Experimente mit Modifiers und Morphs

Es gibt 375 Antworten in diesem Thema, welches 29.833 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (9. März 2026 um 21:26) ist von knossigames.

  • Face Transfer G8 und Face Transfer 2 für G9.

    Ausgangsbild wie gehabt - Zhang Zhi Xi.

    Mein erster Eindruck, von Face Transfer 1 für G8 wurden ihre Gesichtszüge besser getroffen. Im seitlichen Profil sind beide gut, doch so von vorn, beim ersten sehe ich etwas mehr Ähnlichkeit als beim zweiten. Nun gut, kann man nacharbeiten, besser als wie bei meinen ersten Versuchen, jedenfalls Unterlippe zu wullstig, Nase zu klobig, Gesicht zu rundlich, dann weitersehen.

  • Jedenfalls ist das ein besseres Ergebnis als mit dem alten Face Transfer. Das hatte ich gekauft, um einen Char von G3 nach G8 zu bringen und bei dem damaligen Angebot war es unmöglich das nicht zu probieren zu wollen. Das Ergebnis war nicht so berauschend.

    Und der Weg von Mino von KI zu Daz ist nichts für mich.... ich brauche ihn mehr in die umgekehrter Richtung und da ist MJ noch verbesserungswürdig.

  • Und der Weg von Mino von KI zu Daz ist nichts für mich....

    Für mich sieht das augenblicklich nach einen Rückschritt in der Entwicklung aus, wenn von der Version für die G8 die Gesichtszüge und Schädelform wenigstens etwas erkannt und berücksichtigt wurden, von der Version für die G9 aber nicht mehr. Da ist doch keine erkennbare Ähnlichkeit gegenüber der Vorlage mehr vorhanden. Mir ging es ja nun auch nicht darum, nun irgendwie etwas zu erhalten, was eine hohe Wiedererkennung liefern würde, wie von einem Bildhauer, aber auch keine Wassermelone mit Mund und Augen. Schneemänner kann ich allein formen, dafür bedarf es kein Tool, und den Umweg über eine KI, tja, sicherlich wäre das möglich. Brauchte mir ja nur einmal ein bereits trainiertes Model von Tensor.Art herunterladen, so wie ich das sehe, ist bei Exlusive nur der Nachdruck nicht erlaubt. Doch was soll das, wenn es die alte Version es packte und die neue nicht.

    und da ist MJ noch verbesserungswürdig.

    Tenso-Art ist kostenlos und Du kannst einen kompletten Satz herunterladen, so wie ich das bisher verstanden und gesehen habe. Du selbst hast doch aber auch genügend Vorlagen bereits, die brauchst Du doch nur zuzuschneinden. Kann es ja einmal schnell probieren.

  • Motte 03, nun das Bild ist zwar nicht ausgeleuchtet wie ein Passbild, sollte aber genügen und riesig ist es ja. Herauskommt ein Bild, wo ich mir nicht schlüssig bin, sollen das typisch weibliche Gesichtszüge sein? Könnte man unter Nachwuchsboxerin mit ein paar männlichen Hormonen zuviel einordnen.

    Habe es nicht gespeichert, ist mir nicht gut genug.

    Mit der G8 wollte ich ich es nun nicht probieren, dafür habe ich keine Freischaltung.

  • Also die Motte (wie sind wir eigentlich auf den Namen gekommen?) ist eigentlich ganz gut gekommen. Richtige Beleuchtung und gute Haare.... könnten den Eindruck wohl verbessern.

    Ich habe gerade einen guten Artikel über MJ gelesen.... sagt genau das, was ich auch sage. Es gibt kaum Möglichkeiten mit MJ zu kommunizieren, weil MJ tatsächlich nur einzelne Worte kann.... aber die MJler arbeiten mit Hochdruck daran, MJ die Sprache beizubringen, man sagt die nächste Version soll unglaubliche Fortschritte bringen. Das hört ich doch gut an und wird die Daz nach MJ Vorlage sehr erleichtern. So bin ich mir nicht sicher, welches der richtige Weg sein wird.... G3 nach G9 bringen, G3 nach MJ und zurück nach G9 oder was auch immer.... Also wurstel ich weiter wie bisher und warte ab wie sich das alles entwickelt...

  • wie sind wir eigentlich auf den Namen gekommen?

    Ohne Deinen Faden zu durchsuchen, Du hattest da irgendwo mehrere Namensspielweisen, von denen mir Motte am besten gefiel.

    Eigentlich wollte ich heute etwas anderes machen, muss mal schauen, vielleicht suche ich mir noch eine Vorlage, die besser geeignet ist.

