Modulare VR-Galerie

Es gibt 62 Antworten in diesem Thema, welches 3.846 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (30. Dezember 2025 um 09:55) ist von Melly.

  • Verwendete(s) Programm(e): Hexagon, Unreal Engine

    Endlich habe ich Zeit gefunden, die VR-Galerie weiter auszubauen. Es dauert zwar ewig, bis alles seinen Platz gefunden hat, aber ich arbeite konsequent mit dem Koordinatensystem. Das zahlt sich später aus, weil am Ende alles sauber und exakt positioniert ist.

    Am meisten Freude bereitet es mir inzwischen, die Galerie mit Leben zu füllen: Menschen zu platzieren und vielleicht sogar kleine Szenen nachzustellen.

    Die Galerie ist barrierefrei gestaltet; eine Rampe führt zur kleinen oberen Ebene.

    Zwischendurch hatte ich bereits wieder den Impuls, einen Anbau zu planen, habe mich aber bewusst gebremst, um das Projekt zunächst abzuschließen. Eine meiner größten Herausforderungen ist, dass ich oft an fünf oder sieben Dingen gleichzeitig arbeite und mich festbeiße, sobald etwas nicht auf Anhieb funktioniert.

    Aktueller Stand:

    • Zwei Glasvitrinen für 3D-Modelle

    • 30 Leinwände für Bild- und Videomaterial

    Geplant sind außerdem zwei kleine Sockel für insgesamt fünf Statuen.

    __________________________________________________________________________________________________________________________

    Bei der Render-Engine ist noch Luft nach oben: Die Details sind aktuell auf 50 % reduziert, bei vergleichsweise niedriger Auflösung. Die Renderzeit liegt bei etwa fünf Sekunden pro Bild.


    Danach geht es weiter mit:

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    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    7 Mal editiert, zuletzt von B&A (14. Dezember 2025 um 01:36)

  • Danke!

    Anbei eine neue Sitzmöglichkeit, ganz im Stil des Minimalismus... weniger ist mehr.

    Neue Wandbilder dürfen auch nicht fehlen.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (14. Dezember 2025 um 17:46)

  • Heute Morgen musste ich feststellen, dass es über Nacht geschneit hat.

    Leider habe ich vergessen, das Blattwerk zu entfernen.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Gut das man jetzt beamen kann und nicht mehr selber durch den Schnee laufen muss...😉

    Sieht aber gut aus..🙂

    "The filmmakers ask that no one attempt walking through walls, cloudbursting while driving, or staring for hours at goats with the intent of harming them

    ... invisibility is fine."

  • Der Innenausbau wird weiter vorangetrieben.

    Die Galerie wird bestückt.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    3 Mal editiert, zuletzt von B&A (16. Dezember 2025 um 15:46)

  • Danke, Melly,

    das moderne Design gefällt mir sehr, wobei das natürlich immer Geschmackssache und eine Frage der persönlichen Vorlieben ist.

    Oft versuche ich jedoch, die klaren Linien bewusst aufzubrechen, damit die Gestaltung nicht zu kühl wirkt, wie es der Moderne manchmal eigen ist.

    Warme Materialien wie Holz können hier einen schönen Ausgleich schaffen.

    Zum Glück lassen sich solche Details heutzutage mit nur einem Mausklick verändern.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • In einem Museum, in dem hochwertige und unersetzliche Kunstgemälde ausgestellt werden, sorgen zwei KI-gesteuerte Sicherheitsroboter rund um die Uhr für den Schutz der Exponate. Mithilfe moderner Sensorik, permanenter Umgebungserfassung und intelligenter Verhaltensanalyse erkennen sie potenzielle Gefahren frühzeitig und greifen präventiv ein, bevor Objekte beschädigt oder entwendet werden können.

    Bewusst wurde für das äußere Erscheinungsbild der Roboter eine an den weiblichen Körper angelehnte Form gewählt.

    Diese wirkt weniger bedrohlich und schafft Vertrauen.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Und es geht weiter …

    Logos und Illustrationen wurden mit Photoshop erstellt.

    Zusätzlich kamen numerische Kennzeichnungen zum Einsatz, um die Bilder später eindeutig zuordnen zu können.

    Weitere Hintergründe sowie unterschiedliche Lichtverhältnisse werden ausgetauscht, ebenso das Outfit der KI.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Tip for B&A

    Diese Galerie ist ein treat.

    Der treat läuft dann über mehrere Seiten.

    Angemeldete user sehen alle Seiten des treats.

    Besucher sehen nur die 1.Seite der treats!

    (Du kannst mit dem üblichen browser (mit Anmeldung) zum 3d-board, und in den treat reinsehen.

    Dann mit einem anderen browser (ohne vorherige Anmeldung) zum 3d-board, und in den treat reinsehen,

    dann siehst Du das die Besucher nur die 1.Seite sehen)

    Alternative:

    Du kannst statt einem mehrseitigen treat einfach mehrere treats a 1Seite machen.

