Gerade noch mal die Kurve gekriegt, Ritch, gerade noch mal so! 😉
Beiträge von interozitor
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Da bin ich gespannt, wie es weitergeht ...
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Und jetzt – spring!
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Flieh, Schnecki, flieh! Fröööööscheeee!!
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Ein Frosch mit zwei rechten Ellenbogen. Was für ein Monster! (Deshalb jagt er ja auch hilflose Schnecken …)
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Du verstehst da irgendwie KI nicht. KI ist ein Werkzeug, der Mensch ist es, der dieses Werkzeug in die Hand nimmt und bedient, um seine Vorstellungen und Ideen umzusetzen.
Zunächst mal danke für die ausführlichen Antworten.
Ich denke schon, dass ich KI verstanden habe. Deswegen sagte ich ja sinngemäß: KI = Keine Idee.
Das Fatale ist halt, dass KI ihre eigene Ideenlosigkeit in Bilder (oder Töne oder Texte) umsetzt, die Laien in Begeisterung versetzen. Was nicht schlimm wäre, wenn Menschen, die tatsächlich kreativ sind, wegen dieses weitverbreiteten Irrtums nicht reihenweise ihr Jobs verlören (so wie ich und andere in meinem Umfeld).
»Das bisschen Text? Macht ChatGPT. Und das bisschen Artwork auch.«
Das Schlimme ist, dass nur noch das vermeintlich makellose Hochglanzäußere bewundert wird und konzeptionelle Originalität nicht nur keine Chance hat – sie wird vor lauter Stauen noch nicht mal mehr vermisst. Jedenfalls im Moment. -
Wahrscheinlich ein Schlammspringer 2.0 ...
Schlammspringer – Wikipediade.wikipedia.org -
Ich will das Thema KI nicht generell schlechtreden.
Um mal das Beispiel dieses Films aufzugreifen: Verblüffend (jedenfalls für mich) finde ich die durchaus überzeugende Mimik der »Menschen« dort. Wir wissen ja alle, wie schwierig ist es, menschliche Ausdrucksweisen treffend darzustellen. Sei es nun als Zeichnung oder Gemälde. Und wer ehrlich ist, wird sagen, dass auch Programme wie Poser oder DAZ selten etwas hervorbringen, dass dauerhaft täuschend echt wirkt.Also, auf diesem Terrain ist diese KI tatsächlich überlegen. Was wahrscheinlich daran liegt, dass menschliche Gesichter und Mienen die am meisten fotografierten und gefilmten Sujets überhaupt sind, die das Weltnetz hergibt. Da sind die Trainingsvorlagen quasi unerschöpflich.
Umso krasser finde ich da zum Beispiel, wie groß die Schwierigkeiten der KI sind, ein landendes UFO optisch gut umzusetzen. Da fühle ich mich tricktechnisch um Jahrzehnte in die Vergangenheit versetzt.Auch die Außerirdischen (Gremlins?) hauen mich nicht wirklich vom Hocker.
Dass KI kein Gedächtnis besitzt, mag ich als Laie kaum glauben. Aber mit dieser Materie kennst du dich weitaus besser aus als ich.
Mein persönliches Fazit: KI ist gut, um audiovisuelles Material zu optimieren oder ohne Riesenaufwand nach eigenem Gusto umzugestalten. Als Schöpferin eigenständiger Resultate muss man sie hingegen nicht fürchten. Noch nicht, jedenfalls. Da steht KI wohl nach wie vor für »Keine Idee«.
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Hybrid-Produktionen: Anstatt VFX komplett zu verdrängen, wird KI vor allem als Werkzeug integriert. Vorhandene CGI-Modelle können durch KI realistischer beleuchtet, texturiert oder nahtlos in Realszenen eingebettet werden.
Wenn ich diesen YT-Film richtig deute, beweist er doch das Gegenteil dieser Aussage. Der dürfte doch wohl komplett KI-generiert sein. Jedenfalls lässt die kühle, antiseptische Bildausstrahlung bei mir diesen Eindruck aufkommen.
