Dies und Das

Es gibt 187 Antworten in diesem Thema, welches 15.164 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (27. Juli 2026 um 22:23) ist von Hansum.

  • Verschiedene Bauelemente in bestimmten Anzahlen zusammenzuwürfeln hat für mich nicht viel mit Architektur zu tun.

    Wie soll das aussehen, warum muss das genau so sein, wie sind die Proportionen?

    Ich würde sagen, mach mal eine Skizze und ein Blocking , dann hat man was zum diskutieren. Wir sind ja hier gerne in 3d unterwegs 😉

    "The filmmakers ask that no one attempt walking through walls, cloudbursting while driving, or staring for hours at goats with the intent of harming them

    ... invisibility is fine."

  • artoo:

    Skizzen kannst Du haben. Das hier sind Screenshots aus einem Entwurf von vor rund zweieinhalb Jahren:

    Hier eine Seitenansicht aufs Mittelschiff.

    Eine Art Aufriss der Frontansicht, jedenfalls das angewählte, (also orange markierte, für alle, die Blender nicht kennen). Rechts am Rand ist das Querhaus zu sehen.

    Und schliesslich noch ein Blick auf den Grundriss.

    Das ist eine Variante, wie es sein könnte, hab da aber lange nichts mehr dran gemacht, weil ich zu der Zeit, wo ich es gemacht habe, immer noch mit den Gewölben am "kämpfen" war. D.h. wie setzt man das am besten in Blender um? Was sind gute Proportionen für die einzelnen Joche? Wie ordnet man die 3 Türme vor dem Langhaus so an, dass das Westwerk nicht zu breit wird, aber die drei Türme als Einzelelemente erkennbar bleiben? - Solche Fragen halt.

  • Für die allgemeine Bauform würde ich empfehlen, erst mal mit einem einem einfachen Modell zu arbeiten.

    In etwa in der Art, das hat jetzt 5 Minuten gedauert:

    Das kann ja durchaus auf Basis eines Grundrisses sein, den Du schon hast. Da würde ich Maßgenauigkeit und auch Topologie erst mal außen vor lassen.

    Es geht sich erst mal darum, die grobe Form und Proportionen zu finden und die Element reinzubringen, welche man drin haben möchte.

    Von da aus kann man dann jedes Element Schritt für Schritt verfeinern, bis hin zu Details die wirklich Spaß machen, wie z.B. Wasserspeiern 8)

    Gute Proportionen findest Du im Goldenen Schnitt, ansonsten würde ich Referenzen sammeln, wo es auch Maße zu gibt und schauen, was gefällt.

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  • Es gibt aktuell sehr moderne Kirchen, interessant wäre eine von Grund auf neu zu planen.

    Ein Haus der Begegnung sollte es sein.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • artoo:

    Mit sowas hab ich tatsächlich mal angefangen...

    Danach hatte ich an dieser Stelle zunächst einen langen Aufsatz stehen, warum solche Modelle suboptimal sind. Hab dann allerdings doch mal wieder so eines gebaut, was allerdings weit länger als 5 Minuten gedauert hat, da ich daran ein paar Elemente der Silouette angepasst habe. - Anschliessend den Aufsatz überarbeitet.

    Ein Problem bei mittelalterlichen Kathedralen sind die Konstruktionen speziell an den Türmen. Wenn die sehr hoch werden sollen, dann ist man bei Wand- oder Pfeilerstärken schnell irgendwo bei 2 metern. Aus einem Grundriss A wie im Bild unten wird dabei u.U. sowas wie in Grundriss B.

    Ich hab auch massenhaft Bilder von historischen Bauwerken, die ich als Referenzen verwende. Das Problem dabei ist, solche zu finden, wo auch Massangaben dabei sind.


    Vielleicht erinnerst Du Dich auch noch an dieses Werk bei Blendpolis:

    Das war mein Beitrag beim Monatswettbewerb im Juni 2019. Zu der Zeit hab ich mich viel damit beschäftigt, historisch korrekte Kreuzrippengewölbe hinzukriegen. Ich bezweifele zwar nachwievor, das die Gewölbe, die ich mittlerweile in Blender baue, historisch korrekten Kreuzrippengewölben entsprechen, aber das ist ein anderes Thema. Eine konkrete Frage wäre in dem Zusammenhang ist die, wie dick die Decke über dem Scheitel eines Gewölbes sein sollte?

    In diesem Beispiel hab ich mal 35cm angenommen. Die Frage ist, ob das zuviel oder zu wenig ist?

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    interessant wäre eine von Grund auf neu zu planen.

    Im Grunde mach ich das ja, weil es kaum historische Vorlagen für Kirchen gibt, die an der Eingangsfront drei Türme haben. - Oder wie stellst Du Dir das mit der Neuplanung sonst vor?

