Lese immer Hexagon kann das nicht oder das.
Es ärgert mich ein wenig ich finde das es ein tolles Programm ist was alle Funktionen zum erstellen von Objekten hat.
Jedes Programm ist nur so gut wie der Anwänder bereit ist es zu lernen.
Finde alles was ich brauche.
Beschäftige mich jetzt mit Blender das aber auch nur wegen Partikelanimation.
So Luft raus und nun weiter.
MfG FST
Hexagon
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FST -
18. Februar 2015 um 20:35 -
Unerledigt
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Jedes Programm ist nur so gut wie der Anwänder bereit ist es zu lernen.
Das ist die Qintessenz
!Lg
Kushanku -
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Ich habe auch nie behauptet, dass man mit Hexagon nicht die Objekte erstellen kann, die man haben möchte. Es gibt nur in moderneren Programmen oft neue Techniken oder Workarounds, die viel Zeit und Arbeit sparen. Und Hex hat keine physikalische Engine, mit der du z.B. simulieren kannst, wohin eine Handvoll Knicker eine Treppe runterspringen oder wie Wasser fließt.
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Jou - man muss immer berücksichtigen, wann und zu welchem Zweck eine Software geschrieben wurde. Hex ist nun mal ein reiner Modeller, zudem etwas in die Jahre gekommen - aber wenn man es kennt... Ich sach ma: Alte Besen kehren gut.



vg
space -
Zitat
Es gibt nur in moderneren Programmen oft neue Techniken oder Workarounds, die viel Zeit und Arbeit sparen.
Wie kannst du das wissen wenn du doch keine Erfahrung in diesen Tools hast ?
Ich habe Silo und seit neuesten auch Modo, beides gefeiert als die Modelings Oberklasse Tools und was soll ich sagen da ist nichts was Hex nicht auch hat und im Gegenteil Hex hat Sachen und eine Speed im Workflow da könnten sich diese Teile auch noch ne Scheibe abschneiden.
Ich habe mega viele Crash mit Modo, ich bin total erschrocken über diese Profi Software wie buggy die ist. Ich habe meine jetztige Projekt wieder in Hexagon beendet, nicht weil ich mit der Software verheiratet bin, sondern einfach weil sie am besten, einfachsten und schnellsten für mich funktioniert.
Ich will Content machen und keinen mainstream Tech Trend, der mich nur ausbremst, hinterjagen.ZitatUnd Hex hat keine physikalische Engine, mit der du z.B. simulieren kannst, wohin eine Handvoll Knicker eine Treppe runterspringen oder wie Wasser fließt.
Kann ja Gimp oder DAZ ja auch nicht , weil es ebend so wenig wie Hex dafür konzipiert ist . -
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Ich meine damit ja auch nicht, dass Hex schlecht ist - immerhin werkele ich damit ja auch selbst rum. Wenn es so schlecht wäre, würd' ich das ja nicht. Aber soviel ich weiß, hat z.B. Blender solche Features, bei [lexicon]C4D[/lexicon] etc. weiß ich es nicht, gehe aber in vielen Fällen davon aus. Wenn man also sowas braucht, sind diese 'moderneren' Programme zeitsparender.
Im Übrigen: das uralte Windoof-3.1-PaintBRUSH (nicht das Paint (ohne Brush), was seit 95 dabei ist!) hatte auch noch ein tolles Feature, das ich seitdem nicht wieder bei andern Programmen gesehen habe - einen Farbersetzer, mit dem du eine spezifische Farbe einfach durch drüberpinseln mit einer andern ersetzen konntest. Das war super. In Gimp muss ich das mit ziemlichem Umstand und Workaround machen. Dass ein Programm alt ist, heißt nicht, dass es schlecht ist.
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Und nicht vergessen, Hexagon hat eine direkte Verbindng nach Daz und umgekehrt.
Es ist preisgünstig, schnell und ich möchte es nicht missen um schnell mal ein Prob zu erstellen.Gruß MrHighleg
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Im Übrigen: das uralte Windoof-3.1-PaintBRUSH (nicht das Paint (ohne Brush), was seit 95 dabei ist!) hatte auch noch ein tolles Feature, das ich seitdem nicht wieder bei andern Programmen gesehen habe - einen Farbersetzer, mit dem du eine spezifische Farbe einfach durch drüberpinseln mit einer andern ersetzen konntest.Das "Farbe-ersetzen-Werkzeug" in Photoshop ist auch nicht das, was du suchst?
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Und nicht vergessen, Hexagon hat eine direkte Verbindng nach Daz und umgekehrt.
