Genesis 3

Es gibt 88 Antworten in diesem Thema, welches 30.730 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (12. Januar 2016 um 07:50) ist von 3dfan.

  • Also was ich über den DIM downloade, lösche ich wieder, bzw. macht der automatisch.
    Was ich manuell installiere, also von ReRo, Sharecg, ... und auch die Dateien vor dem DIM (bis Gen4) lasse ich als ZIP auf meiner Platte, denn ab und zu kommt es mal vor, dass man an eine Datei nicht mehr ran kommt, weil sie im Web gelöscht ist.

    Wie ist das eigentlich bei DAZ? Wenn die einen Artikel aus dem Programm schmeißen und ich will den aus verschiedenen Gründen wieder bei mir installieren und ich habe den nur bei DENEN, aber nicht als ZIP auf meiner Platte, komme ich da noch ran, oder löschen die den auch bei mir in meinem Account? Schließlich habe ich das Zeug ja gekauft, aber auch möglicherweise nur die Nutzungserlaubnis.

    Computer sind hinterhältig und gemein

  • @mbarnick
    Ich nehme mal an, 'wech is' wech'. DAZ schiebt ja nicht jedem Käufer eine 'exklusive' Kopie in den Account. Das sind lediglich Verknüpfungen zu den Origial-Dateien. Bei mir sind seeehr viele Dinge nicht in der Produkt-Liste, was aber auch gut daran liegen kann, dass die 'Weekly Freebies' früher nicht unbedingt über den Account gehändelt werden mussten, sondern ohne Login verfügbar waren ... keine Ahnung.
    (Und ja, soweit ich das verstehe, erwirbst du 'lediglich' die Nutzungslizenz.)

    @Bluepix
    Als ich im vergangenen Jahr wieder mit D|S angefangen habe, ließ ich den DIM zunächst auch alle installierten Sachen gleich wieder löschen, um Festplattenplatz zu sparen. Mache ich mittlerweile nicht mehr, sondern 'archiviere' den DAZ-Content (wie alles andere auch!) lokal. Ich möchte mich nun wirklich nicht darauf verlassen müssen, dass die Sachen - egal was, egal wo - auf Dauer online verfügbar bleiben. Ist ja auch, insbesondere bei non-DAZ-Content, nicht so. Viele seeehr gute Sachen sind bestenfalls noch über die 'Way-Back-Machine' verfügbar, aber gerade bei kommerziellen Produkten eben auch nicht.
    (Gab bezüglich dieser Frage im vergangenen Jahr auch bereits einen Thread von @esha , den ich allerdings gerade mal wieder nicht finde ...)

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Ich nehme mal an, 'wech is' wech'.


    Nicht ganz. Ich hab gerade mal in meinem Account nachgeschaut. Ich habe einige Produkte, die ich damals bei Daz gekauft habe, die aber mittlerweile aus dem Sortiment genommen wurden. In meiner Product Library sind die Downloadlinks aber immer noch da.
    Was leider wirklich verschwindet, sind alte Software-Versionen. Ältere Versionen von DS bekommt man von Daz nicht mehr. Aber die Content-Downloads sind alle noch da.

  • Danke für die Hinweise esha und maXem :)
    Werde wohl - nur so zur Sicherheit - auch mal alles runderbeamen und auf einem externen Laufwerk speichern.


    Rechtschreibfehler sind vom Autor beabsichtigt. Sie dienen der allgemeinen Unterhaltung und fördern die Aufmerksamkeit.

    Wer einen findet darf ihn behalten.

  • Das ist von mir auch nur eine Kompromisslösung. Laufwerkplatz ist halt begrenzt und ich will hier auch keine Festplattentürme haben.
    Aber gut dass die Sachen noch da sind.
    Ich mache dagegen immer 1x im Monat eine Komplettsicherung von meinen DAZ-Verzeichnissen auf externe Platten. Nicht opitmal, aber Schadensbegrenzung und besser als nix.
    Wäre ja auch schlimm, wenn ich alles neue installieren und konfigurieren müsste. Da wäre ich ja Jahre drüber.

    Computer sind hinterhältig und gemein

    • Offizieller Beitrag

    Neiiin, keine Jahre, nur ein paar Monate *so meine Erfahrung damit hab*...

    Ich hab noch die ganzen Installer. Wenn ich mal Platz brauch, weiß ich, wo ich ihn machen kann, aber so habe ich die Möglichkeit, bei Updates zu gucken, wo der Ursprungsfile hingeladen wurde (z.B. bei Sachen, die sowohl in "Einrichtung - Möbel" als auch in "Menschenzubehör - Freizeit und Hobby" passen würden, wie z.B. eine Staffelei oder eine Combo aus Musikzeug mit Stereoanlage, Jukebox, Mikrofon, Kopfhörern, Mischpult o.ä.). Und ich muss bei Problemen nicht noch mal runterladen.

