War wieder mal Modellierzeit gestern Ergebnis sind die Flechtmöbel hier - der Corpus des Hockers ist in Art of Illusion gemacht, Rest alles in Vue, texturiert mit Materialien aus Cynthia Deckers feinem woven material bundle und umgeben von Barry Marshalls wunderbaren Pflanzen und ich konnte nun endlich einmal Kushankos wunderbares Teeservice zur Geltung bringen ![]()
Flechtmöbel
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mermaid -
18. Oktober 2013 um 08:36 -
Unerledigt
Es gibt 20 Antworten in diesem Thema, welches 5.005 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (
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Das lädt ja richtig dazu ein sich dort niederzulassen und eine Teeparty zu feiern.
Das ganze Ambiente ist toll.Die Flechtmöbel sehen super aus!

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Danke Euch, freut mich, dass es gefällt

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w o w !

Rundum gelungenes Ambiente und Modelle.
vg
space -
- Offizieller Beitrag
Wirklich gelungen!


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Das lädt ja richtig dazu ein sich dort niederzulassen und eine Teeparty zu feiern.
Das tut es in der Tat!
(außer aus dem Urwald kommt etwas gelaufen oder geflogen, was mich beißen oder stechen will...
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- Offizieller Beitrag
Das nenn' ich mal ein interessantes Terrassenambiente. Hier in Ruhe Teeschlürfen und die Kamera in der Hand
.Jepp das wäre was!!!!Klasse Modeling

Lg
Kushanku -
eigentlich sind die Möbel ganz simpel. Aber die Idee muss man haben!
Die Idee und die Ausführung der Gestaltung ist super.
Ich nehme an, die Tischplatte ist tatsächlich so modelliert? Oder entstanden die Löffel-Durchfall-Löcher lediglich durch die Textur?Der Vorschlag von Kushanku, mit einem Fotoapparat Jagd auf interessante Fotomotive zu machen, stößt mich auf den Gartenweg. Oder vielmehr das Fehlen dieses Weges.
Von der Terrasse müsste doch ein kleiner Pfad ins Grüne führen. Zumal ja gerade Gartenarbeit ansteht, wie man am umgepflügtem Feld hinter der Terrasse sieht.Der Tee wartet also auf den Gärtner.
Müssten da aber nicht schon ein paar Erdspuren auf den Fliesen zu sehen sein? Der gute Mann wird ja nicht ständig hinter sich her fegen?
Andererseits sind die Möbel fast schon zu perfekt aufgestellt. Vermutlich fegt die pingelige Ehefrau ständig hinter ihm her.
Und ich vermute weiter, das ist der Grund, warum er sich nun ganz aus dem Staub, beziehungsweise Matsch gemacht hat.
Er ist auf und davon. Sonst würde man seine Umrisse doch hinter den einzelnen Bambuspflanzen sehen. Wie er da schaufelt und umgräbt.Das Bild lässt viele Fragen offen und vielleicht ist das ganz gut so.
t-techniker
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nochmals Dank an Euch und Klaus, die Tischplatte ist ein schlichter flacher Zylinder und die Löcher entstehen tatsächlich durch die Textur, innen drin in dem dann löchrigen Zylinder ist ein zweiter kleinerer mit einem Rauchglasmaterial

und ja der Gärtner müsste mal daher...lol...wenn man es den weniger wild haben will, ich mag ja die nasse, blanke, nur leicht belaubte Erde, schon allein wegen des Geruchs
und die Dame des Hauses ist noch in die Küche geeilt, um für die zu erwartenden Teegäste ein paar Leckereien zusammenzustellen .. daher ist die Terrasse so verlassen und man hört nur den Wind im Bambus und das leise Klingeln der Windspiele.... -
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- Offizieller Beitrag
Das ist wieder wunderschön!
Das Windspiel klingelte leise im Wind, der durch die geöffnete Tür zum Garten hereinkam. Die Luft war lind; es hatte am frühen Nachmittag geregnet, doch nun war die Sonne wieder hervorgekommen und sandte ihre Strahlen wieder durch das Glas. Die Pflanzen leuchteten geradezu in ihrem Licht, und ein betörender Duft hing im Raum. Diane lächelte. Susan musste in wenigen Augenblicken da sein. Sie drückte die Play-Taste. Sanfte Musik erklang und mischte sich mit dem Vogelgezwitscher aus dem Garten. Sie fasste das Tablett mit dem Gebäck und ging in den Wintergarten. Der Duft des Jasmin-Tees setzte sich tatsächlich gegenüber den Blumen durch, als sie an den Tisch trat. Sie freute sich auf den Nachmittag mit ihrer Schwester.
Ich könnte mir das auch wunderbar im Dunkeln vorstellen... mit ein bisschen warmem, gelbem Licht aus einer Hängelampe schräglinks über dem Tisch (noch weiter links als das Windspiel) und einer zwischen den Pflanzen rechts versteckten Lampe... oder so...
Inzwischen war es dunkel; sie hatten den Lampion herbeigeholt und entzündet, und auch die Lampen, die zwischen den Pflanzen für indirektes Licht sorgten, gaben ihr verstreutes Licht. Sie hatten geredet und geredet, stundenlang. Susan hatte ihre Schwester nur wenige Wochen nicht gesehen, doch zu viel war passiert. Die Gespräche mit Diane waren so sehr Balsam für ihre geschundene Seele wie der Jasmin-Tee für den Körper. Nun hatten sie einen Spaziergang gemacht, einen langen Spaziergang durch Dianes Dschungelparadies - Susan hatte noch keinen anderen Garten gesehen, der so von Leben strotzte, so gehegt war und doch so urwüchsig. Ihre schäumenden Gedanken hatten sich beruhigt, die Bäume die Wogen ihrer Gefühle geglättet. Das Vergangene war vorbei, und das Zukünftige würde gut. Diane würde wie immer dafür sorgen, dass keins ihrer Pflänzchen verkümmerte, auch ihre Schwester nicht.
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Ah ja, sehr praktische Szene...da brauch ich gar nich erst meinen Liegestuhl umkopieren!

