Evolutionsfakten
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Legehennen und Wiener Hähnchen lassen sich tatsächlich retten, aufpäppeln und auf spezialisierten Freilandhöfen wieder zu einem natürlichen Verhalten "erziehen". Für de Supermarkt sind die Tiere nicht mehr geeignet, da leider kein Konsument bereit wäre, die hohen Kosten dieser Vogelrettung mitzufinanzieren.
Einfacher ist ist es mit überlebenden männlichen Küken, die in den Lege-KZs erst vergast werden und dann in der Bioabfalltonne landen. Wie radikale Tierschützer beim Filmen solcher Tonnen jedoch bewiesen, sind auch davon noch einige zu retten.
Nun haben wir schon seit einige Zeit wieder die GRÜNEN mit an der macht ... und es gibt immer noch keine Lobby für das liebe Federvieh. Seltsame Welt.

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Bin ich auch deiner Meinung. :nachdenklich:

An sowas beteiligt sich man nicht, Eier gibts auch mit Freilandhaltung,
die meisten Verbraucher kaufen natürlich nur nach Preis.
(ungesund für haaros... Aff... da Antibiotikaresistens, Wachstumshormone
und Restglyphosat etc... ...selber schuld!)

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Eine Möglichkeit: Subventionen für Biobauern, denen das Tierwohl nachweislich wichtig ist. So bliebe auch der Preis für Endverbraucher günstig. Und woher nimmt man das Geld dafür? Ganz einfach: Man streicht radikal jedwede Art von Steuerverschwendung für negative Experimente.

Die frühen Grünen hätten sowas durchgezogen - die heutigen scheinen andere Prioritäten zu besitzen.
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Mein reden: Subventionen für Massentierhaltung und Brunnen vergiften streichen und dafür in die ökologische Landwirtschaft stecken. es könnte so einfach sein ...
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es könnte so einfach sein
ja, wenn es die anderen machen müssen..... nur was ist, wenn die nicht wollen? Und wenn die, die nicht wollen auch noch das sagen haben.... das ist schon eine ziemlich verzwickte Situation!
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Der Verbraucher entscheidet es letztendlich. Und das ist auch eine Gewissenfrage unabhängig der politischen Coleur. Ich entscheide als Verbraucher, was ich essen mag - und sonst niemand. Was andere kaufen und essen ist deren Problem. Ich schreibe es ihnen nicht vor, und ich lasse mir diesbezüglich auch nix vorschreiben.
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Froschschenkel *.*
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Ich hatte mal Weinbergschnecken gegessen - von da an konnte ich Frösche verstehen. ;D
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Und das ist auch eine Gewissenfrage unabhängig der politischen Coleur
Wobei es so einfach sein könnte, den Hunger der ganzen Welt zu stillen... siehe Stichwort "Urzeit-Code".
In den späten 80ern gelang es Forschern eines einschlägigen Schweizer Chemie-Konzerns, ausschließlich durch elektromagnetische Befeldung dergestalt auf die Chromosomen einzuwirken, dass in der folgenden Generation eine deutliche Kräftigung des Wachstums und eine "Rekapitulation" der ursprünglichen DNA Information festzustellen war (daher der Begriff Urzeit-Code). Die Versuche wurden an Getreidearten und Fischen vorgenommen. Die mehr als erstaunlichen Forschungsergebnisse wurden damals ganz offiziell im öffentlichen Fernsehen vorgestellt.
Nur hat es leider nie eine breite Öffentlichkeit erreicht, die Forschungsergebnisse verschwanden im Schrank des Konzerns und die beiden Wissenschaftler mussten eine Schweigepflichtvereinbarung unterzeichnen. Die Fernsehdokumentation ist danach auch nie wieder gesendet worden. Wer sie damals mitbekam, wird sich noch erinnern können... (mittlerweile ist sie im Internet hier und dort wieder zu finden).
Wäre ja auch ein kommerzielles Desaster für die Gentechnik geworden...
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Was waren denn die Nachteile jener Methode? Irgendeinen Nachteil hat es ja immer, wenn man der Natur ins Handwerk fuscht. :nachdenklich:
Könnte man z.B. pure [Sonnen]ergie OHNE Pflanzen/Photosynthese in Nahrung umwandeln, gäbe es keinen Hunger mehr. (Replikator-Technik der Enterprise)
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Zu einer offiziellen Langzeitbewertung konnte es aus genannten Gründen ja leider nie kommen, jedoch liegt es nahe, dass es so gut wie keine als schädlich zu betrachtenden Nebenwirkungen nach sich ziehen würde, denn die Frequenzen mit denen gearbeitet wurde, befinden sich im natürlichen Spektrum, dem wir biologischen Organismen auf dem Planeten sowieso ständig ausgesetzt sind (siehe Schumann-Resonanz). Lediglich die Feldstärke und die Dauer der Befeldung waren ausschlaggebend. Das hätte man wohl ruhigen Gewissens weiter ausforschen können als zu 100 % auf Gentechnologie zu setzen...
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Da gibt es gerade einen witzigen Artikel (http://www.spiegel.de/panorama/gross…140-ff22-482b-a 845-09248254af29)
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Da ist aber auch viel Schildkröteriches bei.