KI-generierte 3D-Modelle

Es gibt 23 Antworten in diesem Thema, welches 2.188 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag (25. Juni 2025 um 19:23) ist von Thunder666.

  • Nach dem Durchbruch in 2D kommt nun die dritte Dimension ins Spiel.

    Ein Trend, der unaufhaltsam scheint.

    Ich gebe ihm noch zwei Jahre – dann wird fast jeder in der Lage sein, überzeugende 3D-Modelle zu erstellen.

    Wir beobachten diese Entwicklung bereits seit 2023.

    Eine Entwicklung, die sich rasant beschleunigt. Anbieter wie Luma AI, Kaedim oder Meshy machen es möglich, mit wenigen Eingaben realistische oder stilisierte 3D-Objekte zu generieren, direkt im Browser oder per App. Dabei wird entweder reiner Text genutzt, ein einzelnes Bild, oder sogar eine Kombination aus beidem.

    Was früher aufwändige Modellierung und Erfahrung erforderte, lässt sich mittlerweile in Minuten erzeugen

    Aktuell einen ganzen Schwung an Modellen hereinbekommen zum Thema:

    Mittelalter

    Ich werde in diesem Thread fortlaufend Ergebnisse mit euch teilen.

    Manche Experimente sind eher Ausschuss, andere überraschend gut gelungen.

    Gerade bei Szenen aus 30 Metern Entfernung braucht es kein 150-MB-Modell – 5 MB reichen völlig aus. Genau das sollte der Maßstab für die Zielgruppe sein.


    Bild unte zeigt einen Ritter, dessen vollständiges Modell + Textur rein durch KI – allein auf Basis von Texteingaben – generiert wurde.

    Das sogenannte „Prompten“ erfordert allerdings etwas Übung.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    11 Mal editiert, zuletzt von B&A (15. Mai 2025 um 18:34)

  • Danke für den Hinweis.

    Das ist eine Entwicklung, die nachdenklich macht.

    Im professionellen Bereich wird sich dieser Trend sicherlich verstärken.

    Ich bin, was 3D angeht, ja nur als bescheidener Amateur unterwegs, der sein Steckenpferd reitet. Und ich bin mir nicht sicher, ob sich diese Modellerstellung per künstlicher Intelligenz auch im Hobbybereich Bahn bricht.

    Denn die 3D-»Bastelei« ist ja bei den Leuten, die davon nicht unbedingt leben müssen, schließlich auch ein Teil jenes Prozesses, der Freude bereitet. Jedenfalls ist das bei mir so. Ich würde mich ja selbst um diese Freude bringen, wenn ich einer KI diesen erfüllenden Job namens Polygonschubsen überlassen würde.

    Aus demselben Grund kann ich auch der Bildgewinnung per KI nichts abgewinnen: Das ist mir zu langweilig.

    Mal ganz davon abgesehen, dass es nach einigen Jahrzehnten 3D im Internet vor Modellen zum Download nur so wimmelt. Wer will, kann sich heutzutage praktisch jedes gewünschte Sujet mit wenigen Mausklicks auf die Festplatte ziehen. Entweder für relativ kleines Geld oder sogar komplett kostenlos.

    Ergo: Ob es sich wirtschaftlich rentiert, die KI auf die 3D-Modellgewinnung anzusetzen? (Allerdings kenne ich mich damit zu wenig aus, um mich hier wirklich festlegen zu können.)

    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

    Einmal editiert, zuletzt von interozitor (15. Mai 2025 um 18:12)

  • Ich habe das Glück, jemanden bei uns zu kennen, der solche Modelle erstellt, er selbst scheint wohl eine Art Abo zu haben.

    Eine kurze Anfrage – und schon einen Tag später hatte ich den Link zu den entsprechenden Dateien.

    Gerade wenn es schnell gehen muss und man kurzfristig etwas zu einem bestimmten Thema braucht, ist das äußerst praktisch.

    Trotzdem sollte das nie zum eigentlichen Ziel werden.