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Go, Schnääääckään, go!
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Wehrt euch, Schnecken! Nur ein toter Frog ist ein guter Frog!
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Das sieht doch sehr sauber aus. Ich drücke dir die Daumen.
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Danke für euren neuerlichen Eingriff.
Wenn ich das Board auf dem Handy öffne, kommt mir das Layout jetzt frischer und moderner vor. -
Nur der russische Hoflieferanten des Kaiserlichen Hofes wie Peter Carl Fabergé konnte in Verbindung mit seinen Mitarbeitern solch prächtige Arbeiten verrichten.

Das stimmt natürlich. Aber ich frage mich als Laie dennoch, wie man sowas hinbekommt

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Wie immer sehr schön.
Bei der Glasvase rechts frage ich mich, wie man die in der rauen Wirklichkeit handwerklich wohl hinbekäme.
Ich bin zwar nicht vom Fach. Ich glaube aber, dass so ein verdrehtes Arragement aus Mosaiksteinchen, die ja auch in ihrer Geometrie und sogar von der Verzierung her im wahrsten Sinne des Wortes schräg sind, eine echte Herausforderung für Juweliere (?) wären.
Aber das tut dem Ganzen natürlich keinen Abbruch. -
Ich habe am Thema »Bild- und Filmgenerierung mit KI« bislang nur gekratzt. Im Wesentlichen beschränken sich meine Erfahrungen auf gelegentliche Spielereien mit »Image Playground« ohne ernste Absichten.
Dasselbe kann ich auch über Filmveröffentlichungen und die damit verbundenen Verdienstmöglichkeiten auf YouTube sagen. Auch da fehlt mir die Erfahrung.
Deshalb bitte ich vorbeugend schon mal um Nachsicht, dass ich hier nur als unbeleckter intellektueller Zaungast agiere und sich meine Fragen dumm anhören könnten. Aber ich wage es dennoch …
• Welche Ziele verfolgst du mit deinen Filmen auf YouTube? Willst du mit denen Geld verdienen, oder machst du das aus Spaß an der Freud? (Letzteres wäre voll in Ordnung, aber dann kannst du auch niedrigere Qualitätsstufen hinnehmen.)
• Meinst du, dass Ottilie und Otto Normalfilmgucker ein Bewegtbildwerk nur deshalb links liegenlassen, weil seine Auflösung nicht Super-Ultra-Wattweißich ist? Selbst diese Seedance-Filme ahmen ja nur die Optik konventioneller Filme und Filmtricks nach. Sie sind daher erst mal nichts weiter als hochauflösendes Eye-Candy ohne Grips. Gerade davon gibt es – konventionell, also ohne KI hergestellt – schon sehr viel. Die guckt man sich eine Zeitlang aufgeschlossen an. Ganz so, wie man vor 130 Jahren die ersten Filme auf Jahrmärkten bewundert hat, weil da plötzlich per Leinwandprojektion Lokomotiven auf einen zufuhren. Irgendwann aber wird diese x-fach wiederholte, handlungsentkernte Zurschaustellung visuellen Potenzials langweilig.
Dasselbe Problem scheinen KI-Filme zu haben. Diese Kurzfilme tummeln sich ja in Scharen auf YouTube. Aber ich habe immer das Gefühl, sie alle schon mal gesehen zu haben, diese außerirdischen Landschaften und Riesenmonster, die unsere Erde überfallen und die Menschheit auslöschen. Irgendwann jedoch will man nicht nur was fürs Auge haben, sondern auch was fürs Hirn. Und was das angeht, ist mir im KI-Bereich bislang nichts wirklich Innovatives untergekommen.