  • Mhh, ich weiß, dass meine Verfahrensweise oft auf wenig Gegenliebe trifft.
    Aber es funktioniert seit 30(!!!) Jahren (seit den ersten AMIGA-Modellen):

    Mein heutiger Rechner ist folgendermaßen aufgebaut:

    - Ein Terabyte SSD als "C:"
    - plus einmal 4 Terabyte für Daten
    - plus einmal 4 Terabyte für Sicherungen
    Dazu mehre Terabyte externen Speicher, der nur mit dem PC verbunden wird, wenn wichtige Dinge zu sichern sind, z. B. vor größeren Änderungen.

    Einmal in der Woche wird (automatisch) eine Komplett-Sicherung von "C:" generiert.

    Ich habe alle Programm und alle Daten(!auch den DAZ-Content!), die ich häufig benutze auf "C:", wo derzeit ca. 400 GB belegt sind.
    Das ist durch die regelmäßigen Komplettsicherungen überhaupt kein Risiko.

    Vor rund 8 Wochen habe ich meinen neuen Rechner frisch aufgesetzt.

    Ich habe DAZ-Studio und allen Content neu heruntergeladen.
    Das waren zu dem Zeitpunkt rund 40 GB.

    Gedauert hat das keine zwei Tage (im Hintergrund - ich konnte normal mit dem Rechner arbeiten) - ist also überhaupt kein Problem - selbst, wenn es noch viel länger dauern würde.

    Ich habe noch andere "ketzerische" Gedanken:

    Warum sollte ich befürchten, dass "C:" kaputt geht?
    Das habe ich in 30 Jahren an mehreren Rechner nicht einmal erlebt und auch in den 27 Jahren in unserer Firma (mit heute rund 100 Rechnern) kenne ich keinen einzigen Fall.
    Wobei ich natürlich weiß, dass das nicht "in die Zukunft" hochgerechnet werden kann. Aber es ist sehr, sehr unwahrscheinlich.

    Und warum wird immer befürchtet, dass gerade "C:" zerstört würde. Die Daten-Platte kann genauso verrecken.
    Wieso glauben so viele Menschen, dass gerade diese "externe" Datenlagerung wundersamer Weise niemals Probleme machen wird?

    Ich glaube inzwischen, dass diese Mythen aus der Steinzeit der Rechenknechte lange überholt sind.
    Regelmäßige Sicherungen sind wichtig/entscheidend und völlig ausreichend.

    Pardon, dass ich so anders denke und handele, als der Mainstream.
    Aber selbst ein totaler Crash ist kein Weltuntergang.
    Ich hatte immer das Motte: "Binde Dich nie an Sachen!"
    Ist alles problemlos zu ersetzen.

    Versteht mich bitte richtig, niemand soll so arbeiten, wie ich.
    Ich respektieren andere Arbeitsweisen.
    Das sind Dinge, die jeder mit sich selbst regeln muss.
    Ich wollte nur aufzeigen, dass es auch anders GUT geht.

    Grüße-Grüße.
    Wilhelm

    Konstruktive Bildkritik, Hinweise auf Fehler und /oder bessere Arbeitsweise immer erwünscht.

    "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

    oder

    "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."

    Einmal editiert, zuletzt von 3dfan (11. Januar 2016 um 09:26)

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Ein Terabyte SSD als "C:"


    Wow. Als ich vor einem Jahr meine kaufte, war nichts Größeres zu kriegen als 250GB. Daher ist meine SSD wirklich nur für das Betriebssystem.

    Zitat

    plus einmal 4 Terabyte für Daten

    Zitat

    Ich habe alle Programm und alle Daten(!auch den DAZ-Content!), die ich häufig benutze auf "C:"


    Aus reiner Neugier: Welche Daten hast du dann auf der Daten-Festplatte?

    Zitat

    Warum sollte ich befürchten, dass "C:" kaputt geht?
    Das habe ich in 30 Jahren an mehreren Rechner nicht einmal erlebt und auch in den 27 Jahren in unserer Firma (mit heute rund 100 Rechnern) kenne ich keinen einzigen Fall.


    Weil deine C: eine SSD ist vielleicht? Ja, ich weiß, die Zeiten, wo SSDs sehr kurzlebig waren, sind mittlerweile vorbei, aber gefühlsmäßig vertraue ich den SSDs etwas weniger als den herkömmlichen Festplatten. Vielleicht auch deshalb, weil ich ebenfalls so um die 27 Jahre Erfahrung mit PCs habe, während der mir auch noch keine FP überraschend gestorben ist (es gab immer Vorwarnungen, so dass ich keinen Datenverlust hatte), aber meine Erfahrung mit SSDs ist erst ein Jahr alt, daher bin ich da ein wenig vorsichtig.

