es soll ein Roboter KUKA KR-210-R3300 entstehen mit 210 Kg Nutzlast und 3.3 m Reichweite.

Es gibt 41 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von jobojobo.

  • Der "Kollege" Roboter nimmt langsam gestallt an. es gibt 5 sichtbar montierte Servomotoren 2 unterschiedliche.

    Ich hab drauf verzichtet für jeden einzelnt Typen Schilder mit unterschiedlichen seriennummern zu machen ich hoffe das fällt nachher nicht auf.

    von innen ist der robot genau so hol wie andere Modelle auch von außen versuche ich so viele Details aufzunehmen wie mir möglich ist. im Moment bin ich mit dem Model bei 471k faces.



    während des Modellierens rendere ich gerne ein paar Bilder alleine schon um das shading zu kontrollieren. hier sind ein paar davon.


  • Robot KUKA KR210 R3300 Quantec mit Euro Paletten Greifer.

    Der Quantec ist bisher mein Größter und aufwendigste robot. die ausgefeilte Mechanik mit Stoßdämpfer und die Kabelführung sind mit constraints automatisiert so das es leicht ist den Roboter zu animieren und in Pose zu bringen .alle Glieder sind beweglich selbst das Manometer von dem Stoßdämpfer ist animiert. ausgestattet ist der Roboter mit einem Paletten Greifer der auch eine schöne Mechanik hat. der Greifer kann 3 Euro Paletten aufnehmen und der Roboter 210 kG. bitte bewertet den Roboter. have fun. ihr könnt den Roboter in den nächsten tagen bei Blender kit gratis downloaden.


  • Meinen Respekt wie immer, Jobo. Doch nun noch mal zu meiner Frage, Herr Ingenieur: Wie verhalten sich hydraulische Druckluftsysteme im Vakuum am Temperatur-Nullpunkt des Alls? Gibt es Schmiermittel, die bei solchen Minusgraden nicht einfrieren? Vielleicht auf Grafit-Basis? Oder ließen sich solche Schmierfilme vielleicht sogar durch Druckluft mechanisch von möglichen Reibungen entkoppeln? Meine spontane, laienhafte Idee wäre: Erhitzung des Schmierfilms durch einen separaten Kreislauf, um ein Einfrieren zu verhindern. Was denkst Du? Wäre das möglich?

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • Interessanter Lösungsansatz, Jobo, denn wenn Ummantelung und Schubstange die selbe magnetische Polung besitzen und sich das Innere nicht durch mechanische Überlastung verwindet, was in der Schwerelosigkeit des Alls auch keine Frage des Gewichts sondern nur der Trägheit einer abrupten Beschleunigung wäre. Das wäre realisierbar. :thumbup:

    Bleibt nur noch der zweite Aufgabenkomplex: Wie verhalten sich hydraulische Druckluftsysteme im Vakuum? Hermetisch abgeriegelte Systeme, wie Kühlmittel-Kompressoren würden im All genauso funktionieren wie gewohnt, doch hierbei geht es um Kraftübertragung mit ständig wechselnder Verdichtung. Die Schwachstelle des Systems hängt somit vielleicht eher in der Beschaffenheit der Dichtung, oder? Wäre es somit vielleicht nicht einfacher, elektrische Motoren statt Gasbetriebene Hydrauliksysteme zu verwenden?:nachdenklich:

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • das Vacuum macht ja nur eine höhere druck Differenz, das ist kein Problem also technisch geht das und wenn man einfach einen druck Körper drum rum baut wie z.b. für Menschen also kapseln oder duck Container etc.


  • Verstehe. Es löst aber noch nicht das Problem der Dichtungsbelastung, dessen Material bei jenen Minus-Temperaturen spröde werden könnte. Die gesamte Hydraulik müsste somit aufwendig ummantelt temperiert werden, um nicht in der Kälte des umgebenden Alls einzufrieren, da solche Systeme nur zwei Aggregate kennen: Gasförmig und flüssig. Der dritte Aggregatzustand würde die Maschine jedoch zum Erliegen bringen. (Wann vereist z.B. FCKW?)

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • ich habe einen bekannten der arbeitet in der glas verarbeitenden Industrie und die haben neulich neue drehbare elektrische Vacuum - Durchführungen für Bereiche mit hoher thermischen Belastung realisiert. die haben das auch unter Kontrolle mit dem Vacuum. die machen so etwas ja auch schon seit 100 Jahren.


  • Haben die auch schon eine Glasbläserei im All? :D Ich denke, die Lösung des Problems mit Gasdrucksystem ist wohl doch zu aufwendig, also bestelle ich besser nur elektrische Bots zum Bau der Frogginator bei Dir. ;)

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)

  • finde ich eh besser aber ich könnte jetzt nicht sagen warum, vielleicht weil ich mal komunikationselecktroniker gelernt habe. aber vakuom spielt bei der robotischen Palettierung von unterschiedlichen Kartonagen eine wichtige rolle. das geht ja im vakuom gar nicht mehr, dort braucht man eine druck Umgebung.

    das bild ist übrigens ein deteil des roboter models.

  • Schön designt, aber solche Messinstrumente hätten in der Fiktion der Frogginator natürlich nur einen retrospektiven Zweck, da bereits alles durch KI-Systeme überwacht wird. Auf einer Sponsoren-Veranstaltung meiner androischen Assistentin wäre dieses Detail aber sicherlich ein besonderer Hinkucker für die vielen Interessieren, weil sie sowas noch nie gesehen haben. Also ein "Eisbrecher" und somit vergleichbar mit den Objekten der Sendung "Das war dann mal weg". :)

    Denn mal ehrlich: Wer sollte sich die Mühe machen, im All Millionen solcher Anzeigen optisch zu überwachen? Die KI ist hingegen drahtlos vernetzt und regelt das schon. Und bei Interesse schaue gerne mal hier: Unendliche Weiten :cylon:ausheck

    Dieser Beitrag wurde kostenlos mit Hilfe des Freifunknetzes gesendet. Und hier gibt es was auf die Ohren: https://www.radio.de/s/swissjazz Sparfuchsigkeit hat übrigens nichts mit Geiz zu tun. ;)