    Für meine Arbeit wäre die bloße Generierung zu monoton und nicht wirklich geeignet.

    Das Modellieren selbst sollte immer im Mittelpunkt stehen – alles andere ist eher eine hilfreiche Ergänzung.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (15. Mai 2025 um 18:28)

  • B&A 15. Mai 2025 um 18:24

    Hat den Titel des Themas von „KI & 3D“ zu „KI-generierte 3D-Modelle“ geändert.
  • Die Figuren sind in Tris und sehr sparsam um die 30.000 Flächen / ca. 3 MB pro Modell.

    Ich habe schon weitaus schlimmer gesehen.

    Modell einer Puppe


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Format *.fbx

    10,7 MB


    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Szene: Mittelalterliches Dorf mit 50 Personen und mehr, sind diese Modelle völlig ausreichend.

    Dazu kommt noch Position der Kamera in 20 bis 30 m Entfernung.

    Es sind auch schöne Modelle dabei, die man für den Nahbereich nutzen kann.

    Und sollte das immer noch nicht reichen, wird es kurz mit PS und KI bearbeite, dann sind das alles Schönheiten.

    Alle Bilder wurden nicht mit PS & KI bearbeitet.

    Wir sind gerade im Bau-Modus und ich habe Screenshots gemacht.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    4 Mal editiert, zuletzt von B&A (15. Mai 2025 um 23:20)

  • Hey Alex,

    in letzter Zeit hat sich wieder einiges getan – wir konnten weitere Anbieter testen, und die Entwicklungen werden immer vielversprechender.

    Ähnlich wie sich die Bildgenerierung in den letzten vier Jahren massiv verbessert hat, erleben wir auch hier eine spannende Evolution.

    Das Modellieren wird dadurch nicht ersetzt, aber sinnvoll ergänzt.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Ja super! Weitere Anbieter z.B. "Meshy" und den anderen habe ich vergessen. Da habe ich einen 1A Krückstock für ein Bild generiert :) . Um den zu modellieren hätte ich ewiglich gebraucht. Ich finde diese Entwicklung super! Aber jemand der sein Handwerk versteht werden sie nicht ersetzen können. Noch nicht.

    P.S. wo hast die die Modelle erstellt und wie teuer ? Hab auf Meshy ein Predator erstellt, sah echt cool aus. ^^

  • Schön formuliert – noch ist es nicht so weit … aber es wird kommen.


    Schon heute lassen sich Parallelen in der Fotografie und Bildgenerierung erkennen: Viele KI-generierte Bilder wirken bereits überzeugender als die Arbeiten mancher Profis. Selbst erfahrene Fotografen in Fachforen haben zunehmend Schwierigkeiten, echte Aufnahmen von KI-Bildern zu unterscheiden. Früher galten etwa die Augenreflexionen als verräterisches Detail – doch selbst diese meistert die KI inzwischen nahezu perfekt.

    Meshy ist zwar gut, aber es gibt bessere, aktuell nutzen wir:

    Tripo Studio — Your next 3D workspace with AI


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    Aktuelles Beispiel: Bild zu 3D Modell mit Texturen in 20 Sekunden:

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    6 Mal editiert, zuletzt von B&A (23. Juni 2025 um 22:19)

  • Es gibt noch weitere Anbieter, doch aktuell liefert Tripo die überzeugendsten Ergebnisse. Alle Lösungen sind kostenpflichtig – ich empfehle daher, nur monatliche Abonnements abzuschließen, da fast jedes Quartal neue Anbieter auf den Markt kommen.

    Auch D5 Render macht mit seiner internen KI bemerkenswerte Fortschritte.


    Man sollte stets die Augen offen halten – gelegentlich werden sogenannte Lifetime-Abos angeboten. Diese sind allerdings meist nur in einem begrenzten Zeitraum verfügbar und können zwischen 800 und 1.000 US-Dollar kosten. Es lohnt sich daher, sorgfältig zu prüfen, ob sich die Investition tatsächlich auszahlt.