  • Nun bin ich entspannter, die haben beide ihre Fehler.

    Habe einmal eins von meinen, einst mit Leonardo generierten, auf 1200 x 1400 zugeschnitten.

    Die Fehler in beiden sind, denke ich, deutlich sichtbar.

    Bei G8 (um 3% verkleinert) werden die Haare mit als Schattierung abgebildet, vor allem die Schattierung auf der linken Seite wäre reichlich sorgfältiger in der Textur zu retuschieren.
    Die G9 (um 3% vergrößert) schneidet hier mit der Textur deutlich besser ab, doch die Schädelform wird von beiden nicht berücksichtig, wobei die G9 mehr dem Kindchenschema mit rundlichen Kopf entspricht, was aber nicht unbedingt für erwachsene Frauen erwünscht ist. Also ohne Nacharbeiten würde es in beiden Fällen nicht abgehen, ist aber immer noch besser, als mit der Modellierung bei 0 anzufangen und man hat die angelegten Texturen, mit denen man sich frei entfalten kann, um aus beiden genau das zu machen, was man sich vorstellte.

    Na wenn das nichts ist, sind doch meine Creations-Tools und Erweiterungen nicht weggeworfen. Bei der G8 könnte ich mir vorstellen, die Textur zu spiegeln, dann zu halbieren und einzufügen. Sollte die Retusche erheblich erleichtern. Die Haaransätze sollten aber auch bei der G9 nicht ohne Kontrolle und möglicher Nacharbeit übernommen werden.

  • Nun habe ich erst einmal die Textur für die G8 korrigiert, hat keine 10 Minuten gedauert, besondere Sorgfalt habe ich aber nicht angewendet. War halt eine Schnellretusche.

    Also Original laden, kopieren, als neues Bild einfügen, Original schließen.

    In der Kopie zuerst die geringere Farbverschmierung auf der rechten Seite lindern, die Schatten sollen durch die Haare erfolgen und nicht bereits bis zu den Augenbrauen auf der Textur abgebildet werden. Also etwas klonen, dann verwischen oder verschmieren. Nicht besonders sorgfältig, ich weiß, es geht besser.

    Dann die Textur kopieren, spiegeln, als unterste Ebene benutzen.

    Das nicht gespiegelte Bild in dieses als obere Ebene einfügen, Transparenz hinzufügen, die ganze linke Hälfte mit einem großen, weich eingestellten Pinsel, aber mit voller Deckkraft wegradieren. Mit einer anderen Endzahl speichern. Das war es bereits für den Anfang.

    Später könnte man dann noch das eine andere Nachbesser, was besser am Model zu sehen ist.

    Unter Base Color die Textur mit der neuen Endzahl nachladen, das war es.

    Mehr ist das nicht erst einmal nicht, wenn es bei dem einen oder anderen Haarschopf sichtbar wird, dann halt nacharbeiten.

    Bei allen Frisuren würde es vielleicht nicht auffallen, doch dieser ist nun zu sehen, es wurde etwas schludrig gearbeitet. Die Aufhellung über den Augenbrauen war etwas zu viel und etwas zu ungleichmäßig. Das lässt sich aber leicht korrigieren, in dem wir eine Kopie vom Original als unterste Ebene laden und diese Stellen ausgleichend nachbessern. Wenn die einfachere Seite fertig, dann erneut spiegeln und als untere Ebene benutzen.

    Somit ein Kinderspiel, welches sich schwuppdiewupp erledigen.

  • Versuche doch mal, sämtliche Skinmaps (Base) auch in den Translucency-Kanal von DAZ ebenfalls einzupflegen. Die Augenbrauen sehen im letzten Bild rot aus - und das könnte man mit diesem Workaround beheben.

  • Habe es beim untersten Testrender probiert. Weitere Skins hat sie ja nicht oder sehe ich nicht, außer Lippen und Nägel.

    Aber wie wirkt sich das auf die restlichen Farbtöne aus, auf der Vorlage hatte sie ja rotes Haar.

    Skinmaps beziehen sich eigentlich nicht auf die Augenbraunen, mehr als basefacemap ist eigentlich fürs Face mit Augenbrauen, oder verstehe ich jetzt etwas falsch?

    Zwei Texturen für basefacemap liegen da nun von mir herum, etwas weniger rötlich wurden wohl die Augenbraunen, wenn die Basefacemap da auch noch eingebunden wird.

  • So, das ist wohl in diesem Fall die Position, die von Bedeutung ist.