  • Im Grunde mach ich das ja, weil es kaum historische Vorlagen für Kirchen gibt, die an der Eingangsfront drei Türme haben. - Oder wie stellst Du Dir das mit der Neuplanung sonst vor?

    Wir halten an alte Dinge fest und sollten überdenken, ob dieser Baustiel heute noch so zeitgemäß ist, mein Ansatz geht eher in die Richtung, diese Gebäude (neu) zu erfinden. Ich gebe zu das es gerade bei dieser Thematik sich jeder schwertut ... einschließlich mir, da alte Formen sich eingebrannt haben.

    Bedenke, es ist nur ein Vorschlag meinerseits.....

    Unabhängig meiner Antwort habe ich an Dich denken müssen, als heute Morgen jemand seine Arbeit präsentierte in der Facebookgruppe.

    Sein Beitrag ist folgender: 3D-Animation, Blick hinter die Kulissen: Kathedrale Saint-Pierre in Beauvais.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    2 Mal editiert, zuletzt von B&A (7. April 2025 um 13:48)

  • B&A:

    Hm... also ob der Baustil zeitgemäss ist oder nicht, werden die Kunsthistoriker im nachhinein feststellen. Wenn man sich die Stilepochen in historischer Abfolge ansieht, dann wurde die Gotik etwa ab dem 15. oder 16. Jahrhundert durch den Barock und später dem Rokkoko abgelöst. Dann kam der Klassizismus und danach irgendwann, genau weis ich es nicht, kam zum Teil parallel dazu die Gotik wieder in Mode. Zu der Zeit wurde dann auch der Kölner Dom vollendet, nachdem dieser über 300 Jahre lang eine Art Bauruine war, von der nur der Chor im Mittelalter fertig gestellt wurde. Der Rest inclusive der Türme war zwar mal angefangen worden, kam aber ab 15-hundert-irgendwann zum erliegen und wurde erst 18-hundert-irgendwann wieder aufgenommen und abgesschlossen.

    Was Kirchen als "Häuser der Begegnung" angeht, so sind sie das doch sowieso, allerdings im theologischen Sinne als Häuser der Begegnung mit Gott. Man könnte da allerdings auch das eine oder andere ändern, wenn man sich an den Bibelspruch erinnert, wonach alles was der Mensch einem anderen "antut", auch Christus antut. Dabei ist "antun" auch im positiven Sinne zu deuten, etwa durch loben oder beschenken oder sowas. Jedenfalls eine Handlung die dem Wohlergehen des Menschen dient, aber nicht der Demütigung.

    In dem Sinne kann man sicher auch, aber nicht nur, über die Nutzung von Kirchengebäuden als Häuser der Begegnung nachdenken, wobei Gottesdienste nur eine Art der Nutzung darstellen.

    Die Form, d.h. der Grundriss einer neuen Kirche muss ja nicht notwendigerweise so eine lang gezogene Basilika (in all ihren Varianten) sein. Gerade hier im Ruhrgebiet sind ja nach dem zweiten Weltkrieg viele Kirchen gebaut worden, die mehr oder weniger eine Art Kastenform haben, für die es (fast?) keine historischen Vorbilder gibt. Was mein virtuelles Kirchenprojekt angeht, hab ich mich allerdings für die Gotik als Baustil entschieden und dabei soll es auch bleiben.

    Die Kathedrale von Beauvais ist die natürlich ein spezieller Fall, da sie ja bisher nicht vollendet wurde. Davon steht bis heute ja nur der Chor und ein Teil vom Querhaus. Und selbst das musste in der Vergangenheit zumindest ein- oder zweimal sehr aufwändig repariert werden, weil der Baustil entweder an seine Grenzen kam oder verschiedene Details von Anfang an zu schwach dimensioniert waren.

    Was den Stil selbst angeht, so kann ich mir ganz gut vorstellen, diesen mit Stahlskelettbauten zu erweitern. D.h. es wird ein Stahlskelett errichtet, an dem entlang dann Säulen und Bögen gemauert werden. Die Mauersteine werden dann während des Aufmauerns mit Zugankern oder änhlichem an das Stahlskelett fixiert, sodass die Eigenlast der Steine nicht mehr so sehr auf die Statik einwirkt. Damit könnte die Kathedrale von Beauvais dann vielleicht so gebaut werden, wie sie sich der Bischof anno 1225 und Folgejahre mal vorgestellt hat.

  • Danach hatte ich an dieser Stelle zunächst einen langen Aufsatz stehen, warum solche Modelle suboptimal sind.

    Das war bestimmt auf ein "Endmodell" bezogen 🙂

    Das Bild von BP sagt mir noch was..