    (nur Tip - nicht Kritik) :)

    Das Werk mit Kunstkritik garniert - der Künstler ist dann deprimiert!

    In die Nervenheilanstalt bekommt man mich nur mit Gewalt! :chinese

  • Danke dir für den Tipp und die Erklärung.

    Mir war schon bewusst, dass Gäste nur die erste Seite sehen.
    Gleichzeitig haben sie dadurch aber auch einen guten Anreiz, sich hier im Forum anzumelden, um den kompletten Verlauf zu verfolgen (jene, die es interessiert).
    Außerdem bringt jeder neue Abschnitt den Thread wieder nach oben, so sehen andere gleich, dass es Updates gibt..... Also, das war meine Überlegung. 😉

    Dan gibt es da auch noch das Pingpong Prinzip.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Neue Objekte haben die Galerie erreicht und werden nun behutsam an ihren Platz gebracht.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Der schaut aber sehr böse aus den Tentakeln.... ich vermute mal, der mag deine Galerie nicht.... :(

    So richtig wohl war mir bei ihm auch nicht, deshalb kommt er hinter Sicherheitsglas.

    In der Holzkiste lag noch ein altes Buch, das ich mir heute Abend in Ruhe ansehen werde. Merkwürdig nur, dass der Verkäufer fast erleichtert wirkte, als er das Stück versteigert hatte. ;)

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • erleichtert

    Ja, kann ich gut nachvollziehen, seit ich Nachts in der Galerie (oder war das Museum :nachdenklich: egal, ist gehupft wie gesprungen :bounce1 ) gesehen habe... und den Blick berücksichtige... normal sollen die doch sehr intelligent und freundlich sein.....

    In der Schattengeschichte tauchte auch ein Tentakelmonster auf... aber meine Heldin hat das Biest fertig gemacht.... vielleicht sollte ich die als Galerie Wächterin ausleihen..... :D

  • Interessant wäre auch eine Galerie-APP, in der Nutzer ihre eigenen Bilder "ausstellen" können. Sozusagen als moderner VR-Diaprojektorabend mit Freunden. :) :idee

  • Interessant wäre auch eine Galerie-APP, in der Nutzer ihre eigenen Bilder "ausstellen" können. Sozusagen als moderner VR-Diaprojektorabend mit Freunden. :) :idee

    Das ist das Ziel. Ich habe auch schon einige Anfragen erhalten, dennoch gibt es noch viele Details zu klären und Optimierungen vorzunehmen. Wichtig ist für mich vor allem, dass es mir Freude bereitet. Sobald allerdings ein festes Zeitfenster dahintersteht, läuft es schnell in Richtung Arbeit hinaus.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • ritch
    18. Dezember 2025 um 21:48

    ;)

  • ( da bist Du ja fit mit den treats )

    Viele wissen das nicht glaub ich, und die mit ApplePC

    haben nur 1Safari-browser. (sehen ja nur mit Anmeldung)

    (sehr ausführlicher Nachtrag)

    (gutes weekend!) :)

    Das Werk mit Kunstkritik garniert - der Künstler ist dann deprimiert!

    In die Nervenheilanstalt bekommt man mich nur mit Gewalt! :chinese

  • Willkommen in der Zukunft.

    Der Replikator
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    Diese Installation zeigt einen Replikator im Kontext eines VR-Museums. Drei Tische bilden ein geschlossenes System: Zwei davon sind aktiv und mit vertikalen Syntheseröhren verbunden, der dritte fungiert als Referenz- und Kontrollstation.

    Der Replikator übersetzt virtuelle Entwürfe unmittelbar in physische Objekte. Im Gegensatz zum klassischen 3D-Druck entsteht das Objekt nicht Schicht für Schicht, sondern durch feldbasierte Materiesynthese, bei der Information direkt in Materie überführt wird.

    Die großen Röhren übernehmen dabei eine zentrale Funktion. Sie vereinen Materieformung, thermische Stabilisierung und Sicherheitsabschirmung in einem System. Ein integriertes Kühlsystem kontrolliert die extremen Temperaturunterschiede während der Replikation und verhindert strukturelle Instabilitäten sowie unkontrolliertes Wachstum des Objekts.

    Ein ausführlicher technischer Bericht folgt und wird im Museum ausgestellt.


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Zitat: "Der Replikator übersetzt virtuelle Entwürfe unmittelbar in physische Objekte."

    ? . . . muß man da rein oder ist das auf freiwilliger Basis? :) :?:

    ( Ich (mit meinen 66 ) setze mich definitiv nicht rein )

    Das Werk mit Kunstkritik garniert - der Künstler ist dann deprimiert!

    In die Nervenheilanstalt bekommt man mich nur mit Gewalt! :chinese