    Binde ich hier die Basefacemap unter Translucency ein, werden die Augenbraunen neutraler, die Tönungen von Face aber auch.

    Stelle ich die Textur wieder auf None, frischt die Hautönung auf doch die Augenbraunen werden rötlich.

    Also sollte man für Face Transfer keine rothaarige Vorlage benutzen, wenn man ihr keine roten Haare aufsetzen möchte.

    Jedenfalls etwas dazugelernt und das mit Translucency war ja nun wirklich ein Tipp, den man sich merken kann.

  • Weil zumindest im ersten Versuch Face Transfer für G8 besser Abschnitt als Face Transfer 2 für G9, habe ich heute noch einmal nach dem Preis für die Freischaltung der ersten Version geschaut. Bei der letzten Suche 48$, heute -50% und nach dem Einloggen -60%. Nun könnte ich zwar noch ein paar vergleichende Tests mehr machen, doch so etwas wie ein Creator Tool oder erweiterte Optionen hatte ich ja nur für G9 erworben, deshalb mir die Grundversion vom MetaMixer für G8 geholt. Mal schauen, ob ich damit klar kommen. Ohne Nacharbeiten wird beides nicht gehen, weder für die G8, noch für die G9, denke ich mir zumindest bisher.

    Mein erster Gedanke war, Elizabeth Taylor als Cleopatra, doch die gefundenen Bilder sehen nicht so überzeugend aus. Ansonsten hätte es ein guter Vergleich werden können, mal schauen war mir noch einfällt.

  • Zuerst dachte ich daran, mir einen Satz Bilder von Tensor.Art herunterladen zu können. Das hatte ich nicht so richtig verstanden. Die meisten guten Vorschauen waren mit "exklusiv" gekennzeichnet, doch die gefiel mir auch. Doch ganz so einfach war es dann doch nicht, ist nur für Stable Diffusion, sonst nicht zu gebrauchen und nicht, um z.B. ein Model bei Leo zu trainieren. Unter den nicht als "exklusiv" gekennzeichneten, hätte mir ansonsten diese gefallen können, wenn da etwas mit annähernd geschlossenen Mund bei gewesen wäre. War eben falsch gedacht, somit auf dem Holzweg.

    Gut, habe dann halt ein anderes Model mit einem hohen Wiedererkennungsgrad verwendet.

    Eines der bekanntesten europäischen Frauen, für alle älteren Semester zumindest, den Namen verrate ich nicht gleich.

    Wer erkennt sie auf dem ersten Blick?

    Wo ist sie besser getroffen?

    Würde meinen mit der G9.

    G8 | G9

  • Nun habe ich mir die Geschichte etwas genauer angeschaut, es dürfte eine kleine Herausforderung werden.

    Beim Mesh stört mich erneut die Nase von der G9 am meisten, diese sollte um einiges delikater werden.

    Denke, eine Verbesserung sollte sich auf alle Fälle erreichen lassen. Dafür kann ich Genesis 9 Head Shapes beinahe noch mehr empfehlen, als das Creations Kit, denn der Zuwachs an Einstellmöglichkeiten allein für die Nase kann sich sehen lassen, die Liste ist etwa doppelt so lang wie abgebildet, die bereits vorhandenen kommen auch noch hinzu. Nur man muss alle einmal durchprobieren, um zu schauen, was sich verändert. Ist noch lange nicht fertig, nur erst einmal geschaut.

    Warum man einer Frau überhaupt erst einmal einen derartigen Riechkolben gibt, steht auf einem anderen Blatt. War der Mund auf bei der Aufnahme einen Spalt offen, wird dieser mit einer wulstigeren Unterlippe geschlossen. Da reagierte Face Transfer 1 besser und zeigte etwas von den Zähnen.

    Es ist aber nicht nur das Mesh, dass die Schatten gleich auf eine Textur aufgedampft werden, wie hier zum Beispiel der Schatten unterhalb der Lippe und an der Nase, bleibt mir schleierhaft. Diese sollten doch eigentlich von der Beleuchtung abhängen und nicht von der Textur.

    Jedenfalls müsste wohl die Textur nachgebessert werden. Die G8 hatte wenige Texturen, für Face nur eine, G9 hat zwei, weil noch eine SubSurface Scattering (SSS) hinzukommt. Wer mit diesem Begriff nichts anfangen kann, könnte in die TG Wiki schauen, da wurden Beispiele für SSS abgebildet.

    Denke schon, dass die Schatten unterhalb der Nase und Lippe beseitigt werden sollten. Dabei, wie bereits beschrieben, mit der leichter zu retuschierenden Seite beginnen, anschließend die Textur kopieren, spiegeln und als untere Ebene benutzen, um die zweite Hälfte dann einfach durchzuholen.

