Eidolon-Komplex

Es gibt 242 Antworten in diesem Thema, welches 9.691 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (20. September 2026 um 01:41) ist von Kushanku.

  • https://www.bruder-aural.com/behinderung-ke…ogie-nicht.htmlBTW: Treppen und Grünflächen sind grundsätzlich leider nicht barrierefrei und bilden damit eine vermeidbare Belastung für Rollstuhlfahrer und Gehbehinderte. :nachdenklich:

    Ausgegrenzt sind dadurch in Deutschland ca. 9,4% lt. Statistik.

    (Das ist keine Kritik, sondern nur ein Gedanke.)

    Sehr gut, zu dem Modell wird es noch ein Update geben.

    Gerade der Hinweis auf die Barrierefreiheit ist wichtig, wenn man selbst nicht betroffen ist, übersieht man solche Dinge schnell.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    3 Mal editiert, zuletzt von B&A (14. August 2026 um 23:35)

  • Next Modul: Mein Entwurf für das 1000er-Konzept!

    Hier ist ein erster Einblick in meine aktuelle Skizze: Das Konzept basiert auf vier komplett autarken Einheiten, die über den Außenraum miteinander connectet sind.

    Jedes Business bekommt hier seinen eigenen Baukörper und eine ganz eigene Identität.

    Besonders wichtig war mir das Zusammenspiel der verschiedenen Ebenen, die große Treppe rechts bringt richtig Dynamik rein und führt direkt auf die oberen Terrassen.
    Das lange Wasserbecken im Vordergrund erdet das Ganze und zieht sich wie ein roter Faden durch den Entwurf, um die minimalistischen Fassaden visuell zusammenzuhalten.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Sehr interessant. :)

    Ich frage mich nur gerade mal wieder, in welchem Maßstab Du die Skizzen anfertigst? :/

    Weil ich damit ein paar Schwierigkeiten habe, mach ich solche Sachen am Rechner meisstens im Maßstab 1:1. - Nur wenn dann grosse Gebiete dargestellt werden sollen, (ich meine hier eine Fläche von knapp 2 km2) wird das mit der Darstellung irgendwann kritisch:

    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera sehr gross mache, dann wird mir zwar der Überblick über das Gesamtwerk vollständig angezeigt, aber beim reinzoomen werden Details unscharf.
    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera klein mache, dann werden Details zwar scharf, aber weiter entfernte Elemente werden beim reinzoomen irgendwann abgeschnitten, wodurch mir etwas der Überblick verloren geht... :nachdenklich:  

    Es ist zum :rolleyes2: - Deshalb frage ich mich gerade, welcher Maßstab in so einem Fall sinvoller wäre? - 1:10 , 1:100 , ...

  • Sehr interessant. :)

    Ich frage mich nur gerade mal wieder, in welchem Maßstab Du die Skizzen anfertigst? :/

    Weil ich damit ein paar Schwierigkeiten habe, mach ich solche Sachen am Rechner meisstens im Maßstab 1:1. - Nur wenn dann grosse Gebiete dargestellt werden sollen, (ich meine hier eine Fläche von knapp 2 km2) wird das mit der Darstellung irgendwann kritisch:

    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera sehr gross mache, dann wird mir zwar der Überblick über das Gesamtwerk vollständig angezeigt, aber beim reinzoomen werden Details unscharf.
    • Wenn ich das Clipping für die virtuelle Kamera klein mache, dann werden Details zwar scharf, aber weiter entfernte Elemente werden beim reinzoomen irgendwann abgeschnitten, wodurch mir etwas der Überblick verloren geht... :nachdenklich:  

    Es ist zum :rolleyes2: - Deshalb frage ich mich gerade, welcher Maßstab in so einem Fall sinvoller wäre? - 1:10 , 1:100 , ...

    Ich arbeite grundsätzlich immer im Maßstab 1:1.

    Gerade bei meinen Modellen möchte ich die tatsächlichen Maße beibehalten, damit Proportionen und Abstände stimmen.

    Einen kleineren Maßstab wie 1:10 oder 1:100 verwende ich daher nicht.

    Mit dem von dir beschriebenen Clipping-Problem habe ich bei meiner Arbeitsweise allerdings praktisch keine Probleme.

    Lumion und auch die Unreal Engine kommen damit problemlos zurecht. Ich arbeite überwiegend mit Low-Poly-Modellen, wodurch die Szenen vergleichsweise leicht bleiben. Dadurch bewegen wir uns beim Arbeiten und Navigieren fast ausschließlich im Bereich von 60 FPS, auch wenn die Szenen größer werden.