Das war auch der Hauptgrund, warum ich es gern zum Laufen gebracht hätte.
Schnell mal etwas in Hexagon editieren und wieder zurück nach D|S (ohne großartige Ex-/Import-Geschichten) ... das hätte echt schon 'was.
Aber hat hier bei mir leider nicht sein sollen. -
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Hab kein Photoshop, ist mir immer zu teuer gewesen.

@maXemaeLean: aus welcher Richtung hast du die Bridge versucht? Manchmal zickt sie nämlich aus DS-Richtung bei mir rum, funktioniert aber von Hex aus.
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Bei mir funktionierts in beiden Richtungen. Ich kann mir aber vorstellen wenn das Mesh zimlich High ist das das ne Weile braucht mit dem rüber beamen.
Meine Modelle sind ja gesundes Mittelmass. Aber so mancher DAZ stuff ist schon echt grenzwertig.
Hier mal ein Beispiel wo jemand ein Problem mit der Performens hatte und wusste nicht wieso weil der Computer war doch so toll

ZitatAber soviel ich weiß, hat z.B. Blender solche Features, bei [lexicon]C4D[/lexicon] etc. weiß ich es nicht, gehe aber in vielen Fällen davon aus.
Du darfst nicht alles in eine Topf werfen . Zbrush kann auch kein Physic und wird deshalb auch nicht als olle Gurke gehandelt. Es gibt Spezial Programme und Programm die alles können wollen.
Ich kenn kein Programm das alles gut kann, daher fische ich mir lieber ein paar gute Spezialisten raus und zauber mir daraus für mich die beste Pipeline. Hexagon ist nur fürs Modellieren konzipiert und kann es ziemlich gut.
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@Lessa
Jop. Hab's von D|S aus probiert. Da wurde einfach nichts übernommen. Menüs und Tabs nahezu alle eingefrohren.
Allerdings schien es auch generell Probleme zu geben. Also selbst dann, wenn ich Hexagon direkt gestartet habe. (Allerdings kenne sowas von meinem Compi. Ist wohl wieder eher so 'ne 'Hardware-Geschichte'.) -
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Könnte auch an den Einträgen in der Registry liegen, besonders, wenn du DS oder Hexagon schon mal an anderem Ort installiert hattest und er sich das zu gut gemerkt hat. An der Hardware kann es natürlich liegen, gerade bei - wie von Vidi angemerkt - Highpoly-Meshes.
vidi: wie gesagt, ich hab nix gegen Hex. Es ist leicht zu lernen und man kann damit viel machen. Aber spätestens wenn ich mal so weit sein sollte, Lebewesen zu modellieren, wären Haar-Möglichkeiten wie Blender sie hat (s. Kushankus Werke) schon toll. LAMH crasht mir nämlich dauernd und ist bestenfalls ungemütlich zu bedienen. Garibaldi hab ich leider nicht, dazu kann ich nichts sagen.
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Zitat
Aber spätestens wenn ich mal so weit sein sollte, Lebewesen zu modellieren, wären Haar-Möglichkeiten wie Blender sie hat
Hexagon ist nur ein reiner Polygon modeller , nach dem modellieren kannst du es in jeder 3D anwendung zum weiterverarbeiten schicken ... das ist der Sinn und Zwweck dieser Anwendung. Das es keine Features zum Rendern, riggen oder Shadern hat ist also gewollt und kein Manko.
Kann man denn die Blender Haare überhaupt in DAZ nutzen ? , meistens sind das ja interne Lösungen die nur im jeweileigen Programm funktionieren . Harre können ja zb . über Shader geregelt werden, aber dann nicht als solche exportiert werden
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So spezielle Sachen wie Haare funktionieren meistens nur in der Software, in der sie erstellt wurden. Wenn du allerdings vorhast, auch direkt in Blender zu rendern, macht es natürlich auch Sinn, gleich in Blender zu modellieren.
Wenn die Figur aber in DS oder Poser importiert werden soll, ist völlig egal, in welchem Programm sie modelliert wurde.Ich mag Hex auch, es kann so einiges. Auf meinem System läuft es auch stabil. Für schnelles Modellieren der Basisform oder für gezieltes Zurechtzupfen der Geometrie nehme ich persönlich immer noch am liebsten mein gutes altes Wings3D. Das passt am besten zu meinem Workflow. Für spezielle Sachen nehme ich dann je nach benötigter Funktion Hex, ZB, Cinema oder was auch immer.
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? Kann man die Haare, die man in Blender erstellt, nicht auch einfach als .obj exportieren, als Fibre Mesh sozusagen?
