Wasser

Es gibt 27 Antworten in diesem Thema, welches 7.879 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (3. Januar 2021 um 14:41) ist von spacebones.

  • Hat jemand eine Idee, oder kennt jemand eine Möglichkeit, wie ich "Wasser" quasi einfach in jedes Objekt, wie beisbielsweise eine Badewanne "reinschütten" kann, ohne großartig "Matten" oder ähnliches zu erstellen. Bis 50 € ertrage ich da gerade so, kostenlos wäre natürlich am Liebsten.

  • Eine Plane erstellen, zuschneiden und Wasser Shader darauf packen.

    Das funktioniert aber nicht bei einem Trinkglas zum Beispiel. Bei einer Badewanne aber auf alle Fälle, wenn man mit dem Zuschneiden etwas rumfriemelt.

    Kolki will aber keine "Matten" erstellen.

    Mir fällt da auch nur Fluidos ein, mir geht es da aber wie Lessa...

    Konstruktive Kritiken sind stets willkommen. 

    So viele Ideen und nur so kleine Hände ... ;((

    Deviantart

    • Offizieller Beitrag

    Oh, und Blender natürlich. Aber wenn ihm 'ne Daz-Schule aktuell schon nicht in den Stundenplan passt, dann wird Blender mit seiner steilen Lernkurve das erst recht nicht ^^

  • Aber wenn ihm 'ne Daz-Schule aktuell schon nicht in den Stundenplan passt, dann wird Blender mit seiner steilen Lernkurve das erst recht nicht ^^

    Wie wahr und gelassen ausgesprochen :) Blender besitzt halt eine sehr steile Lernkurve, auf die sich vielleicht nur entspannte Extremisten einlassen mögen. ;)

    Aber es ist DAS Programm, mit dem sich die eigenen Grenzen der Geduld, des Durchhaltens und der Leidensfähigkeit perfekt testen lässt, ohne einen Psychotherapeuten konsultieren zu müssen. *grinse*

  • Und das Ausmaß des eigenen Größenwahnsinns *auf stillgelegtes Raumschiff-Projekt schiel*

    Davon habe ich allerdings auch noch einige in der Schublade - aber nicht grafisch. ;D

  • Hi, Mit-User :)

    Ich habe mich nun seit ein paar Monaten auf Blender eingelassen.

    So fürchterlich steil ist die Lernkurve, seit Version 2.8, nun wirklich nicht mehr.

    UND ES LOHNT SICH!!!

    Hätte nie gedacht, das Blender so viel Spaß machen kann.

    Konstruktive Bildkritik, Hinweise auf Fehler und /oder bessere Arbeitsweise immer erwünscht.

    "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

    oder

    "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."

  • So fürchterlich steil ist die Lernkurve, seit Version 2.8, nun wirklich nicht mehr.

    Du besitzt einen ganz anderen professionellen Background bezüglich 3D-Programmen, und so fiel es Dir auch viel einfacher, Dich auf Blender einzulassen ... und es zu lieben. ;) Aber stelle Dir mal einen 10-Jährigen Anfänger vor, der zur Weihnacht einen Aldi-PC geschenkt bekam und dann Blender installiert. :) Der hockt vielleicht vor dem Monitor und fragt sich: Was ist das denn für ein Scheiß? Und installiert dann sofort ein hirnloses Ballergame oder schaut sich Bilder nackter Mädels an, die dieses Kiddi nicht mal durch Fernrohr beachten würden. :D

    Kurzum: Blender ist nicht so einfach, wie man denkt, aber beherrschbar wenn man/frau sich darauf einlassen mag. ;)

  • Du besitzt einen ganz anderen professionellen Background bezüglich 3D-Programmen,

    Also, das kann ich nicht so stehen lassen.

    Erst einige Jahre nach Eintritt in den Ruhestand habe ich die ersten Berührungspunkte mit 3D gehabt.

    Ich habe das also erst vor recht kurzer Zeit angefangen - so mit 68/69 Jahren etwa.

    Aber, ich weiß natürlich, was Du meinst.

    Man muss bereit sein, zu lernen und auch einen spürbaren Anteil der Freizeit zu investieren.

    Das "Super-Duper-Alles-auf-Knopfdruck-Programm" gibt es nicht - und wer hinter so einer Falsch-Information hinterher läuft, vertut nur seine Zeit.

    Konstruktive Bildkritik, Hinweise auf Fehler und /oder bessere Arbeitsweise immer erwünscht.

    "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

    oder

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  • Zitat

    Kurzum: Blender ist nicht so einfach, wie man denkt, aber beherrschbar wenn man/frau sich darauf einlassen mag

    Blender eigentlicher Unterschied zu Anderen war damals nur das GUI, aber das ist ja Geschichte und jetzt eigentlich standardisiert worden und somit genauso zu benutzen wie jede andere 3D Anwendung auch ohne sich großartig umzustellen. Aber eins stimmt, man muss schon für 3D brennen, sonst wird es selbst mit der einfachsten klick klick Anwendung wie z. B. DAZS ein Mysterium.

    Amateurs hope. Professionals work.

  • Tutorials gibt es etliche in Deutsch.

    Konstruktive Bildkritik, Hinweise auf Fehler und /oder bessere Arbeitsweise immer erwünscht.

    "Besser auf neuen Wegen etwas stolpern, als auf alten Pfaden auf der Stelle zu treten!"

    oder

    "Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist."

