Cello: Laurent Bourlier, um 1840

Es gibt 10 Antworten in diesem Thema, welches 2.696 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (3. Oktober 2022 um 10:23) ist von Sinuz.

  • Verwendete(s) Programm(e):Blender 3.3.0

    Cello: Laurent Bourlier, um 1840

    Eine Modellreplik von Laurent Bourliers Cello von 1840 mit Berdani-Saitenhalter, Feinstimmern, verstellbarem AUBERT-Steg und Cello-Stachel.



  • Ich mag das Instrument auch sehr gerne, zum Beispiel bei Apocalyptica.

    Ich mag Agnes Obel, da spielt auch ein Cello mit.

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    Cello: Laurent Bourlier, um 1840

    Eine Modellreplik von Laurent Bourliers Cello von 1840 mit Berdani-Saitenhalter, Feinstimmern, verstellbarem AUBERT-Steg und Cello-Stachel.

    Mir gefällt die perfekt aufgebaute Holztextur. Wie es der Geigenbauer macht. Absolut real <3:thumbup:

  • Mir gefällt die perfekt aufgebaute Holztextur. Wie es der Geigenbauer macht. Absolut rea

    Dankeschön, normalerweise erstelle ich diese Materialien mit einem zeichen programm also photoshop, mann muss natürlich die teile rausschneiden woh schaten, glanz und drauf liegende teile sind und diese flächen dan mit passenden textur teilen ergänzen dafür hat photoshop eine funktion, entweder den reparatur pinsel oder noch besser ist Inhats basiertes füllen der fläche. dan noch normal und rougnes maps erzeugen und ab geht die lutzy! achja mann muss natürlich meistens noch den dunst entfernen etwas schärfen etwas weich machen damit das pixelige weg geht und was photoshop sonst noch an passenden filtern bereit stellt. Ich benutze meistens 4096 X 4096 oder 6144 X 6144 pixel texturen aber man findet selten so hoch aufgelöste referenz bilder. also selbst ist der Man und ran an den Speck!

  • Dankeschön, normalerweise erstelle ich diese Materialien mit einem zeichen programm also photoshop, mann muss natürlich die teile rausschneiden woh schaten, glanz und drauf liegende teile sind und diese flächen dan mit passenden textur teilen ergänzen dafür hat photoshop eine funktion, entweder den reparatur pinsel oder noch besser ist Inhats basiertes füllen der fläche. dan noch normal und rougnes maps erzeugen und ab geht die lutzy! achja mann muss natürlich meistens noch den dunst entfernen etwas schärfen etwas weich machen damit das pixelige weg geht und was photoshop sonst noch an passenden filtern bereit stellt. Ich benutze meistens 4096 X 4096 oder 6144 X 6144 pixel texturen aber man findet selten so hoch aufgelöste referenz bilder. also selbst ist der Man und ran an den Speck!

    Auch ich brauche für sowas den guten alten Photoshop, aber statt zu mieten habe ich noch die Version 9 (CS2) auf der Platte. So laufen auch meine älteren 32bit Plugins. Danebst habe ich noch den 64bit PaintShop pro von Corel. Damit kann ich locker auch grossen Bitmaps auf den Leib rücken. ;)

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