    Also, nicht 0 Probleme, aber auch keine nicht zu bewältigenden Herausforderungen für die meisten hier, würde ich meinen. Und eigene Wunschcharaktere zu erstellen, wird doch mittelfristig mehr Freude bereiten, als nur nach Angeboten zu suchen.

  • Nur kurz etwas zum Thema LAMH Haar für Animals. Aktuell im Angebot von DS ein LAMH 2 Iray Catalyzer für minus 70%. Auf der Angebotsseite wird ein Video verlinkt, welches zumindest bei mir nicht aufrufbar war, die verlinkte URL kopieren und das Video bei YT aufrufen, funktionierte jedoch.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Aufmerksam auf dieses Thema wurde ich durch einen Render von Sheeban in der Galerie Wir folgen den Spuren. Und ja, in einem Faden vom Daz 3D Forum wird die Problematik angesprochen.

    Catalyzer, falls verfügbar, ist die einfachste Lösung, aber es unterstützt nur die eigenen Sets des Anbieters.

    Ansonsten scheint nur noch der Weg über Export/Import als OBJ brauchbare Resultate zu bringen. Aber, nun kommt ein aber, Look At My Hair kenne ich, falls ich mich nicht völlig irren sollte, nicht von DS, sondern weil der Anbieter darauf im Terragen Forum aufmerksam machte. Und da meine ich mich an einen Render mit wolligen Mammuts erinnern zu können, der richtig gut rüberkam. Meine Erinnerungen trügen mich aber zuweilen, habe es aber gefunden.

    Weil ich auf der Suche nach Haaren in TG war, bin ich noch über dieses sehenswerte Bild gestolpert aus dem Faden zu Ice Age Migration:


    planetside.co.uk/forums/index.php?action=dlattach;topic=16657.0;attach=44983;image

    Also ich hatte es so aufgefasst gehabt, dass er es nicht direkt für DS entwickelt hatte, sondern eher für TG oder allgemein für unterschiedliche 3D Anwendungen, es aber über DS für DS anbietet, da ja TG nicht dafür ausgelegt ist, irgendwelche Figuren oder Objekte zu erstellen. Andere 3D Anwendungen, es muss ohnehin als OBJ exportiert und in der jeweiligen Anwendung die entsprechenden Shadereinstellungen erhalten.

    Heute Vormittag hatte ich den TG Faden nur überflogen, nun noch einmal durchgelesen. Ist zwar 10 Jahre alt, doch er hatte es auch mit C4D+Vray gerendert.

    Eine OBJ bzw. MTL enthält ohnehin nur eine begrenzte Anzahl an durchzureichenden standardisierten Werten für die jeweiligen Shader, die von anderen 3D Anwendungen bereitgestellt werden und müssen in der Zielanwendung neu angepasst werden. Also alles nicht nur aus der Sichtweise betrachten, um ein Objekt unbedingt in DS zu rendern.

  • Der Rest vom alten Jahr ist bei mir nicht so besonders gut verlaufen, mir war bisher weder nach Weihnachten noch nach Silvester zu Mute. Mit nichts lag ich in einem zeitlichen Rahmen, so dass ich mich auf nichts freuen konnte. Mir lief einfach die Zeit davon.

    Heute habe ich einmal zwei kleine Bestellungen bei Etsy aufgegeben. Kein 3D, doch SVG. Die Inspiration dafür kam von der Youtuberin Margaret Wolf, die in hunderten von Videos zeigt, wie schnell und mit welchen Mitteln sich die unterschiedlichsten Charaktere gestalten lassen. Wohlgemerkt als Quelle für Inspirationen zu betrachten, nicht mehr und nicht weniger.

    Das erste Shortvideo, über das ich von ihr stolperte.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wie nun in 3D umsetzen?
    Direkt mit Face Transfer halte ich es für bedenklich, denn was sie veranstaltet, sind ja bereits Kunstwerke. Als Quelle für Inspirationen verwenden, sollte hingegen unbedenklich sein. Bisher stelle ich es mir noch ganz einfach vor, statt einer Figur einen Netzstrumpf über den Kopf zu ziehen, nimmt man sich eine SVG Maske.