    Oftmals beinhalten diese Lizenzen mehrere Arbeitsplätze, sodass man sie gemeinsam nutzen oder als Investition betrachten kann – in der Hoffnung, sie später zu einem höheren Preis weiterzuverkaufen, sollte der Marktwert steigen. Fast wie bei einer Aktie.


    Lumion 2025 & KI

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    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    5 Mal editiert, zuletzt von B&A (24. Juni 2025 um 08:38)

  • Ein paar verwandte Gedanken, sehenswert, sollte es hier nicht passen einfach Bescheid geben ich lösche es dann.

    Alles wird mit der Zeit verschmelzen.....

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    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

    Einmal editiert, zuletzt von B&A (24. Juni 2025 um 09:57)

  • Ist schon spannend, was alles so entwickelt wird, und irgendwie geht die Entwicklung - meiner Meinung nach - auch in eine sehr interessante Richtung, Das Problem ist aber, das es eine Entwicklung ist und einige findige Leute sich wohl dachten... so eine Entwicklung.... warum lassen wir nicht einfach auch andere dafür bezahlen? Also gibt es einen irren Hype - Werbung hat man heutzutage ja schon sehr gut entwickelt - und so werden wir mit Versprechungen, Möglichkeiten und völlig abartigen Nachrichten bombardiert - Ablösezahlungen von 100 Mio $ für Entwickler - und niemand bedenkt und interessiert sich dafür, dass es viele Leute gibt, die - um ein Beispiel zu nennen - nicht das Geld für eine vernünftige Grafikkarte in der Hosentasche haben und normale Informatiker heutzutage 50 bis 100 Bewerbungen abschicken und nicht mal mit einer Antwort zur Kenntnis genommen werden. Es entstehen viel zu viele unterschiedliche Welten, die sich von der real machbaren Wirklichkeit doch schon sehr entfernen. Ich habe mal einen tollen Bericht gelesen, dass der Bereich der schwersten Unfälle in einigen Bereichen wie Fahrradfahrer etc. steigen, während sich die allgemeine Entwicklung nach unten entwickelt. Ein anderer Bereich ist der Tom Tom (versteht man den Ausdruck überhaupt noch?). Es gibt da tolle Sachen, kaum noch jemand benutzt noch Straßenkarten, aber die Sprache, das elementarste Element dieser Anwendung ist immer noch so in der Entwicklung untergegangen, das es zu viele Leute gibt, die falsche Schlüsse, ziehen die schwerwiegende Folgen auslösen. Das ist auch erstens allgemein bekannt... aber es interessiert niemanden und das Leben dabei unnötig vernichtet werden, interessiert auch niemanden. So ist es auch mit KI... das wichtigste Element ist doch dabei die Kommunikation zwischen Mensch und KI.... Ich sag es mal ganz einfach: Midjourney arbeitet mit Token, gut, auch wenn ich das nicht verstehe, aber muss ich auch nicht. Aber wie der Token aussieht und wie viele davon im Promt in welcher Weise berücksichtigt werden, ist doch ein ganz elementaren Element in der Anwendung. Wieso bekomme ich nicht einfach eine entsprechende Information bei Abschluss eines Vertrages? Gut, jetzt sagt sich mancher: Warum benutzt du so eine Sache in der Entwicklung? Ja, weil ich doof bin und den Versprechungen geglaubt habe - und mir es irgendwie auch Spaß macht, zu sehen... das man doch etwas damit anstellen kann. Und so schließt sich der Kreis... von den schönen Versprechungen bleibt am Ende, dass man mit uralten Mitteln... mit PSP von einen Hand den 6. und manchmal auch den 7. Finger weg macht. Wattn Fortschritt....

  • Ich befürworte den gezielten Einsatz von KI als unterstützendes Werkzeug.

    Doch der aktuelle Trend wirft Fragen auf. Besonders in den sozialen Netzwerken verbreiten sich KI-generierte Inhalte inflationär – oftmals wirken sie wie belangloser Spam. Nur wenige Arbeiten stechen qualitativ wirklich hervor.

