Da ich ja nun eine Feder habe, muss natürlich auch ein Passender Pfeil her und der macht kein sinn ohne Bogen!
also versuche ich mich mal an einem Compoudbogen. Ich hab so ein Teil noch nie in echt gesehen oder gar in der Hand gehabt deswegen kann es hier und da an Authentizität fehlen. aber dennoch die Feder ist schon gespalten.
Da ich ja nun eine Feder habe, muss natürlich auch ein Passender Pfeil her und der macht kein sinn ohne Bogen!
also versuche ich mich mal an einem Compoudbogen. Ich hab so ein Teil noch nie in echt gesehen oder gar in der Hand gehabt deswegen kann es hier und da an Authentizität fehlen. aber dennoch die Feder ist schon gespalten.
Ich möchte euch gerne ein kleines Detail zeigen bevor ich es verkleinere und einbaue. nämlich die Kraft Einstellung und Skala das wird später nur ganz klein sichtbar sein. in der rinne läuft dann die Sehne.
Ich möchte euch gerne ein kleines Detail zeigen bevor ich es verkleinere und einbaue. nämlich die Kraft Einstellung und Skala das wird später nur ganz klein sichtbar sein. in der rinne läuft dann die Sehne.
Der Bogen ist vom Feinsten. Ich nehme an dass du selbst Bogenschiessen betreibst. Da kann Rambo nicht mithalten...
Ich habe mal gesehen wie soetwas gebaut wird. Abgeschossene Pfeile dieser Bauart sind absolut tödlich. Ein Waliser Langbogenschütze ist dagegen ein Waisenkind.
Ich habe mal gesehen wie soetwas gebaut wird. Abgeschossene Pfeile dieser Bauart sind absolut tödlich. Ein Waliser Langbogenschütze ist dagegen ein Waisenkind.
Habe ich mir gedacht. Ja, mit solchen Bögen ist sogar möglich auf Grosswildjagd zu gehen, was in den USA auch praktiziert wird. Aber nicht nur Stärke solcher Compoundbogen sondern auch deren Präzision ist höchst beachtlich. Hier in der Schweiz dürfen solche Bögen verkauft werden, aber als Jagdwaffe sind sie nicht zugelassen.
Der Compountbogen ist das Hightech-Model unter den Bögen - sieht kompliziert aus, trifft auf Grund des Visiers aber "immer", wenn man die Entfernung zum Ziel kennt, messen oder exakt abschätzen kann. Indogene Urvölker wären durch das technische und "meditative" Drumherum heutiger Sportschützen aber wohl eher verhungert. Wesentlich effektiver sind die langen Blasrohre der Amazonas-Indianer, da sie weniger Geräusch entwickeln und es auf Grund der Frosch-gestreichelten Pfeile vollkommen egal ist, an welcher Körperstelle man das Wild trifft, da jeder Treffer tödlich ist, die Beute somit nicht unnötig quält und man ihr auch nicht ewig hinterherlaufen muss. Wichtig ist dabei nur, dass die Beute anschließend bei der Zubereitung hoch erhitzt wird, um sich nicht selbst zu vergiften. Kosten jener Jagdwaffe: Null.
jobojobo Deine Modelgestaltung ist wie immer hervorragend.