Sehr schöne arbeit!
VG RR -
hihi Roadrunner, dann mal gemütliches Chillen
und Lessa: feine Geschichte und mal gucken, ob ich zu der zweiten noch was rendern kann 
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Lessa: das ist aber nun wirklich eine langweilige Frauen-Geschichte aus der Illustrierten beim Friseur!
Es ist absolut offensichtlich, dass der genervte Hausbesitzer seine pingelige Ehefrau im frisch umgegrabenen Beet zur letzten Ruhe gebettet hat.
Natürlich hat er dann alles fein sauber gemacht. Das erklärt auch, warum auf der Terrasse keinerlei Gartenspuren zu sehen sind.
Wir haben uns ja schon immer gewundert, warum genau an der Fliesenkante kein einziger Erdkrümmel liegt.Über das Teeservice kann man noch spekulieren. Entweder zur Tarnung für die Nachbarn aufgebaut, oder man kann hier Spuren von Arsen finden.
Nein, - ein Mann tötet nicht mit Gift.
So gesehen ist es auch möglich, dass er begraben wurde und sich seine Frau gerade duscht.Besonders interessant finde ich den Rauch, der von hinten links ins Bild zieht. Was wird da verbrannt?
t-techniker
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hihi Klaus...lol..ja ja, der mörderische Ehemann...lach... nun ja jedem Tierchen sein Plaisierchen

und für Lessa's zweiten Teil der Geschichte ist nun auch der zweite der Nachtrender fertig, wobei mir die Laterne auf dem Tisch besser gefiel als an der Decke

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im ersten Bild glänzen die Klangröhrchen etwas mehr. Im unteren Render scheinen sie gar nicht mehr aus Metall zu sein. Ein Glanzeffekt im Render ist immer ein Sahnehäubchen.
Und es kann durchaus auch ein weiterer Lichteffekt aus der Wohnung hinter uns heraus auf die Terrasse fallen.t-techniker
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- Offizieller Beitrag
Dankefein! Mir gefallen besonders die "Godrays" sehr, sehr gut!Klaus: Mir ging es mehr darum, die friedliche Atmosphäre mit einzufangen... bringt ja nichts, eine Geschichte zu machen, die nicht zum Bild passt.
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Zu diesem Bild passen mehr Geschichten, als man auf dem ersten Blick denkt. Besonders der aufgewühlte Garten wirkt irritierend.
Meine Bemerkung über langweilige Frauen-Geschichten war in diesem Zusammenhang nicht ernst gemeint.
Aber - Bei genauerem Hinsehen ist Deine Geschichte viel gruseliger, Lessa!Da haben wir Diane, die ihr Leben bestens meistert und in einem recht luxuriösen Haus lebt. Sie wohnt alleine dort, ein Ehemann hätte nicht zwei Windspiele auf einmal geduldet (nervt beim Zeitungslesen).
Ihre Schwester Susan findet sich im Leben längst nicht so gut zurecht.
Zitat: "Die Gespräche mit Diane waren so sehr Balsam für ihre (Susans) geschundene Seele."
Es ging ihr also schlecht, der Freund hat Schluss gemacht, womöglich war er mit ihrem Ersparten durchgebrannt, da gibt es viele Möglichkeiten.Schwester Diane spielt mal wieder ihre Überlegenheit aus, sie vergleicht ihre Schwester einfach mit einer Pflanze. Zitat: "Diane würde wie immer dafür sorgen, dass keins ihrer Pflänzchen verkümmerte, auch ihre Schwester nicht.".
Susan hasst es, mit Pflanzen verglichen zu werden.
Immer schon hat die ältere Schwester ihr gesagt, wo der Weg lang geht. Und das schlimme ist, sie hatte immer Recht.
Aber diese Bevormundung nervte.Und die frisch umgepflügte Gartenerde bringt Susan auf eine Idee . . .
Denn obwohl sie ein Jahr auseinander liegen, wurden sie schon sehr oft verwechselt. Auch von Männern, die Susan nahe standen.Die Nachbarn würden nichts merken, denn Susan war zu Fuß gekommen . . .
t-techniker
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- Offizieller Beitrag
Hm, meine Idee war mehr schwesterlicher Art
Aber wenn du es unbedingt aufregend haben willst, kann ich auch was schreiben, was dann allerdings mit sehr viel [zensiert] auskommen muss und auch für die aufgewühlte Erde aufkäme. 
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ich wäre interessiert

t-techniker
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Schicke Möbel und ein schönes Bild, gefällt mir
.Lg nelke007