    Zitat

    Und warum wird immer befürchtet, dass gerade "C:" zerstört würde. Die Daten-Platte kann genauso verrecken.
    Wieso glauben so viele Menschen, dass gerade diese "externe" Datenlagerung wundersamer Weise niemals Probleme machen wird?


    LOL Keine Ahnung, glauben das die Leute denn? Spielen nicht vielleicht auch andere Überlegungen eine Rolle?

    Sicher kann das jeder so handhaben, wie er mag. Ich finde es auch interessant, deine Sichtweise zu sehen. Im Prinzip gebe ich dir auch Recht.
    Dennoch habe ich meinen Content auf einer eigenen Festplatte. Nicht aus irgendwelchen sicherheitstechnischen Überlegungen, sondern aus rein praktischen Gründen.
    Lass mich erklären:
    Ich hatte früher meine Bibliotheken auch alle auf C: - allein schon deshalb, weil ich damals mit Bryce und Poser gearbeitet habe. Bryce braucht(e) seine Bibliotheken im Programmordner, und Poser installierte die Library früher ebenfalls automatisch dorthin, z.B. in C:\Programme\Poser 5
    Dann kamen neue Programmversionen, da hieß der Pfad dann C:\Programme\Poser 6 oder C:\Programme\Poser 7. Den alten Content aus Poser 5 wollte ich aber auch immer noch verwenden. Die P5-Library einfach in den P7-Ordner zu kopieren ging nicht, weil meine Szenendateien noch den alten Pfad zu Poser 5 gespeichert hatten. Also musste ich die eigentlich überflüssigen Ordner behalten, der Pfade wegen. Bei einem Rechnerwechsel musste ich nicht einfach nur das Programm neu installieren, sondern auch die Pfadstruktur für den alten Content wiederherstellen und die Daten rüberkopieren. Bei viel Content ist das ziemlich zeitaufwendig.
    Das war mir auf Dauer zu blöd, also habe ich einmal den Schnitt gemacht und alle meine Libraries auf eine eigene Festplatte verschoben. Die Pfade in meinen Szenendateien habe ich blockweise in einem Texteditor mit Suchen-Ersetzen aktualisiert (bei Poserdateien geht das, bei DS-Szenen leider nicht). Egal welche Poserversion ich verwende (inzwischen sind wir ja bei Version 11), der Pfad zu meinem Content ist jetzt immer derselbe.
    Außerdem wechsle ich öfter mal meinen Rechner, früher jährlich, jetzt so ungefähr alle zwei Jahre. Es ist sehr praktisch, wenn man den Content und die Daten nicht neu installieren oder von der Sicherung wiederherstellen muss, sondern einfach nur die Festplatte hineinzustecken braucht und alles ist wieder da.

    Als sich mein letzter Rechner völlig überraschend verabschiedet hat und ich mir einen neuen zulegen musste, habe ich etwa einen halben Tag gebraucht, bis alles wieder so weit lief, dass ich halbwegs normal arbeiten konnte. Der Zeitfaktor ist für mich als Selbständige wichtig, schließlich stirbt die Hardware meistens mitten in einem Projekt mit knapper Deadline *g*.
    Hätte ich alles neu installieren müssen, oder sogar noch frisch herunterladen, hätte das ewig gedauert. Zumal ich auch eine Menge Freebies und sonstige Produkte aus den verschiedensten Quellen habe, die inzwischen gar nicht mehr erhältlich sind. Und als Content Creator habe ich auch viele eigene Dateien, die ich über Download gar nicht kriegen kann. So habe ich einfach die Daten-Festplatte von einem Rechner in den anderen geholt, ihr denselben Laufwerksbuchstaben zugewiesen wie früher und fertig.

    Das Trennen von Content und Programmen erhöht für mich nun nicht unbedingt die Sicherheit, aber es vereinfacht die Prozedur beim Rechnertausch oder auch beim Rücksichern.
    Wenn die C: eingeht und ich kriege eine neue für denselben Rechner, kann ich einfach eine komplette Rücksicherung von C: machen. Gut. Aber wenn es ein neuer Rechner ist, kannst du nicht einfach 1:1 das Betriebssystem vom alten Rechner draufspielen, weil die Hardware vermutlich eine andere sein wird. Da musst du dann auswählen, was rückgesichert werden darf (Content-Ordner) und was nicht (Betriebssystem und Treiber). Mühsam. Ich finde es viel einfacher, Betriebssystem und Daten auch im Backup zu trennen.