Es ist wie in der Werbung, einer Branche, in der ich vierzig Jahre gearbeitet habe: Man kann ein aufwendiges, teures visuelles Stahlgewitter mit sauteurem Fotoshooting mit Supermodels auf den Malediven realisieren und dennoch vom Resultat enttäuscht sein. Oder man hat eine wirklich zündende, konzeptionelle (!) Idee – und die ist dann meist sogar mit einfachsten Mitteln zu Hause für wenige Euros umsetzbar und dennoch den millionenschweren Kampagnen überlegen.
An deiner Stelle würde ich mich nicht über die vermeintlich zu niedrige Auflösung ärgern. Viel wichtiger sind ein spannender, möglichst origineller Inhalt und überraschende Wendungen in deinem Film.
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Seit dem besagten »Hakeln« am vergangenen Mittwochabend ist das Board immer erreichbar. Ich habe den Eindruck, dass es flotter läuft als vorher.
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Das finde ich sehr gut.
Ich muss sagen, dass ich mir jetzt nicht jedes Detail genau angesehen habe.
Aber diese rasante Kamerakurvenfahrt ist etwas Besonderes, finde ich.
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Ehrlich gesagt, finde ich diese schwungvolle Kamerafahrt aus dem verworfen Clip sogar kühn. Das hat was Dramatisches.
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Letztens hast du eine Kritik bei der Kugel gegeben, die durchaus berechtigt war.
Gern.
Aber sag einfach klipp und klar, wann und wo du Hilfe erwartest.Nach Jahrzehnten als Verkaufstexter kann ich dir aus Erfahrung sagen: Menschen (zu denen ich mich zähle) brauchen immer einen Call To Act. Immer. Also IMMER. Sogar bei Sachen, die »eigentlich« offensichtlich sind.
Und noch mal zu dem Film ...
Wenn es überhaupt etwas gibt, das man ändern könnte, dann sollte man den Übergang zwischen der Szene ändern, in der der König von vorn am Schreibtisch zu sehen ist, und der darauffolgenden, in der er von hinten abgebildet wird.Ich finde: In der erstgenannten Szene ist die Kopfbewegung noch in vollem Gange, wenn die Szene endet. Bei der nächsten Einstellung jedoch wirkt es, als würde der König schon etwas länger in dieser ruhigen Pose verharren. Da ist aus meiner Sicht ein harter, optischer Bruch drin.
Vielleicht kann man das dadurch lösen, dass man für 1 oder 2 Sekunden in einem Close-Up die Hände der Fee abbildet, wie sie sich auf die Türklinke legen und die Tür öffnen. Diese Szene würde ich zwischen die beiden genannten Einstellungen schieben.
Dann hättest du den Bruch vermieden.
Ist aber nur meine Meinung.
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Ich hatte doch alle 3 Bilder für die drei Frames oben in # 512 veröffentlicht und beschriftet: "Es klopft jemand an der Tür." "Herein kommt die Fee Oriane."
Als Zaungast schaue ich mir solche Projekte meistens nur relativ kurz an.
Ich kann natürlich nur für mich sprechen. Ich jedenfalls beschäftige mich aus freien Stücken nicht intensiv mit jedem Bilddetail. Und ich gehe auch nicht jeden Frame mit dem Fadenzähler durch.Ich für meinen Teil helfe gerne. Aber dann muss man mir das sagen. Vorher.
Und wenn ich ehrlich bin: Selbst jetzt, nach mehrmaligen Ansehen des Films, springt mir dieses monierte Bilddetail nicht ins Auge. -
Danke, für euer nicht gegebenes Feedback, seid ihr blind?
Wie soll man denn als Außenstehender wissen, dass das keine Absicht war?
Und »entstellt« würde ich die Gesichtszüge rechts nicht nennen. -
Hier geht es jetzt (0:06 Uhr) wieder. Davor war eine Stunde lang leider alles mausetot.
Das soll kein Gemecker sein. Vielleicht helfen solche Rückmeldungen ja, die Performanz zu verbessern.