    Dabei habe ich die FPS bewusst auf 60 begrenzt .... mehr braucht man bei einer solchen Anwendung meiner Meinung nach nicht. 300 FPS sind zwar technisch schön, bringen beim Arbeiten aber keinen wirklichen Mehrwert.

    Und bei mir reden wir teilweise nicht gerade über kleine Szenen: Der maximale Gesamtradius der Welt beträgt etwa 32 km vom Zentrum aus, alles im Maßstab 1:1.

    Für mich ist daher nicht der Maßstab das Problem, sondern eher die Frage, wie die jeweilige Software mit sehr großen Szenen und deren Kamera-/Clipping-Einstellungen umgeht.


    Nur bei der Erstellung der 3D-Modelle selbst komme ich irgendwann an praktische Grenzen. Genau deshalb arbeite ich modular: Die einzelnen 3D-Modelle werden unabhängig voneinander erstellt und später in der Gesamtwelt zusammengeführt.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    5 Mal editiert, zuletzt von B&A (15. August 2026 um 07:53)

  • Ich arbeite grundsätzlich immer im Maßstab 1:1.

    Gerade bei meinen Modellen möchte ich die tatsächlichen Maße beibehalten, damit Proportionen und Abstände stimmen.

    Ah ja, das ist der selbe Grund, aus dem auch ich meisstens im Maßstab 1:1 arbeite.

    Mit dem von dir beschriebenen Clipping-Problem habe ich bei meiner Arbeitsweise allerdings praktisch keine Probleme.

    Lumion und auch die Unreal Engine kommen damit problemlos zurecht. Ich arbeite überwiegend mit Low-Poly-Modellen, wodurch die Szenen vergleichsweise leicht bleiben. Dadurch bewegen wir uns beim Arbeiten und Navigieren fast ausschließlich im Bereich von 60 FPS, auch wenn die Szenen größer werden.

    Hm... also über die FPS hab ich noch so viel nachgedacht. Gemäss den Einstellungen der Grafikkarte liegt die Bildrate bei mir bei 100 Hz, was bei Full-HD über HDMI-Kabel wahrscheinlich auch zu 100 FPS wird.

    Also wahrscheinlich muss ich zwischendurch doch noch hin und wieder mal die Clippingwerte ändern...

    Und bei mir reden wir teilweise nicht gerade über kleine Szenen: Der maximale Gesamtradius der Welt beträgt etwa 32 km vom Zentrum aus, alles im Maßstab 1:1.

    Ohu ja, stimmt. Das ist wirklich nicht klein! :wow

    Für mich ist daher nicht der Maßstab das Problem, sondern eher die Frage, wie die jeweilige Software mit sehr großen Szenen und deren Kamera-/Clipping-Einstellungen umgeht.

    Hm... ja, das würde ich in dem Fall auch sagen...

    Nur bei der Erstellung der 3D-Modelle selbst komme ich irgendwann an praktische Grenzen. Genau deshalb arbeite ich modular: Die einzelnen 3D-Modelle werden unabhängig voneinander erstellt und später in der Gesamtwelt zusammengeführt.

    Das mach ich zum Teil auch, aber ich hatte das Prooblem jetzt eher bei einer Übersicht, die ich für das Projekt erstellt habe.

  • Heute wurde mal wieder eine kleine ‚Hochzeit‘ gefeiert!

    So nenne ich es immer, wenn die einzelnen Module endlich zusammengefügt werden.

    Zuvor habe ich intensiv im Skizzenmodus getüftelt. Ich hatte zwei Favoriten für den Standort im Kopf, aber am Ende ist es genau der Platz geworden, den ich anfangs im Visier hatte: direkt hinter den Toilettenhäuschen


  • Projekt-Update: Das nächste Modul unserer VR Gallery.

    (Ref: 026-00_ 000-00_ vr gallery_ 007-00_ 000-00)

    Dieses Modul liegt mir besonders am Herzen, und ich kann es kaum erwarten, es weiter auszubauen.

    Die nächsten To-dos stehen auch schon fest: Wir positionieren die Beleuchtung und erstellen die passenden Bilderrahmen für die Wände.