    Regelmäßige Backups sind natürlich das Um und Auf für die Sicherheit.

  • Hi, esha.
    Klar, besonders, wenn man den Rechner nicht nur als Freizeitbeschäftigung hat, kommen da noch ein paar weitere Gesichtspunkte hinzu.

    SSD-Platten habe ich schon seit dem sie in interessanter Größe auf dem Markt sind.
    Die in meinem vorherigen Rechner hatte auch schon 500 GB.
    Ja, da hieß es noch: öfter sichern - keiner weiß, wie lange die halten.
    Aber das ist doch Jahre her.

    Ob bei mir eine Komplett-Neueinrichtung eines Rechners 2 oder 6 Tage dauert, ist für mich völlig egal.
    Da ich keine eigene Struktur anlege, besteht das ja sowieso nur aus runter laden und installieren.
    Die notwendigen Dinge (Kontakte/Mail/News) kann ich in der Zeit auch mit dem Tablet und mit dem Smartphone erledigen.

    Zu Deiner Frage, welche Daten ich auf der zweiten Platte habe.

    Dort ist in erster Linie das Zwischenlager für meine Fotos. Derzeit rund 500 GB oder so an 200 000 Bilder (alle verschlagwortet!!! Oh, Mann, was 'ne Arbeit!).
    Da ich viel mit den Bilder arbeite, habe ich gern alles greifbar. Die letztendliche Sicherung ist aber extern.
    Naja, dann noch ein paar Video- und Musik-Basteleien. Nix ernstes also :)
    LG Wilhelm

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  • Man sagt einfach: Programme auf C:, Daten woanders hin, einfach damit du die Programminstallation auch mal glatt bügeln kannst wenn zu zuviel Schrott installiert hast.

    Frage: Was benutzt du für ein Sicherungsprogramm? Würde mich interessieren, weil ich habe mir mal Norton-Ghost gekauft, konnte es aber nicht einsetzen, weil es einfach (auf meinem alten Rechner) nicht laufen wollte. Mittlerweile hat Norton das ja eingestellt und ich finde es auch nicht mehr.

    Computer sind hinterhältig und gemein

  • Frage: Was benutzt du für ein Sicherungsprogramm?

    Hi, Markus.
    Gute Frage! Keine Ahnung!!!
    Das haben mir die PC-Profis, die den PC gebaut haben, so eingerichtet.
    Scheint mit Windows-Mitteln zu laufen, da ich kein besonderes Programm in der Systemsteuerung sehe.
    Aber es läuft. Die Sicherungsdateien sind vorhanden.

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    • Offizieller Beitrag

    Ich habe meine Daten und meine Programme nicht auf C. Warum? Nicht, weil ich befürchte, dass C:\ crasht, sondern um zu verhindern, dass mir C:\ noch schneller voll läuft. Ja, ich hab da auch eine SSD, aber sie ist ganze 65 GB groß. Ich arbeite schon mit Windoof, da muss ich mir den Rechner nicht noch künstlich verlangsamen, indem ich C:\ zumülle. Plus, in alten Tagen hat es verhindert, dass dein Betriebssystem plattgemacht werden musste, wenn du dir einen Virus gefangen hattest. Stammt noch aus der Zeit, die Aufteilung.

    Und warum Leute glauben, dass Externen Sicherungen nichts passiert? Vielleicht, weil sie glauben, dass eine Platte, die man nur einmal die Woche anschließt, nicht so schnell verschleißt. Wie richtig oder falsch das ist, sei mal dahingestellt. Btw: ich hab keine Externe, leider. Sonst hätte ich meinen Content auch ausgelagert. Und bisher bin ich zu faul, die knapp 2800 Installer (etwa 170-200GB gezippt, ohne Programme, nur content), die ich habe, auf DVD zu sichern.

  • Guten Morgen, Lessa.
    Sehr interessant, wie unterschiedlich die Arbeitsweisen der User/innen so sind.
    Und alle haben sicher auch für die Betreffenden ihre Berechtigung.

    Da ich in der glücklichen Situation bin, mit einer Ein-Terabyte-SSD als "C:" zu arbeiten, brauche ich keine Befürchtungen zu haben, dass die in absehbarer Zeit voll läuft oder "langsam" wird.
    Sollte das irgend wann doch eng werden, gibt es sicher schon wieder neue Technik, die schneller und viel größer ist.

    Da bin ich eher so eine Art "Brute-Force-Typ" :)
    Nicht mehr optimal ... weg damit.
    Ich höre im Hinterkopf schon die mahnenden Worte meiner Liebsten: Schmeiß nicht immer alles gleich weg. Das geht doch noch! :)
    Recht hat sie ... oft :)
    LG Wilhelm

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