Wie auch immer: es geht mir nicht darum, Hexagon abzuwerten. Als Box- oder Poly-by-Poly-Modeller ist es super. Aber für organische Strukturen, Sculpting, Physik etc. gibt es einfach inzwischen Programme mit einem deutlich zeitsparenderen Workflow, weil man eben nicht durch 3 verschiedene Progs tingeln muss. Wenn ich solch ein Projekt habe, ist es dann doch nur vernünftig, auch in einem solchen Programm zu arbeiten. Wenn denn die Progs nicht so teuer bzw. Blender nicht so unintuitiv zu bedienen wären...
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Zitat
Wie auch immer: es geht mir nicht darum, Hexagon abzuwerten
Es geht einfach darum das du Äpfel mit Birnen vergleichst . Ein Modeller ist nur ein Teilbereich und keine komplette 3D Aplikation . Deshalb wäre es genauso Quatsch dem Programm vorzuwertfen das man damit kein Kaffe kochen kann.
ZitatWenn denn die Progs nicht so teuer bzw. Blender nicht so unintuitiv zu bedienen wären...
Wenn komplette 3D Programme ausreichen, warum gibt es denn überhaupt Spezial Programme wie 3D coat Zbrush, UV Layout, Vray,Mari ? ... Warum nutzen nicht alle Blender oder warum liest man in Produktionslogs einem Haufen von Tools die am Start waren, wenn man doch alles vernünftiger Weise in einer einzigen App machen sollte?
Warum benutzt Anthony Ward Silo wenn er doch auch Maya User ist ....
http://www.ant-online.co.uk/Vielleicht ist das tingeln durch mehre Programme nicht mal das Problem, sondern eher das ein Programm für alle Aufgaben nicht in jedem Fall die beste Wahl ist. Menschen sind unterschiedlich und was nütz mir ein Programm nur mit dem Wissen das es zwar alles kann aber mir der Zugang fehlt oder nur mühsam zu händeln ist?
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? Kann man die Haare, die man in Blender erstellt, nicht auch einfach als .obj exportieren, als Fibre Mesh sozusagen?
In Blender 2.4x ging das, allerdings als Polygon-Objekt. Hatte dann aber weniger etwas von 'Haaren', sah eher wie Gras aus.
K.A. wie's bei den höheren Blender-Versionen ist.
[/ot] -
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Blender war mal zum modeln und animieren gedacht, und auch nicht für mehr. In sofern kann ich Blender und Hexagon eben durchaus vergleichen. Nix mit Äpfeln und Birnen. Blender hat nur Eltern, die es weiter verhätscheln, weil es Open Source ist, im Gegensatz zu Hexagon. Inzwischen hat es sich zu mehr entwickelt. Aber wäre mehr Arbeit in Hexagon gesteckt worden, wäre es gegebenenfalls heute genauso weit.
Welchem Workflow man folgt, bleibt doch jedem selbst überlassen. Aber ich sehe es nicht ein, dass ein 3D-Artist verlacht werden soll, nur weil er nicht die spezialisierten Programme benutzt, die höllisch teuer sind, und sich statt dessen eben auf ein Programm konzentriert, das die meisten Sachen mitbringt, wenn vielleicht auch eben nicht so spezialisiert. Ich würde gern professioneller im 3D-Bereich arbeiten, habe aber leider aktuell nicht die Zeit, mich in 33 verschiedene Programme einzuarbeiten - nicht mal in eins. Wenn das Baby da ist, wird das auch nicht besser, fürchte ich. Und ich habe erst recht nicht das Geld, mir Zbrush, 3dCoat, Blacksmith3d, [lexicon]C4D[/lexicon] und was nicht alles zu besorgen, bevor ich auch nur ein Contentstück verkauft habe. Wenn ich da jemals was anderes als Hex + Gimp lernen sollte, wird das aller Wahrscheinlichkeit nach Blender sein, weil ich keine Lust habe, noch 10 Jahre mit Lernen verbringen zu müssen, um alle spezialisierten Programme zu meistern. Da gebe ich mich weniger Spezialisierung zufrieden und hab alle Mittel an Bord.
Edit: Danke MaXemaeLean. Aber im Vergleich zu "rasierte Katze" ist "begraste Katze" schon besser

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Zitat
Blender war mal zum modeln und animieren gedacht, und auch nicht für mehr.
Das weißt du woher ?