    Viele Menschen sind kaum noch bereit, Zeit und Mühe in kreative Prozesse zu investieren – schließlich lässt sich ein fertiges Ergebnis heutzutage in Sekunden generieren.

    Doch was bedeutet das für unsere Kreativität? Für unser Verständnis von komplexen, zusammenhängenden Prozessen?

    Die nachrückende Generation tut sich ja schon heute schwer, eine Kamera richtig zu bedienen.

    Bleibt abzuwarten, wohin diese Entwicklung führt.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Die nachrückende Generation tut sich ja schon heute schwer, eine Kamera richtig zu bedienen.

    Bleibt abzuwarten, wohin diese Entwicklung führt.

    Das ist leider allzu wahr. Was das Cam handling betrifft finde ich es gruselig, dass durch tictoc & Co auf ein Hochformat "standardisiert" wird und die Consumer aus den Augen verlieren, dass man im Querformat (was der natürlichen Wahrnehmung viel eher entspricht) viel mehr Spielraum für kreative Bildgestaltung hat.

    Werden künftige Generationen auch im Alltag mit stark eingeschränktem Tunnelblick ihre Realität beschneiden? 8o 8|

    Geist ist geil!

  • Nur wenige Arbeiten stechen qualitativ wirklich hervor.

    Viele Menschen sind kaum noch bereit, Zeit und Mühe in kreative Prozesse zu investieren – schließlich lässt sich ein fertiges Ergebnis heutzutage in Sekunden generieren.

    Darin liegt aber auch eine Chance.

    Ein Texter-Kollege von mir hat auf LinkedIn sehr richtig gesagt: Der Qualitätsdurchschnitt von Texten ist durch die KI angehoben worden.

    Sprich: Menschen, die vorher nur Buchstaben-Müll ins Netz gestellt haben, schaffen es jetzt, mit Chat & Co. ansprechende Copys zu veröffentlichen.

    Diese Menschen sind dann aber auch mit diesem KI-generierten Durchschnitt zufrieden, weil er aus ihrer Sicht immer noch besser ist als das, was sie vorher abgeliefert haben.

    Wenn aber Qualität gefragt ist, die erkennbar über diesen Durchschnitt hinausgeht, muss man – jetzt sogar erst recht! – jemanden fragen, die oder der sich damit auskennt. Also richtige Menschen.

    Dasselbe gilt auch im Bereich Grafik und Video (und Musik natürlich auch).

    Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann. – Leonardo da Vinci

  • Viele Menschen sind kaum noch bereit, Zeit und Mühe in kreative Prozesse zu investieren – schließlich lässt sich ein fertiges Ergebnis heutzutage in Sekunden generieren.

    Doch was bedeutet das für unsere Kreativität? Für unser Verständnis von komplexen, zusammenhängenden Prozessen?

    Man KANN in Sekunden generieren - das ist wahr.

    Allerdings: Will man ein ganz bestimmtes Ergebnis habe und nicht nur "so ungefähr" dann investiert man schon auch bei einem KI-Bild etwas mehr Zeit und (kreative) Vorstellungskraft. Wie bei meinen Driaden momentan. Oder seinerzeit bei den Wraith. Das ist dann nicht "mal eben" in Sekunden abgehandelt.

    Klar - 3D-Modelle (besonders die wirklich guten) dauern zumeist länger. Allerdings ist die Kreativität (meiner Meinung nach) nicht größer, sondern nur der Zeitaufwand, um diese Kreativität umzusetzen. Zumindest empfinde ich das so, da ich sowohl als auch tätig bin.

    Klar - man kann auch ohne besonders kreativ zu werden ansprechende KI-Bilder erzeugen. Das trifft aber auch auf 3D zu. Auf deviantART sehe ich oft Modelle, die von den Bastlern als fertig deklariert werden, bei denen ich mir meinen Teil denke. Kreativität an einem bestimmten Tool festzumachen halte ich für zu kurz gegriffen.

