ein paar klein teile und das Manometer. das soll sich später alles mit bewegen. sieht aber schon ganz gut aus finde ich.


  • Jaa es klappt die Bewegungen und die Falten Manschette funktionieren!! sogar die anzeige des Manometers bewegt sich mit.


    https://youtu.be/7vLq22o0yIM

  • Das setze ich zusammen mit dem anderen Modell schon mal auf die Vorbestellungsliste zur Fertigung der Frogginator. :):thumbup:

    Bliebe am Ende noch eine technische Frage: Wie verhalten sich hydraulische Systeme und Schmieröle in der Schwerelosigkeit nahe des absoluten Temperatur-Nullpunkts? ;)

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    2 Mal editiert, zuletzt von ritch ()