ZitatAber ich sehe es nicht ein, dass ein 3D-Artist verlacht werden soll, nur weil er nicht die spezialisierten Programme benutzt, die höllisch teuer sind, und sich statt dessen eben auf ein Programm konzentriert, das die meisten Sachen mitbringt, wenn vielleicht auch eben nicht so spezialisiert.
Ich glaube keiner verlacht hier jemanden wegen der Tools die er nutzt.
Es ging eher darum das es spezielle Tools gibt die nur für einen Aufgabenbereich gedacht sind und sie deshalb nicht falsch beurteilt werden sollten.
Ein Tool oder auch viele nur zu lernen macht auch keinen Artisten aus.
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vidi: Weiß ich aus der Blender History. Extra noch mal nachgeschaut, damit ich keinen Dummfug schwätze.
Zweiter Absatz, zweite Zeile. Das war, was ich meinte: ich kann Blender und Hexagon durchaus vergleichen, weil sie ursprünglich für den gleichen Zweck konzipiert waren. Während Hexagon ein tolles Programm ist, muss ich deswegen aber sagen dürfen: es ist in seiner Entwicklung stecken geblieben. Hätte es die gleiche Zuwendung erfahren können wie Blender, wäre es jetzt sicher genauso gut, mit genauso tollen Plugins und Engines und weißnichtwasallem ausgestattet. Ist es aber nicht. Blender hat den Schritt zum Allrounder geschafft. Hätte DAZ sich etwas mehr mit Hex auseinandergesetzt, könnte es inzwischen auch ein Allrounder sein. -
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ZitatKann man die Haare, die man in Blender erstellt, nicht auch einfach als .obj exportieren, als Fibre Mesh sozusagen?
Blender weiß ich nicht. Bei ZBrush-Haaren geht das. Allerdings sehen auch die ein wenig aus wie Gras und sind ziemlich high-poly. Jeder üppigere Haarwuchs lässt da alle durchschnittlichen Rechner in die Knie gehen
Und es stimmt leider, dass Hex nicht mehr weiterentwickelt wird. Wer weiß, welche Features es sonst inzwischen schon hätte.
Andererseits weiß ich auch kleine, spezialisierte Programme durchaus zu schätzen. Cinema z. B. mit seinen tausend verschiedenen Funktionen finde ich ausgesprochen unübersichtlich und unhandlich. Ich verwende es nur für die Dinge, die in Wings überhaupt nicht möglich sind. Aber das ist natürlich alles Geschmackssache.Lessa: Hast du ein konkretes Projekt, an dem du arbeiten willst, weil du organisches Modellieren erwähnst?
Man darf nämlich nicht vergessen, dass gesculptete Meshes in den allermeisten Fällen retopologisiert werden müssen. Das macht auch viel Arbeit. Und dem fertigen Mesh sieht man am Ende nicht an, ob es durch modernes Sculpting entstanden ist oder durch gutes altes Box-Modelling. Viel wichtiger als die verwendeten Tools ist das Wissen um sinnvolle Topologie. Ich würde dir ja gern ein paar Tuts verlinken, aber leider bin ich selbst auch noch auf der Suche nach einem guten Tut für Topologie-Grundlagen...
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Zitat
weil sie ursprünglich für den gleichen Zweck konzipiert waren
No !
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Kein konkretes Projekt, nein. Aber in Anbetracht dessen, dass ich im Fantasy- und SF-Geschichten-Bereich auch zu Hause bin und mich dann regelmäßig ärgere, dass ich die Bilder zu den Stories, die ich schreibe, nicht rendern kann, weil mir die Viecher fehlen, denke ich, dass die Ideen nicht auf sich warten lassen würden. Allein die ganzen Alien-Rassen für das Buch mit Leabasan wären schon Arbeit für zwei Jahre, denke ich. Obwohl wir sie in vielen Fällen noch humanoid gestaltet haben. Aber eben mit Extras.
Ich hab mich mit Sculpting noch nicht so viel auseinandergesetzt, weil Sculptris leider bisher immer im falschen Moment weggeflogen ist. Das hat mich dann frustriert und ich habs wieder beiseite geschoben. Ich hab auch schon versucht, einen Laufvogel in Hex zu modellieren, aber finde, wie gesagt, die Sculpting Tools bzw. Smooth Selection etwas fummelig. Mag sein, dass ich zu wenig Übung damit habe oder zu perfektionistisch bin. Jedenfalls war da auch der Frustfaktor ziemlich hoch. -
Das war, was ich meinte: ich kann Blender und Hexagon durchaus vergleichen, weil sie ursprünglich für den gleichen Zweck konzipiert waren.
Wann war Hexagon für Animationen konzipiert?
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