    Natürlich sehe ich andererseits auch die Entwicklung, dass die Leute verlernen könnten, zuerst einmal selbst kreativ zu werden (zum Beispiel vor dem Einsatz einer KI erst einmal selbst in seiner Vorstellung eine Szene zu entwickeln), anstatt die Kreativität anderer Leute für sich zu nutzen. Aber ich bin guter Dinge, dass sich auch da die Spreu vom Weizen trennen wird - wie eben auch im Bereich 3D.

  • Lol, da wo ich mein Krückstock erstellt habe das war Tripo. Was für ein Zufall.

    Zitat

    Alle Lösungen sind kostenpflichtig – ich empfehle daher, nur monatliche Abonnements abzuschließen, da fast jedes Quartal neue Anbieter auf den Markt kommen.

    Das ist so nicht korrekt! Bei Tripo gibt es 300 Points free monatlich. Und das ist schon einiges, damit kann man bissi was anstellen :)

  • Lol, da wo ich mein Krückstock erstellt habe das war Tripo. Was für ein Zufall.

    Das ist so nicht korrekt! Bei Tripo gibt es 300 Points free monatlich. Und das ist schon einiges, damit kann man bissi was anstellen :)

    Na ja, aber richtig arbeiten kann man ja damit nicht wirklich.

    Gerade bei der Generierung braucht es Vorlaufzeiten.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Ich bin gerade doch ein wenig überrascht dass ihr nur mit Online Services arbeitet. Offline ist doch auf Dauer viel günstiger. Die passende Grafikkarte hat sich sehr schnell amortisiert.

    Wenn du 3D Grafiken aus Bildern erzeugen willst ist Hunyuan 3D gerade wohl das Mass aller Dinge. Das läuft in ComfyUI.

  • Ich bin gerade doch ein wenig überrascht dass ihr nur mit Online Services arbeitet. Offline ist doch auf Dauer viel günstiger. Die passende Grafikkarte hat sich sehr schnell amortisiert.

    Wenn du 3D Grafiken aus Bildern erzeugen willst ist Hunyuan 3D gerade wohl das Mass aller Dinge. Das läuft in ComfyUI.

    Hallo Tiles,

    ich habe mir die Lizenz- und Nutzungsbedingungen angeschaut – sie sind vergleichbar mit denen von Twinmotion. Die kommerzielle Nutzung ist erlaubt, solange man unter einer Million monatlich aktiver Nutzer bleibt, bei Twinmotion ist es der Umsatz.

    Also alles im grünen Bereich – danke nochmals für den Tipp!

    Kleiner Hinweis: Wir generieren etwa alle sechs Monate ein paar Modelle, um den aktuellen Stand der Entwicklung zu prüfen und welche Version gerade verfügbar ist. Für uns ist es aktuell eher eine Notlösung, die für kleinere Beigaben ausreicht, aber nicht Teil des regulären Workflows.

    Unser Fokus liegt derzeit auf der Erstellung digitaler Klone durch die Verarbeitung von Bild-, Film- und Tonquellen.

    Man ist nicht mit der besten Software schnell, sondern mit der, die man blind beherrscht.

  • Zitat

    Ich bin gerade doch ein wenig überrascht dass ihr nur mit Online Services arbeitet. Offline ist doch auf Dauer viel günstiger.

    Wieso ? Ist UE 5 ein online Service ? :/ Wenn ich einen einfachen Gegenstand für eine Szene in UE brauche, fang ich doch nicht an erst modellieren zu erlernen. Der Umgang und die Komplexität mit UE reicht mir dann völlig. Ich möchte ja Videos und Bilder erstellen und keine Modelle! ;) .

    Zitat

    Na ja, aber richtig arbeiten kann man ja damit nicht wirklich.

    Gerade bei der Generierung braucht es Vorlaufzeiten.

    Versteh ich nicht ! Habe gestern 2 Schiffe und eine Statue generiert mit one Klick. Was daran falsch ? Nicht jeder (und nicht immer) braucht doch solch hochwertige Ritter. Aber wenn es soweit ist, kannst Du mir mal erklären wie Du da vorgehst genau. Wenn Du so nett bist ?! :)