  • Pitchfrog ist einer der besten Erklärbären, und das nicht nur vom Namen her. ;) Bei ihm lernt man die Grundlagen vollkommen entspannt, weil auch er sehr entspannt zu sein scheint. Außer den üblichen Blendergurus gibt es nun auch deutschsprachige Tutoren, die auf Englisch mit deutschem Untertitel gewechselt sind. Nun ja, solange ihr Englisch so gut ist wie der Inhalt ihrer Kurse, ist das ok, denn der Wechsel dient ihnen ja nur dazu, um noch mehr Klicks zu erzeugen oder Werbeunterbrechungen einzubinden, die sich jedoch mit uBlock Origin ausblenden lassen. :) Wer jedoch noch kein Englisch-Diplom im Kindergarten erwarb, könnte damit gewisse Probleme haben, denn man sollte eine Fremdsprache möglichst von einem Native Speaker lernen. Aber dank der automatischen Übersetzung, die bei den meisten YT-Videos angeboten wird, kann der Blender-Tutor meinetwegen auch gerne ein Inder oder Eskimo sein, solange der Inhalt interessant ist. Was ich jedoch als Anhalter durch die YT-Galaxis bisher noch nicht gefunden habe, sind Blenderkurse auf Kisuaheli oder Esperanto, obwohl das doch mal richtig global wäre. *schmunzel*

    Viele Kurztipps kommen auch ohne Sprachkommentar aus, setzen jedoch Grundlagenwissen voraus. Grundsätzlich möchte ich behaupten: Wer solche Kurse nicht von Anfang an konsequent durchzieht, wird es später schwerer haben, obwohl die alte Weisheit "Was das Hänschen nicht lernt, lernt der Hans nimmermehr" in diesem Forum offensichtlich nicht zutrifft. ;)

    3dfan : Entschuldige bitte, dass ich Dich für viel jünger hielt, aber Dein Avatarbild hat mich wohl beeinflusst. ;) Wie ich an anderer Stelle bereits schrieb: Früher hockten Rentner auf der Parkbank und warteten auf das Ende, aber heute geben viele von ihnen dank Computer und Internet richtig Gas. Schöne neue Welt. :)

    OT: Weiß jemand, wie es der 103-jährigen Labormaus geht, die als Erste gegen Corona geimpft wurde? Also wenn die das überlebt, stehen die Chancen für uns verhältnismäßige Kiddies sehr gut. ;)

  • hexchen_uta Als ich Blender das erste Mal startete, dachte ich, es handle sich um die Steuerung einer NASA-Sonde kurz vor dem Aufsetzen auf dem Mars. :D Es hatte weder Look noch Feel von Bryce und Poser, und so ließ ich es erstmal auf der Platte, aber kümmerte mich nicht weiter darum, da es mir einfacher erschien, ein Fernstudium an einer Uni im Fachbereich theoretische Physik mit Nebenfach Parapsychologie zu belegen. *scherzel* Doch mittlerweile gibt es viele excellente YT-Kurse, dass selbst dieses vermeintliche Mars-Lander-Programm den First-Contact-Schrecken verloren hat. Zudem ist auch die Oberfläche viel besser, und ich meine auch intuitiver geworden. Das sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass unter der Oberfläche, sprich in den Analen des Programms, ein System steckt, welches die erste Mondlandung locker ohne menschliche Notsteuerung bewältigt hätte, ohne auch nur im geringsten Maße warm zu laufen oder künstlich panisch zu werden (sofern man nicht das Cycles-GPU-Rendering mit angeschlagenen Ventilatoren nutzt, welches alles aus der Hardware saugt). ;)

    Kurzum: Ich hätte damals mutiger sein und mich nicht abschrecken lassen sollen. ;)

    • Offizieller Beitrag

    Ich habe Blender glaube ich in Version 1.8 das erste Mal runtergeladen. Aufgemacht, was angeklickt, auf einmal drei Screens mehr gehabt, erschrocken, zugemacht. Das hat sich noch so sechs bis acht Jahre gehalten, und dann habe ich den Blender Udemy Kurs gebucht. Dabei bin ich wenigstens so weit gekommen, nicht dauernd erschrocken das Programm zuzumachen. Jetzt fehlt mir nur noch die Zeit, mich auch mal richtig reinzuknien, denn WOLLEN tät ich schon. Aber ich will auch meine Scifi-Trilogie abschließen, und mein Fantasy-illustrated-Novel Kooperationsprojekt auf DA, und meine fünfeinhalb Rollenspielrunden weiter leiten (und noch anderthalb spielen) (fast alles selbstgebastelte Welten), und meine Renderprojekte weiter machen, und an den Tuts für MDA schreiben und Resin gießen und singen lernen und meinen Spanischkurs fertig machen und danach gern Arabisch lernen oder Japanisch und.... irgendeins von meinen 3000 Projekten irgendwann zum Abschluss bringen XD

    Dieses ganze Geseiere zusammengefasst: Blender ist nix für Schreckhafte. Aber wenn du zupacken kannst, dann ist es die eierlegende Wollmilchsau.

  • Blender ist nix für Schreckhafte. Aber wenn du zupacken kannst, dann ist es die eierlegende Wollmilchsau.

    *Vote!* :D

    Ansonsten könnten wir beide uns als Verzettelung-Gurus auch gerne die Klinke reichen, denn ein Leben allein scheint nicht auszureichen, um alles zu bewerkstelligen. ;D