    Bei dem riesigen Content-Pool, den wir hier präsentieren können, wird das ein echtes Highlight!
    Zudem fertigen wir gerade neue Sockel an, um die 3D-Modelle perfekt in Szene zu setzen.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Update : 000-00_ vr gallery_ 007-04

    Der Eingangsbereich wächst und drinnen startet der Ausbau.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Update / Version: 026-00_000-00_VR Gallery_007-04

    Die bisherigen Standleuchten wurden durch neue Modelle ersetzt. Zusätzlich wurde eine Rampe zur obersten Etage integriert, um einen barrierefreien und behindertengerechten Zugang zu ermöglichen.

    Darüber hinaus wurden die Mauern und der Eingangsbereich hinzugefügt. Der grundlegende Innenausbau ist nun festgelegt, bleibt jedoch flexibel und modular aufgebaut, sodass zukünftige Anpassungen und Erweiterungen problemlos möglich sind.

    Als Nächstes liegt der Schwerpunkt auf der Erstellung neuer Ausstattungs- und Dekorationselemente, um die Galerie weiter auszubauen und mit zusätzlichen Details zu bereichern.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (4. September 2026 um 22:26)

  • Barrierefrei :) :thumbup:

  • Aktueller Projektstand

    In den vergangenen Tagen lag der Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der Promenade und der Aufenthaltsbereiche. Neu hinzugekommen sind mehrere Sitzmöglichkeiten, bei deren Gestaltung neben der Optik vor allem der praktische Nutzen im Vordergrund stand. Integrierte Ablageflächen sorgen dafür, dass Besucher bequem verweilen, arbeiten oder einfach die Aussicht genießen können.

    Gestern haben wir mehrere Stunden direkt zwischen den neuen Pflanzungen verbracht, um die Wirkung der Anlage aus der Perspektive der späteren Besucher zu erleben. Dabei wurde deutlich, wie wichtig Schatten, Sitzkomfort und kleine funktionale Details für die Atmosphäre eines Ortes sind.

    Der gezeigte Bereich stellt allerdings nur einen Teil des Gesamtprojekts dar. Die Seitenbereiche sowie die Rückseite der Anlage wurden bisher noch nicht überarbeitet und werden in den kommenden Schritten weiter ausgearbeitet. Trotz des frühen Entwicklungsstands vermittelt die Promenade bereits jetzt die gewünschte Richtung: ein ruhiger, grüner und einladender Ort zum Verweilen, eingebettet in eine üppige mediterrane Vegetation.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Sehr schön! <3 <3 <3  :thumbup: :thumbup: :thumbup:

    Aber Achtung: Im Vergleich zu den menschlichen Objekten sind die Kopfsteine ein wenig, so umgefähr zwei drittel, zu Groß. Das muss beim Endprodukt noch angepasst werden.

    Danke! <3

    Das hast du sehr gut erkannt.

    Solche Feinabstimmungen erfolgen bei uns grundsätzlich erst gegen Ende der Entwicklung. Im aktuellen Stand stimmen noch einige Maßstäbe, Proportionen und Details nicht zu 100 %. Momentan liegt der Fokus vor allem auf der Gestaltung, der Atmosphäre und der räumlichen Wirkung.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Was natürlich sehr, sehr schön wird! :thumbup: :thumbup: :thumbup: Die Schuhgröße der Damen liegt durchschnittlich bei 40-41. Das entspricht einer Länge von umgefähr 25-26,5 cm. Ein Kopfsteinpflaster hat eine Länge mal Breite von 8-9 cm. Na ja, ich wollte mein Wissen einfach nur mal loswerden. <3 :saint: :saint:

    Gruß

    Reiner

    Immer ein Byte frei ! :thumbup:

  • Aktueller Stand: Ich habe einfach einmal frei drauflos gerendert, es handelt sich lediglich um einen ersten Test.

    Meine Informationsinsel ist inzwischen ebenfalls fertiggestellt. Hier werden künftig die wichtigsten Informationen zur Plattform vorgestellt und erläutert. Besucher finden dort Angaben zur aktuellen Version, zur Gesamtgröße der Anlage in Quadratmetern, zur Anzahl der verfügbaren Bild- und Ausstellungsflächen sowie zu den geplanten 360°-Panoramapunkten. Darüber hinaus werden weitere technische und inhaltliche Details zum Projekt bereitgestellt, um einen umfassenden Überblick über die Plattform und ihre Möglichkeiten zu vermitteln.

    Die zukünftigen Themenwelten sind das Ergebnis gemeinsamer Ideen und Ausarbeitungen. Einen ersten Vorgeschmack auf die geplanten Bereiche und Inhalte findet ihr bereits hier.

    000-00_ Übersicht_ Auswahl
    www.bruder-aural.com


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (11. September 2026 um 21:41)