    Deine Türme sind schon schmerzhaft hoch - in traditioneller Bauweise wird das mit den Proportionen schwierig - da braucht du sowas wie Stahlbeton.

    Hier ist ein Schnitt der Kapelle in Reims mit Höhen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Strebewerk

    Mit Google Earth kann man sich heutzutage die meisten Kathedralen in 3d rundherum anschauen - da kann man schon Einiges an Maßen draus ableiten.

    Die Gewölbedeckenstärke kenne ich auch nicht, 35cm hört sich aber nicht schlecht an. Ich weiß nicht, ob die Doku zu Notre Dame noch in der Arte-Mediathek ist; ich meine mich zu erinnern, dass da darüber gesprochen wurde.

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  • Der Wert eines Bauwerks wird durch Zweck und Handbarkeit bestimmt.

  • Das Bild von BP sagt mir noch was..

    freut mich. :)

    Deine Türme sind schon schmerzhaft hoch - in traditioneller Bauweise wird das mit den Proportionen schwierig - da braucht du sowas wie Stahlbeton.

    Nun ja, die Türme vom Kölner Dom sind mit knapp 160 metern auch nicht gerade schmerzfrei, um in Deiner Ausdrucksweise zu bleiben. :) Dazu gesellt sich das Ulmer Münster mit etwas über 160 metern höhe. Davon abgesehen haben wir in Europa eine menge Kirchtürme, die über 100 meter hoch sind, also sehe ich das jetzt nicht so dramatisch. - Dramatisch ist eher ein Blick von oben nach unten... - z.B. von dieser Plattform auf der Turmspitze des Strasburger Münsters. 8)

    Hier ist ein Schnitt der Kapelle in Reims mit Höhen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Strebewerk

    Ja, das kenn ich schon. :) - Von dieser Art Zeichnungen gibt es zum Glück noch ein paar mehr.

    Mit Google Earth kann man sich heutzutage die meisten Kathedralen in 3d rundherum anschauen - da kann man schon Einiges an Maßen draus ableiten.

    Stimmt, damit sind einige Dinge möglich. Hab ich mal intensiv bei der Kathedrale von Laon gemacht...

    Dadurch lässt sich die Turmkonstruktion, die ich oben in Beitrag #131 erwähnt habe, sehr gut betrachten.

    Die Gewölbedeckenstärke kenne ich auch nicht, 35cm hört sich aber nicht schlecht an. Ich weiß nicht, ob die Doku zu Notre Dame noch in der Arte-Mediathek ist; ich meine mich zu erinnern, dass da darüber gesprochen wurde.

    Muss ich mal gucken... - Andrerseits: Welche Notre Dame meinst Du genau, denn gefühlt heisst jede zweite oder dritte Kathedrale in Frankreich Notre Dame.

    Einmal editiert, zuletzt von Hansum (8. April 2025 um 18:58)

  • Gemäss artoo's Vorschlag aus Beitrag #129 hier mal zwei Bilder der Einfachvariante:

    Zunächst einmal ohne Seitentürme am Querhaus:

    Und einmal mit Seitentürme am Querhaus:

    Hierbei handelt es sich um jeweils 3 zusammen gesetzte Freestyle-Render, damit die Kanten besser sichtbar werden. Weitere Elemente sind in dem Modell noch nicht enthalten.

    Wie hoffentlich auffällt, sind die Türme am Querhaus nicht so hoch, wie die Haupttürme. Die Entscheidung hab ich so getroffen, weil die Front (oder West-)türme die dominanten sein sollen. Wenn ich an den Querhäusern noch Portale einsetzte (was sehr wahrscheinlich ist), dann soll auch durch die nicht so hohen Seitentürme dort klar zum Ausdruck kommen, dass es sich um Seiteneingänge handelt, nicht um den Haupteingang.

    Und weil ich ja sonst nichts zu tun habe (*hust*), hier noch zwei Seitenansichten:

    2 Mal editiert, zuletzt von Hansum (8. April 2025 um 18:57) aus folgendem Grund: Seitenansichten hinzu gefügt.

  • Das nimmt ja schon mal Form an....da kann man sich schon mehr drunter vorstellen.

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  • Das war ein sehr gutes Bild, welches ich einmal gemacht hatte, das aber nicht in meine Geschichten passte... also den Weg in die Tonne antreten musste. Da dachte ich.... warum nicht als Avatar einsetzen? Also probiert und wie man sieht geschafft, aber es sieht irgendwie ziemlich popelig aus. Ich vermisse mein schönes helles "Li" Spannend war allerdings zu sehen, wie unterschiedlich doch Gesamtbild und eine kleine Einzelheit ausfallen können... und wie unwichtig manchmal Fehler sein können... Aber recht hast du... sieht mir schon etwas ähnlich in meiner Zeit, als ich in Berlin war, aber ich hatte in dem Alter einen anderen Bart und längere Haare und war viel lustiger.... So ernst habe ich nie geschaut.... dass ist mehr etwas für meine jetzige Situation - wahrscheinlich fand ich das deshalb ganz gut.