    Schuppen SVG Bundle

    In einem ersten Schritt die transparenten Ebenen umkehren, z.B. in dem eine weiße Ebene als Background benutzt und vereint wurde, danach sollte sich Schwarz auf Transparenz setzen und mit einem farbigen Background versehen lassen. Ist dieser Schritt erledigt, kann diese neu entstandene Vorlage mit einer vorhandenen Haut- oder Facetextur mit einer Deckung von x% vereint werden, wobei Augen, Lippen usw. mit einem weich aber deckend eingestellten Radierer auszuschließen sind. Jedenfalls alles nicht besonders schwer umzusetzen, denke ich zumindest bisher noch.

    Und weil ich nun schon einmal dort war, der Download klappt auch ohne Eröffnung eines Kontos. Aber wo haben die nun ohne Registrierung meine E-Mail-Adresse her, um mir die Links zum Download zu senden? In Frage kommen nur PayPal und Google, obwohl ich mich auch nicht über Google anmeldete. Jedenfalls haben die sich beide tief eingegraben.

    Aber weil ich schon einmal dort bestellte, habe ich gleich noch ein SVG Bundle mit 15 mystischen Drachen genommen. Eine davon sollte sich besonders gut als Motiv für eine Schild-Textur eignen.

  • Nun ja, ob das alles so wird, wie ich es mir vorstelle, lässt sich noch nicht genau sagen.

    Aber die ersten Schritte gingen eigentlich schnell und locker von der Hand.

    Als erstes Utensil für eine filmreife Scene wird ein Schutzschild benötigt, welches sich von einer handlichen Größe beliebig vergrößern und wölben lassen sollte, z.B. um den Angriff von Dämonen standzuhalten. Schwarz ist hierfür nicht zu gebrauchen.

    Doch nicht nur Programmierer lieben einen kostenlosen Editor wie den Notepad++, der eigentlich als gelegentliches Hilfsmittel auf keinen Rechner fehlen sollte, um kleine Änderungen innerhalb einer Datei vorzunehmen. Bei SVG Grafiken ist lediglich der Farbwert für den Fill Parameter auszutauschen.

    In diesem Beispiel einen helleren Goldgelbwert und beim nächsten Laden der Datei sieht der Drache so aus.

    Bereits jetzt kann sich jeder DS Nutzer Werte für Glossy und weitere Positionen vorstellen, um das Motiv aufzufrischen und mit Glanz zu versehen. Doch dabei soll es noch nicht bleiben, die Kanten sollen noch einen Rand erhalten, dafür werden noch ein bis zwei weitere Farbvarianten benötigt. Im Augenblick stelle ich mir ein etwas rötlicheres Gelb vor und ein Rotgold.

    Die beiden zusätzlichen Ebenen müssen später als PNG gespeichert werden, um diese unterschiedlich weich zu zeichnen. Theoretisch sollte damit ein Neon-Effekt erreichbar sein, nur mit anderen Farben, wenn die weicheste Ebene unten liegt, die nicht ganz so weiche in der Mitte und die scharfe oben. Wegen den teilweise geringen inneren Abständen habe ich Bedenken, doch einfach einmal schauen, ob es gelingen könnte. Falls nicht, muss eine weiche Ebene genügen.

    Im ersten Versuch ist die Hell-Dunkel-Durchzeichnung brauchbar, doch die Farben vertauscht.

    Das hatte ich mir eigentlich genau umgekehrt vorgestellt, innen sollte das Hellgelbe erhalten bleiben.

    Im Handbuch von Gimp sind noch die Beispiele vorhanden, die Filter hingegen sind in meiner Version vom letzten Jahr nicht mehr auffindbar.

    Gut, jetzt habe ich es, gibt es seit etwa 4 Jahren nicht mehr. Weil die Nachfrage wohl groß war, wird es nun als Plugin zur Verfügung gestellt.

  • Ich habe gerade gesehen, dass die Wartende in der Laufband Galerie oder wie das heißt ausgestellt ist...

    Am Dienstag wurden wohl die Teaser-Bilder geändert. Etwas gefreut hatte es mich schon, aber eigentlich denke ich, dass es noch besser werden könnte. Im neuen Jahr trödele ich nur ziemlich vor mir hin, viele Ideen, vielleicht zu viele auf einmal.

    Nachdem ich da letztens eine Blender-Frage beantwortet hatte, fragte ich mich, ob meine Screenshots und Beschreibung noch auf die neue Blender-Version zutrifft. Also lud ich mir eine neue Version herunter und stellte anschließend fest, dass sich die Shader Optionen geändert haben. Die Bezeichnungen Coat Weight und Coat Roughness scheinen sich nunmehr mit denen von DS zu decken. Werden zwar nicht mit übernommen, doch es ist weniger irritierend unterschiedlich, man versteht beides besser.