Modulare VR-Galerie

Es gibt 62 Antworten in diesem Thema, welches 3.845 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Dezember 2025 um 09:55) ist von Melly.

  • Die Arbeiten an der Galerie wurden fortgesetzt.

    Erste Themenbereiche sind bereits probeweise positioniert.


    Im ersten Obergeschoss wurde ein neuer Informationsraum eingerichtet. Künftig sollen Besucher die Möglichkeit haben, sich per Teleportation in einen separaten Bereich zu begeben, der zusätzliche Optionen zur Präsentation multimedialer Inhalte bietet.

    Derzeit werden Plattformen für unterschiedliche Inhalte vorbereitet.

    Weitere Informationen zum Thema finden sich unter:

    https://www.bruder-aural.com/001-00_-thema_-albinismus



    Das war die Fläche vorher, ursprünglich vorgesehen für 3 Skulpturen.

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    Die Fläche wurde durch eine Glaswand mit Schiebetür in zwei Bereiche unterteilt. Anschließend wurde das gesamte Inventar platziert.

    Später stellt man sich in die Kreisfläche und berührt die Kugel. Dadurch gelangt man in einen anderen Raum, in dem es weitergeht.

    Die Teleporter tragen den Namen Enigma, in Anlehnung an die historische Chiffriermaschine. Beim Teleportationsvorgang werden die zugrunde liegenden Bits verschlüsselt, fragmentiert und erst am Zielpunkt wieder korrekt zusammengesetzt. Dadurch ist der Prozess nach außen nicht lesbar und vor Manipulation geschützt. Diese kontrollierte Verschlüsselung stellt sicher, dass keine unerwarteten oder „bösen“ Überraschungen auftreten, sondern die Übertragung zuverlässig und unverändert erfolgt.  ;)






    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (28. Dezember 2025 um 18:07)

  • Sehr schön: clean, aber glaubwürdig.

    »[…] Künftig sollen Besucher die Möglichkeit haben, sich per Teleportation in einen separaten Bereich zu begeben […]« Kann ich mich an dieser Erfindung noch beteiligen? Wenn du da den Dreh schon raus hast, wäre das die profitabelste Entwicklung aller Zeiten. ;)

    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

  • Sehr schön: clean, aber glaubwürdig.

    »[…] Künftig sollen Besucher die Möglichkeit haben, sich per Teleportation in einen separaten Bereich zu begeben […]« Kann ich mich an dieser Erfindung noch beteiligen? Wenn du da den Dreh schon raus hast, wäre das die profitabelste Entwicklung aller Zeiten. ;)

    Leider ist der Betrieb derzeit nur im Rastermodus möglich.

    Die letzten Versuche haben jedoch Fragen aufgeworfen, da Mitarbeiter, die den Teleporter genutzt haben, nicht mehr zurückgekehrt sind.

    Aus diesem Grund wurde das 1. Obergeschoss vorübergehend gesperrt.

    Unsere Techniker arbeiten mit Hochdruck daran, den Fehler zu beheben. ;)

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Die Teleportation bietet auch phantastische Möglichkeiten im Bereich der Medizin.

    Mit dem Begriff "Enigma" würde ich jedoch nicht werben, da die Verschlüsselung schon vor langer Zeit geknackt wurde. ;)

  • Danke, Uwe,

    ich bin ebenfalls sehr zufrieden mit der Unreal Engine und kann sie nur empfehlen, besonders bei großen Szenen, die erstaunlich flüssig laufen.

    Aktuell arbeite ich an einem kleinen Roboter, der Besuchern in der Galerie bei der Orientierung helfen soll. Im Moment hänge ich noch an einem stimmigen Konzept für die Verbindung von Beinen und Korpus. Ich mache später weiter, jetzt bin ich erst einmal müde.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Einen Fuß und das Chassis habe ich bereits fertiggestellt, allerdings ist mir dabei ein Denkfehler unterlaufen.

    Drei Füße erfordern drei Drehpunkte, folglich muss ich den Kern in Scheiben oder Segmente aufteilen.

    Zwar finden sich im Netz zahlreiche Vorlagen, doch ich wollte bewusst einen etwas anderen Ansatz wählen.


    Version I

    Keine Sorge, er wird maßstabsgetreu skaliert. Würde er in dieser Größe im Museum um die Ecke stehen, wäre mir allerdings unwohl.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    5 Mal editiert, zuletzt von B&A (29. Dezember 2025 um 21:46)

  • Ich finde es schön das du mit Hex so gut klar kommst.

    Bis 2020 habe ich auch mit Hex gemodelt.

    Mein letztes Projekt mit Hexagon war:

    rjordan
    31. März 2016 um 13:32

    Begonnen 2016, dann Krebs, dann eine längere Pause und Fertigstellung 2019. :saint:

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Danke Reiner,

    ja, inzwischen weiß ich ziemlich genau, wo bei Hexagon der Ischiasnerv sitzt und ab welchem Punkt es abstürzt. 😉

    Deine Arbeiten habe ich übrigens immer sehr bewundert.

    Leider fehlt mir aktuell die Zeit, auf Blender umzusteigen. Ich habe es aber definitiv auf dem Schirm. Solange arbeite ich weiter mit Hexagon, was mir nach wie vor viel Spaß macht und für das, was ich tue, reicht es vollkommen aus.

    Außerdem ist es vielleicht gar nicht so schlecht, wenn hier jemand die Fahne für Hex hochhält.

    Blender wird ja von vielen Experten hier bereits mehr als ausreichend vertreten. 😄

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Beim Teleportationsvorgang werden die zugrunde liegenden Bits verschlüsselt, fragmentiert und erst am Zielpunkt wieder korrekt zusammengesetzt. Dadurch ist der Prozess nach außen nicht lesbar und vor Manipulation geschützt. Diese kontrollierte Verschlüsselung stellt sicher, dass keine unerwarteten oder „bösen“ Überraschungen auftreten, sondern die Übertragung zuverlässig und unverändert erfolgt. ;)

    Ich glaube, solche Probleme hatten die bei Star Trek noch nicht, obwohl deren "beamen" ja im Grunde nichts anderes als Teleportation ist. - Oder, weil das Thema während der Entstehung der Serien noch nicht aktuell war, wurde es darin auch nicht thematisiert. - Das dürfte der plausiblere Grund sein...