    Und ja, das war der Film, nur die Worte etwas vertauscht!

    Einmal editiert, zuletzt von Licke (28. Juli 2025 um 12:07)

  • Ein paar Gedanken zu Nodes...

    Um den Kommentar den ich bei Kushanku zum Thema Geometry Nodes zuletzt geschrieben habe, nicht ausufern zu lassen, hier noch ein paar Gedanken dazu:

    Im genannten Kommentar hatte ich zunächst noch etwas über die Entstehung spekuliert:

    Ich glaube das begann in den 90ern mit LabView, einem Programmpaket aus der Elektronik-entwicklung, wo man Schaltungskomponenten und Messgeräte auf diese Weise verbinden konnte. Anschliessend wurde das simuliert und man bekam die Ergebnisse der Simulation präsentiert.

    Diesen Abschnitt hab ich da dann weg gelassen, weil er zu sehr abschweift. - Ausserdem fiel mir der Name des Programms, also LabView erst mal nicht ein, sodass ich da 'ne Weile grübeln musste. Danach die Recherche, ob der Einfall, dass es LabView gewesen ist, das mir da vorschwebte, auch richtig ist. Dabei stellte sich heraus, dass LabView zwar das richtige Programm ist, aber viel älter, als ich dachte. :whatever

    Dann ging mir noch durch den Kopf, dass es sich dabei formal betrachtet um gerichtete Graphen handelt, bzw. handeln müsste, also ein Konstrukt aus der höheren Mathematik (Graphentheorie), das hier eine praktische Verwendung findet. - Die Informatiker bzw. Mathematiker hier im Forum mögen mich bitte korrigieren, wenn ich hier falsch liege. - Anschliessend die Suche nach weiteren, passenden Programmbeispielen. Dabei fiel mir das Kleid ein, dass ich in meinem Kommentar bei Kushanku verlinkt habe. Das hab neulich bei Art Station entdeckt und diese Node Setups, die auf einigen Bildern zu sehen sind, womit die Spitzenmuster erstellt wurden, sind mir stark in Erinnerung geblieben. Es dauerte allerdings eine Weile, bis ich das wiedergefunden habe...

    Dann fiel mir das Programm Houdini ein, das auch mit Nodes arbeitet, aber anderen Zwecken dient. Und schliesslich bin ich dann auf diesen Artikel in der Wikipedia gestossen, den ich sehr interessant finde. Zwischendurch fand ich noch diese Seite bei Stackoverflow, die mir ein Augenöffner dafür war, wie weit solche Systeme (inzwischen?) verbreitet sind.

    Und wenn man dann mal guckt, wie viel Zeit zwischen dem Kommentar bei Kushanku und diesem hier vergangen ist, stellt man (mal wieder) fest, dass ich viel zu viel Zeit damit verbracht habe, diesen Artikel zu schreiben... :irre

  • *.JPEG ist also das Selbe wie *.jpg? Interpretiert es die Dateianhangsroutine des 3d-boards ebenso? :nachdenklich:

  • Ich speichere alle meine JPG-Bilder in Blender über diese Funktion ab und hatte noch nie Probleme mit dem Forum.

    *.JPEG ist also das Selbe wie *.jpg? Interpretiert es die Dateianhangsroutine des 3d-boards ebenso? :nachdenklich:

    »JPEG« ist die landläufige Bezeichnung. Sie taucht auch bei Grafikprogrammen auf – neben anderen Formaten wie TIFF u. Ä.

    ».jpg« ist die die reine Dateiendung, die i. d. R. aus drei Buchstaben oder (Buchstaben plus Ziffern) bestehen. (Wobei es auch Ausnahmen gibt: Pages-Dokumente werden mit der Endung ».pages« abgespeichert.)



    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

  • Interessantes Thema und informativ. Mich würde speziell das Thema Maße interessieren.

    Ich finde es mit den Grundeinstellungen von Blender unglaublich schwer präzise zu arbeiten.
    Das merke ich auch, wo ich gerade eine Vase konstruiere (wo Maße eine Rolle spielen). Allein die Anzeige der Maße in dem dritten Screenshot würde mir einiges erleichtern. Gibt es da eine Einstellung, die ich bei Blender übersehen habe oder ein kostenloses, zumindest günstiges Addon?